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	<title>FRONTAND &#187; Fail</title>
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		<title>Youtube versteckt den Einbetten-Button. Fehler oder Absicht?</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 09:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Youtube ändert fortlaufend Kleinigkeiten am Design, um die Usability zu verbessern und neue Funktionen einzuführen. Vor ein paar Tagen ist mir allerdings eine Änderung aufgefallen, die wie ein absoluter Anfängerfehler wirkt (eigentlich schwer vorstellbar bei Google). Ich wollte ein Video hier im Blog einbinden und konnte erst nach mehreren Versuchen und einigen Minuten Suchen den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Youtube ändert fortlaufend Kleinigkeiten am Design, um die Usability zu verbessern und neue Funktionen einzuführen. Vor ein paar Tagen ist mir allerdings eine Änderung aufgefallen, die wie ein absoluter Anfängerfehler wirkt (eigentlich schwer vorstellbar bei Google). Ich wollte ein Video hier im Blog einbinden und konnte erst nach mehreren Versuchen und einigen Minuten Suchen den Button finden, der den embed-Code freigibt. Zuerst dachte ich, bei dem entsprechenden Video sei das Einbetten deaktiviert worden, aber dem war nicht so. Stattdessen wird der Button, der vor kurzem noch prominent direkt unter dem Video zu finden war, nun in einer weiteren Ebene versteckt. Erst wenn man weiß oder vermutet, dass diese Ebene durch Klicken des Weiterleiten-Buttons erreichbar ist, offenbart sich die Einbetten-Funktion.</p>
<p><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2011/04/youtube-einbetten-button.jpg" alt="" title="youtube - versteckter Einbetten-Button" width="575" height="184" class="alignnone size-full wp-image-3180" style="border: 1px solid #eee;" /></p>
<p>Es wirkt fast so, als wolle man das Einbetten auf externen Seiten durch diese wenig prominente Platzierung verhindern. Sollen mehr Besucher auf die eigene Plattform gelockt werden? Da die Nutzung auf anderen Seiten aber bisher eine der Kernfunktion von Youtube ist, vermute ich eher, es liegt an einem Übersetzungsproblem. Denn auf der englischen Seite ist der Weiterleiten-Button mit &#8220;Share&#8221; beschriftet. Auch diese Wahl ist in meinen Augen nicht optimal, passt aber noch eher als &#8220;Weiterleiten&#8221;. Bleibt die Frage, warum der embed-Code überhaupt in der Hierarchie nach unten gerutscht ist? </p>
<p>Was meint ihr? Steckt hinter der Änderung die Intention, weniger Videos auf externen Seiten einbetten zu lassen, oder handelt es sich um einen wirklich groben Fehler, der die User Experience und Usability extrem negativ beeinflusst.</p>
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		<title>Konstanz leistet sich Patzer im Stadtmarketing</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 12:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit dem 31. Juli hängen deutschlandweit Plakate der Stadt Konstanz, der Stadt zum See und mit Eliteuni. Plakate, die das Stadtmarketing Konstanz stolz präsentierte und ihnen bescheinigt &#8220;auf eine schlichte, aber zugleich pfiffig eingängige Art und Weise&#8221; zum Ausdruck zu bringen, was Konstanz ausmacht. Das mag durchaus wahr sein! Aber nicht nur schlicht und pfiffig, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 31. Juli hängen deutschlandweit Plakate der Stadt Konstanz, der Stadt zum See und mit Eliteuni. Plakate, die das Stadtmarketing Konstanz stolz präsentierte und ihnen bescheinigt &#8220;auf eine schlichte, aber zugleich pfiffig eingängige Art und Weise&#8221; zum Ausdruck zu bringen, was Konstanz ausmacht. Das mag durchaus wahr sein!</p>
<p><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2009/08/die_stadt_am_h2o.jpg" alt="die_stadt_am_h2o" title="die_stadt_am_h2o" width="480" height="190" class="alignnone size-full wp-image-454" /></p>
<p>Aber nicht nur schlicht und pfiffig, &#8220;sondern darüber hinaus auch als Stätte für Spitzenforschung und innovative Technologien und Wirtschaftsunternehmen&#8221; soll sich Konstanz zeigen. Mit dem Slogan &#8220;Stadt am H2O&#8221; setzt man auf die Verbindung von dem was Konstanz unter anderem sehr bekannt macht, dem Bodensee, und der Wissenschaft. Dazu möchte man laut  <a href="http://www.konstanz.de/rathaus/medienportal/mitteilungen/00257/index.html">Pressemitteilung</a> auch einen Bezug zum „Jahr der Wissenschaft 2009“ herstellen.</p>
<p>Ganz genau hat sich vor lauter Vorfreude aber wohl keines der Jury-Mitglieder das Plakat angeschaut. Niemandem ist nämlich aufgefallen, dass die chemischen Verbindungen, die die Konturen des Bodensees füllen (s. unteres Bild), eher dem giftigen und krebseregenden Gas <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Formaldehyd">Formaldehyd</a> ähneln als den Verbindungen von Wasser-Molekülen. <em>Die Stadt zum giftigen See.</em> So hat man sich das sicher nicht vorgestellt.</p>
<p><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2009/08/hho_konstanz.jpg" alt="hho_konstanz" title="hho_konstanz" width="480" height="249" class="alignnone size-full wp-image-455" /></p>
<p>Zugegeben, mir und wahrscheinlich allen anderen Nicht-Chemikern, wäre dieser unglückliche Fehler ebenfalls nicht aufgefallen, auch jetzt nicht. Dennoch passt es nicht ganz in das Bild, was man mit der Stadtmarketing Kampagne von Konstanz vermitteln wollte. Wissenschaftler lieben (zu recht) die Korrektheit&#8230;</p>
<p>Aber auch mit dem Patzer halte ich die Idee keinesfalls für schlecht. </p>
<p>Das Plakat-Motiv entstand in einem Wettbewerb unter Studenten der “Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung Konstanz” und stammt von Harald Czogalla.</p>
<p>via <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,645085,00.html">Spiegel Online &#8211; Peinliche Werbeplakate / Wir können alles. Außer Chemie.</a></p>
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		<title>Der Vodafone-Twitter-Fail</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 14:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Fail]]></category>
		<category><![CDATA[Generation Upload]]></category>
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		<category><![CDATA[Vodafone]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird ja schon seit Tagen kontrovers über die neue Vodafone-Kampagne diskutiert. Man kann sicherlich geteilter Meinung über die Durchführung, Präsentation und Botschaft der Gesamtkampagne sein. Ich bin mir selbst auch nicht ganz sicher, ob ich froh über den Mut zum Neuen und den Schritt, stärker auf Social Media Aktivitäten zu setzen, sein soll. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es wird ja schon seit Tagen kontrovers über die neue Vodafone-Kampagne diskutiert. Man kann sicherlich geteilter Meinung über die Durchführung, Präsentation und Botschaft der Gesamtkampagne sein. Ich bin mir selbst auch nicht ganz sicher, ob ich froh über den Mut zum Neuen und den Schritt, stärker auf Social Media Aktivitäten zu setzen, sein soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Was ich aber nun bei <a href="http://kathrinstieler.wordpress.com/2009/07/14/vodafone-ein-banner-und-ganz-viel-social-media/">Kathrin Stieler</a> lesen muss, dass kippt meine Meinung doch schon ein wenig ins Negative. Es handelt sich zwar nur um einen relativ kleinen faux par, dieser rüttelt aber ganz schön an der Authenzität der Kampagne.</p>
<p style="text-align: justify;">Was ist passiert? Vordafone schaltet Banner, wie in der Online-Werbung üblich. Diese Banner gaukeln eine dynamische und klickbare Seite vor, die allerdings nur auf eine Landing-Page weiterführt. Auf der Seite werden passende Tweets zur Kampagne &#8220;Es ist Deine Zeit&#8221; gezeigt. Natürlich sind die Tweets, wie der gesamte Banner, nicht echt. Das Problem ist aber nun, dass auch die Namen der Twitter Accounts nicht echt waren und von Vodafone auch nicht gesichert worden.<br />
So konnte jetzt der Konkurrent Telekom den <a href="http://twitter.com/DiceKind">Account DiceKind registrieren</a> und so die Aufmerksamkeit gleich mit nutzen, ganz kostenlos!</p>
<p style="text-align: justify;">Das eigentliche Problem stellt aber die dadurch entstehende Wirkung dar. Der Anspruch, sich der <em>Generation Upload</em> anzunehmen, sich als Großunternehmen in den Bereich des <em>Social Media Marketings</em> zu wagen, scheint mit einem Mal aufgesetzt. <em>Das ganze stimmt gar nicht. Der Wille ist nicht da.</em> Schnell entstehen negative Gedanke.<br />
Egal, wer nun für diesen Fehler verantwortlich ist, Vodafone oder Scholz &amp; Friends, es gilt jetzt schnell zu beweisen, dass der Schritt in der Kampagne &#8220;Es ist deine Zeit&#8221; nicht vorgetäuscht war.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ganze ist von mir natürlich etwas dramatisch und übertrieben dargestellt. Ich kann mir aber vorstellen, dass sich die Geschichte schön verbreiten kann. Schon öfter waren vermeintlich kleine und belanglose Geschichten später ein Viral-Hit. Ich bin gespannt.</p>
<p><strong>UPDATE:</strong> Es scheint sich nicht um jemanden von der Telekom zu handeln, der den Account registriert hat. Der Account erscheint mittlerweile im O2-Look :)</p>
<p><img src="http://nhellberg.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/Bild-7.png" alt="Bild 7" title="Bild 7" width="480" class="aligncenter size-full wp-image-359" /></p>
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