Wer soll das alles gucken?

Mit einer wirklich netten Microsite feiert Youtube einen erreichten Meilenstein. Momentan werden auf der Videoplattform pro Sekunde eine Stunde Videomaterial hochgeladen. Auf sehr unterhaltsame Weise werden diese Zeiten in Relation zu realen Ereignissen gestellt. So entstehen sehr beeindruckende Zahlen. Einfach mal rein schauen :)

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Vimeo kündigt kompletten Relaunch an

Die Video-Plattform Vimeo hat soeben eine komplette Überarbeitung seiner Seite angekündigt, die ziemlich vielversprechend klingt. So soll wirklich “fast alles neu” werden. Angefangen bei der Darstellung der Video-Seiten über die Verwandlung der Inbox in eine Tumblr-ähnliche Timeline bis hin zur Verbesserung der Upload-Funktion. Außerdem soll es neue Privatsphäre-Einstellungen und die Möglichkeit, Videos mit Creative Commons License zu durchsuchen, geben. Die wichtigsten Neuerungen werden im oberen Video kurz vorgestellt.

Wer die neue Plattform testen möchte, kann auf der Landingpage sein Interesse anmelden.

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Tags, category und noindex in WordPress. Was sind eure Erfahrungen?

Ich bin momentan eigentlich recht zufrieden mit der Auffindbarkeit meiner Artikel in Suchmaschinen, trotzdem suche ich ständig nach Stellschrauben, die das ganze noch weiter verbessern können. Optimierungen will ich aber nicht auf Teufel komm raus und ohne Rücksicht auf Verluste durchführen und würde deshalb gerne von euch wissen, wie ihr das handhabt und ob ihr konkrete Erfahrungen in Bezug auf die Verwendung von noindex für Tag- und Category-Seiten gemacht habt.

Worum geht es?

Es gibt unzählige Tipps, Tutorials und Plugins, um WordPress für Suchmaschinen zu optimieren. Ein häufiger Tipp besagt, man solle die Tag- und Category-Seiten einer WordPress-Instanz auf “noindex”, also unsichtbar für Google & Co, setzen. Die Begründung ist, dass so “duplicate content” verhindert wird, den Google gar nicht mag. Das klingt erstmal einleuchtend, da die Artikel auf diesen Seiten lediglich in einer anderen Auswahl und Anordnung dargestellt werden und kein neuer, einzigartiger Content. Trotzdem scheint man sich nicht ganz einig zu sein, ob die Umstellung SEO-technisch wirklich etwas bringt oder ob es nicht sogar von Vorteil ist, dass Suchmaschinen über unterschiedliche Wege zu den Artikeln finden.

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James Vincent McMorrow


Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, warum ich nicht schon letztes Jahr über James Vincent McMorrow geblogt habe. Ich hatte mir fest vorgenommen nach dem Konzert im November etwas zu ihm und seiner Band zu schreiben… naja, dann tue ich das halt jetzt.
Vielleicht kennen ihn einige von euch bereits und ich langweile euch damit. Ich bin aber erst im letzten Herbst durch das Video “A year in New York” auf ihn aufmerksam geworden. Danach hörte ich sein ganze Album, war begeistert, ging mit meiner Freundin ins Knust in Hamburg, wo wir ihn mit seiner Band live gesehen haben, und war begeistert.
Nicht nur sein Aussehen zeigt seine irische Herkunft, auch sein trockener Humor und seine anfängliche Wortkargheit auf dem Konzert passten total. Sympathisch. Das Album gehört außerdem zu der Sorte von Platten, von der man wirklich alle Lieder hören kann.

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Was ich 2012 so vorhabe


Wie vor einem Jahr habe ich die Tage über Silvester mit ein paar Freunden in Dänemark verbracht und dazu genutzt wirklich auszuspannen, denn Urlaub kam im letzten Jahr ein wenig zu kurz. Obwohl ich mir eine Erkältung einfing, haben Lesen, im Pool planschen und einige Gesellschaftsspiele wahre Wunder gewirkt und so konnte ich richtig entspannt und motiviert ins neue Jahr starten.

2011 war ein spannendes Jahr, in dem ich aus meinem Job zurück in die Schule gewechselt bin. Das nun angebrochenen Jahr wird voraussichtlich nicht weniger spannend werden. Ein paar große Veränderungen stehen an. Ende Januar werde ich mit meiner Freundin endlich wieder nach Hamburg ziehen. Ein bisschen näher an die Miami Ad School als jetzt in Stade und auch wenn es erstmal nur 5 Monate sein werden, freue ich mich wieder auf die Großstadt und das Ende des Pendelns.
Im Sommer wird es uns ins Ausland ziehen, denn dann fangen meine 3 praktischen Quartale an, die ich hoffentlich in Stockholm, Amsterdam, New York, San Francisco oder wo auch immer auf der Welt verbringen kann. Es muss noch einiges geplant werden aber aufregend wird es wohl in jedem Fall.

Das soll es auch hier auf FRONTAND.de werden. Gerade von den Auslandsaufenthalten verspreche ich mir einige interessante Artikel, die neben den normalen Themen auch das jeweilige Land oder Agenturleben beinhalten. Ein paar konkrete Ziele hatte ich ja auch schon im Jahresrückblick 2011 erwähnt. Ich hoffe einfach, dass ich euch 2012 hier einiges bieten kann.

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FRONTAND.de 2011 – Ein Blick in die Statistiken


Und schon wieder neigt sich ein Jahr dem Ende entgegen. Ein paar Tage vor dem Jahreswechsel scheint mir ein guter Zeitpunkt zu sein, einen kleinen Blick in die Statistiken von FRONTAND.de zu werfen. Interessant dürfte der Vergleich zum Vorjahr sein, denn schon in der Halbjahresbilanz, die ich im Juni veröffentlichte, konnte ich die meisten Werte von 2010 toppen. Außerdem ist es der erste Vergleich zwischen zwei kompletten Jahren, in denen ich hier bloggte.

Die Zahlen und Fakten

Insgesamt 52 neue Artikel halfen dabei, dieses Jahr 14.636 eindeutige Besucher auf diesen Blog zu locken, womit ich die Zahlen aus 2010 (6.395) mehr als verdoppeln konnte. Dabei kamen 27.694 Seitenaufrufe (15.202) zustande.
Die durchschnittliche Verweildauer hat sich leider im Laufe des Jahres weiter verschlechtert und liegt nun bei 1:11 Minuten (1:34). Sehr erfreulich sind dagegen die 4265 unterschiedlichen Keywords (1.129), die Besucher über Suchmaschinen hier her führten und für einen Großteil des Traffic verantwortlich sind. Top-Suchanfragen waren: “mockup”, “psd vorlagen”, “ffffound”, “invites google+”, “prototype website mood”, “linoldruck” und “marketing ikea”.

Die Quellen des Traffics verschieben sich auch weiter in Richtung Suchmaschinen, die mittlerweile fast 60% des Gesamttraffics ausmachen. Ein gutes Zeichen, dass die Optimierungen, die ich immer mal wieder vornehme auch greifen. Trotzdem sollten die verweisenden Websites in Zukunft wieder stärker werden.

Bei den Browsern hat sich erstaunlich wenig getan. Firefox (52,14%), Safari (16,69%) und Chrome (15%) führen die Liste vor dem Internet Explorer (11,19%) und Opera (2,52%) weiterhin an.

Die beliebtesten Artikel 2011

  1. Wireframe vs. MockUp (2.932)
  2. Wireframes (web based tools) (2.054)
  3. Quellen für hochwertige und kostenlose PSD Vorlagen (1.337!)
  4. 365psd – kostenlose psd-Vorlagen als Download (1.095)
  5. Der Trick mit den Invites – Google+, Dribbble, FFFFound, Google Wave und co. (708)
  6. Beispiele für kreative Werbung – Teil 1 (655)
  7. “Wir sind Helden”-Antwort auf BILD-Anfrage Marketing für neue Single? (541)
  8. ZEIT ONLINE optimiert Seite mit HTML5 für das iPad (465)
  9. Deutsche Bahn erneuert User Interface der Fahrkartenautomaten (464)
  10. Leg dich nicht mit der S-Bahn Berlin an! Gelungene Imagepflege? (442)

Interessant an der Liste ist, dass die beiden ersten Artikel auch schon 2010 die Top-Positionen belegt haben. Einerseits sehr schön, dass sie weiterhin gefragt sind, andererseits auch schade, dass scheinbar keiner meiner neuen Artikel so einschlagen konnte. Eventuell ein Punkt, den ich mal genauer analysieren sollte, denn die Themen aus 2010 scheinen wohl längerfristig auf Interesse stoßen.

Fazit und Ausblick

Wenn ich mir die Zahlen so anschaue, kann ich eigentlich recht zufrieden sein. Es ist kein übermäßiges Wachstum, aber es ist da und stetig. Natürlich wäre über das Jahr gesehen mehr drin gewesen, aber gerade die Zeit, in der ich in der Miami Ad School beschäftigt war, war sehr intensiv und so blieb mir kaum Zeit zum Bloggen.
In der Halbjahresbilanz hatte ich mir ein paar Ziele für das zweite Halbjahr gesetzt, die ich zur Hälfte auch erreichen konnte. Die gewünschten 12.000 eindeutigen Besucher konnte ich weit übertreffen und auch die Seitenaufrufe sind nur ganz knapp unterhalb der 30.000 geblieben (Es fehlen ja auch noch 10 Tage in diesem Jahr). Ein bisschen traurig sieht es leider bei den RSS-Feed-Abonnenten aus. Ich hatte mir um die 100 gewünscht, getan hat sich nicht sehr viel. Allerdings bin ich auch unzufrieden mit dem Zähler von Feedburner, der mir jeden Tag andere komische Zahlen anzeigt. Gibt es da eigentlich Alternativen oder Tipps, wie man die Anzahl besser ermittelt?
Eine positive Premiere gab es noch. In diesem Jahr ist der erste Gastartikel (zum Thema “Internationales Webdesign”) erschienen. Wer ebenfalls Interesse hat, hier einen Artikel zu schreiben, kann sich gerne bei mir melden. Thematisch bin ich sehr offen.

Für das nächste Jahr gibt es natürlich auch Ziele und Pläne. Ich will weiterhin regelmäßig Artikel veröffentlichen und zwar 2 pro Woche, sprich ca. 104 im ganzen Jahr. Auch die Besucherzahlen würde ich gerne verdoppeln, es wäre also schön, im nächsten Jahresrückblick 30.000 eindeutige Besucher und 60.000 Seitenaufrufe verzeichnen zu können. Die Zahlen will ich gerne als Motivation und Ansporn nutzen.
Außerdem würde ich gerne eine feste oder längere Artikel-Serie einführen. Dazu aber später mehr.

Was wünscht ihr euch?

Zum Schluss würde ich euch gerne fragen, was ihr euch von FRONTAND.de 2012 wünscht? In welchen Themen-Bereichen wünscht ihr euch mehr Artikel? Soll ich wieder mehr auf Webentwicklung und Usability eingehen? Oder soll eher Design im Vordergrund stehen? Oder etwas ganz anderes?
Auch für Anmerkungen, Kritik, Lob oder Fragen bin ich natürlich dankbar. Ich freue mich auf eure Rückmeldung.

Jetzt aber: DANKE FÜR 2011

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Esprit – “Make Your Wish”-Kampagne


Aktuell ist in vielen Städten und auf einigen TV-Sendern die – meiner Meinung nach gelungene – Weihnachtskampagne “Make Your Wish” von Esprit zu sehen. Die globale Kampagne ist in Kooperation mit dem Blogger Yvan Rodic (Facehunter) entstanden. Der Schweizer war in Metropolen unterwegs und hat Menschen aus Berlin, London, New York, Los Angeles, Sydney und Shanghai gefunden, die mit ihrem Stil in die Kampagne passen und ihre Wünsche zu Weihnachten vor der Kamera äußern. So sind insgesamt 60 Motive und 18 Clips entstanden, die bei uns als Plakate und TV-Spots zu sehen sind.
Die Print-Motive gefallen mir nicht so, dafür sind sie etwas zu platt und austauschbar, die Spots wirken dagegen sehr authentisch und machen wirklich Spaß. Besonders in den Clips, in denen nur eine Person zu Wort kommt, glaubt man, dass Yvan Rodic sie auf der Straße angesprochen haben könnte. Auf den Plakaten sehen sie aus wie jedes andere Model auch.


Verantwortlich für Konzeption und Umsetzung zeigt sich TWBA.

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Pop-Up Art “M”


Aus dem Typography-Unterricht. Die Aufgabe war, einen Buchstaben in irgendeiner Form als Pop-Up Art darzustellen.

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Google – Vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan

Es ist wirklich schön mit anzusehen, wie Google sich grafisch weiterentwickelt. Von den – in Bezug auf Design – etwas orientierungslosen Anfängen, in denen die einzelnen Services noch sehr unterschiedlich aussahen und in unterschiedlicher Art und Weise das Google-Logo verwendeten, ist man inzwischen weit entfernt. Kontinuierlich ist man in die richtige Richtung gegangen und seit diesem Jahr ziert eine einheitliche Optik fast die komplette Produktpalette von Google.

Nun wird es einen weiteren Evolutionsschritt geben: Eine neue Google-Bar. Die schwarze Leiste über Google-Anwendungen, die vor 6 Monaten eingeführt wurde, verschmilzt zu einem grauen Balken, der in sich 3 Hauptbereiche vereint: Das DropDown-Menü unter dem Logo, über das jetzt alle Anwendungen angesteuert werden können, die Sucheingabe in der Mitte und rechts die Share Box, die mit Google+ verknüpft ist und Notifications anzeigt.

Das Ziel dieser Weiterentwicklung liegt in der Optimierung der Navigation und einer konsistenten User Experience über alle Google-Produkte hinweg.

Ich bin gespannt, ob man die Änderung groß merken wird. Den Entwicklungsprozess von Googles Design verfolge ich in jedem Fall mit großem Interesse weiter.

Mehr Infos zur neuen Google-Bar gibt es im Help-Center.

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Eine SSD für mein MacBook Pro

Ich besitze noch ein MacBook Pro aus dem Jahr 2008 (early) und merkte in den letzten Wochen und Monaten immer wieder, dass ich trotz der damaligen Entscheidung, gleich auf 4GB Arbeitsspeicher aufzustocken, an die Grenzen des Gerätes stieß. Ich stand also vor der Frage, ob es langsam Zeit für ein neues MacBook ist oder ich noch mal versuche, das vorhandene Gerät auf Vordermann zu bringen. Da bisher eigentlich alles bis auf den Akku problemlos funktioniert, entschied ich mich erstmal für eine neue Festplatte, eine SSD, die ich später einfach in ein neues MacBook einbauen kann (spätestens nächstes Jahr wird wohl eine Neuanschaffung nötig sein). Davon versprach ich mir gerade bei der Arbeit mit Grafikprogrammen eine Performance-Verbesserung.

Die SSD

Nach einiger Recherche fiel meine Wahl auf eine 160GB SSD von Intel, die für meinen Geschmack mit 235€ ein ganz gutes Verhältnis zwischen Größe und Preis aufweist. Momentan ändern sich die SSD-Preise fast täglich, darum lohnt es sich, verschiedene Shops über mehrere Tage zu vergleichen.

Da ich sowieso keine Garantie mehr auf das Gerät habe und ich mir zutraute dieser Anleitung zu folgen, nahm ich den Einbau selber vor. Das klappte soweit auch sehr gut und hat ca. 30 Minuten gedauert. Bei einem neuen Gerät würde ich das eher machen lassen.

Ich habe im Vorfeld keine Datenmigration gemacht, da ich eine komplette Neuinstallation von Lion* vornehmen wollte.

Mein Fazit

Seit gut 2 Wochen ist mein MacBook nun mit der SSD bestückt und mit Lion aktiv. Lion hatte mich bisher nicht sonderlich gereizt und auch jetzt ist für mich lediglich das neue Mail ein Grund für einen Wechsel. Aber nun zur SSD. Natürlich darf man kein Wunder erwarten, denn die Performance hängt nun mal nicht nur von der Festplatte ab. Dennoch bin ich hochzufrieden. Besonders beim Starten des Systems (etwa 10 Sekunden) und von Programmen merkt man den Turbo deutlich. Photoshop, Illustrator und co sind nach ca. 3-5 Sekunden geöffnet, auch große Dateien sind sehr schnell verfügbar und der Browser mit mehreren geöffneten Tabs ist sofort da. Ich bilde mir ein, dass insgesamt alles irgendwie flüssiger läuft und keine größeren Aussetzer mehr zu spüren sind. In Spielen oder bei z.B. größeren Flash-Anwendungen gibt es verständlicherweise keinen Unterschied zu früher, da hier hauptsächlich Prozessor oder Grafikkarte gefragt sind.
Das alles reicht um meine Arbeitsprozesse spürbar zu beschleunigen und angenehmer zu machen. Vor dem Hintergrund, dass die Festplatte auch für ein neues MacBook im nächsten Jahr eine sinnvolle Anschaffung war, war der Schritt, erstmal auf eine SSD zu setzten, genau richtig.

*Cashy beschreibt ziemlich gut, wie man auf einem Mac, bei dem Lion bereits installiert ist, die Installationsdatei aus dem Mac App Store bekommt und davon eine bootfähige Installations-DVD erstellt

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