James Vincent McMorrow


Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, warum ich nicht schon letztes Jahr über James Vincent McMorrow geblogt habe. Ich hatte mir fest vorgenommen nach dem Konzert im November etwas zu ihm und seiner Band zu schreiben… naja, dann tue ich das halt jetzt.
Vielleicht kennen ihn einige von euch bereits und ich langweile euch damit. Ich bin aber erst im letzten Herbst durch das Video “A year in New York” auf ihn aufmerksam geworden. Danach hörte ich sein ganze Album, war begeistert, ging mit meiner Freundin ins Knust in Hamburg, wo wir ihn mit seiner Band live gesehen haben, und war begeistert.
Nicht nur sein Aussehen zeigt seine irische Herkunft, auch sein trockener Humor und seine anfängliche Wortkargheit auf dem Konzert passten total. Sympathisch. Das Album gehört außerdem zu der Sorte von Platten, von der man wirklich alle Lieder hören kann.

Autor: Ich bin Niclas Hellberg, Designer aus Hamburg und ich besuche zur Zeit die Miami Ad School Europe. Folgen könnt ihr mir auch auf Twitter, Facebook oder Google.

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