Usability von Drop-Down Menüs

Das Navigationskonzept gehört mit zu den Herzstücken einer Website und trägt maßgeblich zum Eindruck beim Nutzer bei. Sollte es nicht durchdacht sein oder nicht richtig funktionieren, haut die ganze Seite nicht hin und führt schnell zu frustrierten Besuchern. Die Basis des Navigationskonzepts ist die Menüart. Bei einem aktuellen Projekt habe ich mir lange Gedanken dazu gemacht und habe mich dann letztendlich für ein Drop-Down Menü entschieden.
Drop-Down Menüs sind eine große Herausforderung und polarisieren sehr stark. Die Einen lieben sie, da sie sehr schick aussehen und Platz sparen, die Anderen hassen sie, weil man sehr viel falsch machen kann, sie oft nicht richtig funktionieren und schon kleine Fehler große Auswirkungen haben. Deshalb sollte man sich, wenn man sich für ein Menü dieser Art entscheidet, gründlich damit beschäftigen und Tipps beachten. Ich habe ein paar Punkte gesammelt, die helfen sollen, die richtigen Anforderungen zu erkennen und ein möglichst benutzerfreundliches Menü zu konzepieren.

Wahrscheinlich eine der ersten Fragen: Sollte das Drop-Down Menüs über Klicks oder über den Hover-Status gesteuert werden?

  • Hover

    microsoft drop downDas Menü wird geöffnet, wenn der User mit dem Mauszeiger über einen Menüpunkt fährt. Hier ist besonders das Timing wichtig, denn versehentliches Öffnen durch kurzes Berühren oder stotternde Animationen können ziemlich nerven. Vom Design-Standpunkt her gesehen vielleicht die etwas bessere Wahl.
    Prominentes Beispiel: microsoft.de, wo das Menü direkt beim Berühren öffnet.

  • Click

    google drop down Die bessere Usability erreicht man über die Click-Methode. Bei dieser Methode wird das Menü erst geöffnet, wenn der User einen Menüpunkt wirklich anklickt. Es bleibt solange geöffnet, bis eine weitere Aktion ausgeführt wird, z.B. wenn der User einen anderen oder den gleichen Menüpunkt erneut oder außerhalb des Flyouts klickt. Der Vorteil dieser Methode ist, dass der Cursor nicht permanent auf der Menü-Fläche liegen muss und ein versehentliches Öffnen durch den erforderlichen Klick vermieden wird.
    Wichtig ist eine unterschiedliche Kennzeichnung von Punkten, die ausgeklappt werden können und von denen, die direkt als Link zu einer Unterseite führen. Dafür bietet sich ein kleiner Pfeil an, der bereits gelernt sein sollte.
    Gerade bei Touchscreens sollte diese Option gewählt werden, da der hover-Status, wie in hover ist tot, lange lebe active beschrieben, mit dem “temporären Finger” nicht abgebildet werden kann.
    Prominentes Beispiel: google.de, wo auf der Sucheseite weitere Angebote über einen Klick erreicht werden können.

Warum Drop-Down?

  • Komplexe Navigationstrukturen können vor dem User “versteckt” werden. So kann eine besser Übersicht geschaffen werden und …
  • … zusätzlich lässt sich viel Platz sparen, der für andere Inhalte genutzt werden kann.
  • Die Hierarchie einer Navigation über mehrere Ebenen kann sehr gut visualisiert und vermittelt werden.
  • In Mega Drop-Down Menüs lassen sich erweiterte Informationen und sogar Module unterbringen, die nicht in ein normales Menü passen würden.
  • Quasi jeder ist durch Betriebssysteme und andere Software mit der Mechanik von Drop-Down Menüs vertraut und hat sich daran gewöhnt.
  • Drop-Down Menüs können sehr gut als Filter (z.B. Kategorien in Blogs oder Produktgruppen) eingesetzt werden.

Tipps

  • Bei der Hover-Methode: Delay beim Berühren und beim Schließenvorgang, ca. 0,5 Sekunden.
  • Drop-Down Menüs mit mehr als zwei Ebenen werden unübersichtlich und sollten vermieden werden.
  • Tooltips auf der ersten Ebene deaktivieren.
  • Hover-Effekte sind ist extrem wichtig und sollten auf allen Ebenen vorhanden sein.
  • Flüssige Abläufe und Animationen sind eine Grundvorraussetzung für ein gutes Drop-Down Menü.
  • Auf zu viel Schnickschnack verzichten und klare Listen nutzen.
  • Link-Fläche vergrößern, nicht nur den reinen Text verlinken.
  • Ein Button zum Schließen des Flyouts ist nicht notwendig. Das Schließen sollte beim Aufruf eines anderen Menüpunkts oder bei einem Klick außerhalb des Flyouts automatisch erfolgen.
  • Keine Scroll-Balken innerhalb von Drop-Downs benutzen.
  • Menüpunkte bei denen ein Flyout erscheint, sollten deutlich gekennzeichnet sein.

Probleme

  • Die Möglichkeit, einen Teil der Struktur zu verstecken kann genauso gut zum Problem werden, wenn Inhalte so nicht direkt vom Nutzer gefunden werden.
  • Wenn die Funktionalität beeinträchtigt ist, ist schnell die ganze Seite nicht mehr navigierbar.
  • Es kann nur der ausgewählte Hauptmenü-Punkt hervorgehoben werden, auf dem man sich befindet. Der Breadcrump wird wichtiger, er muss sich um die tieferen Ebenen kümmern.

Weitere interessante Links

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User Experience Design

Der Ausdruck User Experience Design ist derzeit in vieler Munde. Er beschreibt eine Komplexität verschiedener Bestandteile, die sehr schwierig zu überlicken ist.
user experience design

Das Bild stammt von sambrown auf instragram.

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Quellen für hochwertige und kostenlose PSD Vorlagen

kostenlose photoshop psd vorlagen Vor einigen Tagen habe ich hier bereits die Seite 365psd.com vorgestellt, auf der man wirklich ziemlich coole psd-Dateien kostenlos herunterladen kann. Webseiten dieser Art gibt es natürlich noch häufiger im Netz. Hier habe ich eine Liste mit Seiten zusammen gestellt, die jede Menge Photoshop Ressourcen kostenlos zur Verfügung stellen. Unter den Dateien findet man einzelne UI Elemente, ganze Themes, Icons und andere Vorlagen, die meist sowohl für private als auch kommerzielle Projekte genutzt werden dürfen. Auch zum Lernen bietet sich ein Blick in die Ebenenstruktur der einzelnen psds an.

Ich habe nicht alle Seiten aufnenommen, die ich finden konnte, sondern nur die, die ich für sinnvoll halte und auf denen man wirklich auch verwendbare psd Vorlagen findet. Wenn weitere gute Quellen in euren Bookmarks schlummern, würde ich mich über einen Kommentar freuen. Ich werde die Liste dann entsprechend aktualisieren.

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Wieso Denn Bloß?

Im neusten Zwiebelfisch-Artikel auf Spiegel Online “Liebling, Was Wird Nun Aus Uns Beiden?” kritisiert Bastian Sick die neue Eigenart, in Lied-Titeln alle Wörter groß zu schreiben. Angefangen haben damit die großen Datenbank, warum auch immer.

Leider beobachte genau diesen Trend zunehmend auch bei Überschriften in vielen Blogs. Meist sind es englische, aber auch die deutschen Blogs fangen damit an. Ich kann nicht ganz nachvollziehen, was damit bezweckt werden soll. Meine einzige Vermutung ist, den Überschriften soll so mehr Bedeutung eingehaucht werden.
Ich kommen aber zu einem ähnlich Schluss wie Herr Sick: Diese Überschriften sind einfach orthographisch falsch, wirken eher befremdlich und die Lesbarkeit leidet enorm unter der falschen Schreibweise.

“Andererseits verstärkt die Allwortgroßschreibung die heute ohnehin schon starke Verunsicherung in Bezug auf unsere Schriftsprache. Wenn ein außenstehender Betrachter sieht, dass in E-Mails offenbar jedes Wort kleingeschrieben werden darf, während in Liedertiteln alles großgeschrieben wird, muss er zu dem Schluss kommen, dass sich die Rechtschreibung nicht nach Schulstandard richtet, sondern nach dem Medium.”

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Wochenend-Lektüre #9

wochenend-lektuere

  • A/B Testing: Usability From A to B
    Wieder ein guter und ausführlicher Überblick über das Thema Usability und A/B-Tests im Besonderen. Hat mich daran erinnert, dass ich auch einen Artikel zu A/B-Testing schreiben wollte.
  • Thinking in shadow effect and light in design
    Sehr berechtigte Kritik von Les James am unüberlegten und häufig übertriebenen Einsatz von Standard-Photoshop-Effekten.
  • How Google tested Google Instant
    Interessanter Einblick in die Test-Methoden von Google, mit denen Google Instant und Buzz getestet wurden. So werden z.B. auch die Datenschutz-Probleme bei Buzz erklärt.

Dieses Mal gibt es zum Abschluss eine kleine Frage an euch. Ich würde gerne wissen, ob ihr gerne weiterhin mit interessanten Artikeln für das Wochenende versorgt werden möchtet, oder ob ihr sagt, dass man gut und gerne darauf verzichten kann. Möchtet ihr lieber mehr andere Artikel lesen?

Habt ihr Vorschläge für die nächste Wochenend-Lektüre? Sagt mir einfach bescheid. Ich freue ich mich auf eure Artikel, Tipps oder Videos.

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Five Seconds Test – Schnelle und einfache Usability Optimierung

Usability sollte eigentlich ein Thema für Jeden und jedes Projekt sein, wird meist aber eher stiefmütterlicher behandelt. Oft mit dem Argument, dafür sei kein Budget vorhanden. Verwunderlich, wenn man bedenkt, dass eine verbesserte Usability in den meisten Fällen auch eine höhere Conversion Rate zur Folge hat.
Es braucht nicht immer viel Zeit und Geld und auch keinen Experten, um Usability-Verbesserungen bei einem Projekt vorzunehmen und es ist nie zu spät. Usability Optimierung findet nicht nur einmalig in der Entwicklungsphase statt, sondern ist ein ständiger Prozess, der auch im laufenden Betrieb Beachtung finden sollte.

Eine kostenlose und unverbindliche Methode ist z.B. das Befragen von Kollegen, Freunden oder Familie. Dafür eignet sich z.B. der einfache 5-Sekunden-Test, bei dem man einer Person eine Website 5 Sekunden lang zeigt und dann aufschreiben lässt, was in Erinnerung geblieben oder besonders aufgefallen ist. So finden sich schnell Problemstellen oder aber auch gut funktionierende Mechanismen.
Wer mehr zum Thema einfache, kurze und regelmäßige Usability Tests erfahren möchte, dem kann ich das Buch Web Usability: Rocket Surgery Made Easy empfehlen, in dem Steve Krug Usability Optimierung gut und an praktischen Bespielen erklärt.

Auch im Web finden sich unzählige Tools, die helfen sollen, Usability-Tests einfach und schnell durchzuführen. Dazu zählt auch das Online Tool Five Second Test, das die oben genannte 5-Sekunden-Methode ins Web holt. Ich möchte das Tool in diesem Artikel etwas genauer vorstellen.

Das Tool

fivesecondstest

Wie der Name schon verrät, geht es bei dem webbasierten Tool Five Seconds Test um die schnelle Durchführung von Usability Tests und unkompliziertes Feedback von Probanden. Das Ziel ist, dass unabhängige Personen Entwürfe oder fertige Websites beurteilen und so auf Verbesserungen aufmerksam machen.

Die Testpersonen werden mit einem Screenshot konfrontiert und sollen nach kurzer Zeit wiedergeben, was hängen geblieben ist.
Die Ergebnisse können auf 2 Wegen angegeben werden: Über einen Click Test direkt auf dem Screenshot oder durch das Aufzählen der Punkte aus dem Gedächtnis. So erkennt man relativ schnell, ob wichtige Elemente gut sichtbar und wiedererkennbar gestaltet und platziert sind.

Die Tests sind sehr schnell mit der Angabe von ein paar Punten erstellt. Am Anfang werden ein paar Details abgefragt, dann folgt der gewünschte Screenshot und am Ende gibt es die Möglichkeit, eine Aufgabe zu formulieren und verschiedene Fragen an die Testpersonen zu stellen. Danach können die Tests auch schon beginnen.
five seconds usability test

Im Backend können registrierten Nutzer an zufällig ausgewählten Tests anderer Nutzer teilnehmen. Für jede Teilnahme bekommt man sogenannte Karma Punkte, die man dann wiederum einsetzen kann um weitere eigene Tests durchzuführen. Da ein Test nicht viel länger als 5 Sekunden dauert, braucht man sich nicht viel Zeit nehmen und kann immer mal wieder zwischendurch teilnehmen.

Für jeden Test erhält man einen Report, der die Ergebnisse der Durchläufe festhält und aufbereitet. Der Testreport zeigt die Auswertung, aufgesplittet nach einzelnen Fragen und Punkten. Zum Beispiel in einer Tag-Cloud mit den häufigsten genannten Begriffen (siehe Screenshot unten).
five seconds usability test report

Alle Tools von usabilityhub sind über einen Account in der Basis-Version kostenlos nutzbar. Neben fivesecondstest gibt es auch noch die Tools navflow und clicktest im Angebot. Erweiterte Funktionen bekommt man dann ab $20 pro Monat. Tests von zahlenden Nutzern werden beispielsweise etwas bevorzugt und die Test- und Response-Limits können erhöht werden.

Fazit

Das kinderleichte Erstellen der Tests und die geringe Hürde, an anderen Tests teilzunehmen, machen das Tool für mich zu einem echten Gewinn. So kann man ohne viel Aufwand und in regelmäßigen Abständen immer mal wieder eigene Projekte testen und Schwachstellen ausfindig machen. Ich rate jedem, sich mindestens mal die kostenlose Version genauer anzuschauen. Ich freue mich auf euer Feedback und eure Erfahrungen.

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Wochenend-Lektüre #8

wochenend-lektuere

Habt ihr Vorschläge für die nächste Wochenend-Lektüre? Sagt mir einfach bescheid. Ich freue ich mich auf eure Artikel, Tipps oder Videos.

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hover ist tot, lang lebe acitve

hover active pseudoklasse css

Ursprünglich als Visualisierung einer Link-”Berühung” gedacht, werden mittlerweile auch andere Elemente mit der Pseudoklasse :hover modifiziert und erweitert. Laut der W3C-Spezifikation ist es zugelassen, die Eigenschaft für alle HTML-Elemente zu verwenden, also z.B. auch für input, table oder div-Container. Ob diese Anwendungen immer sinnvoll und aus Usability-Sicht von Vorteil sind, ist eine andere Frage. Richtig eingesetzt kann der Einsatz der Pseudoklasse aber große Usability-Verbesserungen mit sich bringen, z.B. in großen unübersichtlichen Tabellen, bei denen man zur besseren Übersicht Zeilen und Spalten markiert.

Dennoch ist mit der Entwicklung des mobilen Webs und der Steuerung über Touchscreens ein Umdenken erforderlich. Ganz so dramatisch wie im provokativen Titel behauptet, ist es natürlich nicht. Die Pseudoklasse :hover ist mit seinen vielen Möglichkeiten für Designer im heutigen Webdesign kaum wegzudenken und wird bei klassischen Websites auch weiterhin ihre Daseinsberechtigung haben. Bei der Arbeit mit modernen Touchscreen-Interfaces wird man allerdings auf die Hilfe der Klasse verzichten müssen, denn dieser Status ist beim neuen Bedienkonzept nicht mehr abbildbar. Eine Herausforderung für jeden Designer, denn für eine gute Usability galt bisher immer, dass ein Link mit einem Hover-Status versehen werden muss. Der Status dient als zusätzliches Merkmal, einen Link oder Button kenntlich zu machen. Viele Nutzer „erkunden“ Websites mit dem Mauszeiger und werden so durch Hover-Effekte auf Links aufmerksam. Für das Design neuerer Interfaces gilt: Klickbare Flächen und Elemente müssen auf ersten Blick und ohne “Ausprobieren” und langes Erkunden als solche erkennbar sein, Buttons müssen ganz klar gekennzeichnet werden, denn: Der permanente “Cursor” wird durch den temporären Finger ersetzt wird.

Richtig problematisch wird es bei Anwendungen, bei denen Funktionen über :hover aktiviert und deaktiviert werden und die dann über Touchscreens schnell nicht mehr navigierbar sind.

Aber was hat :hover mit :active zu tun?

Im Prinzip erstmal nichts, außer, dass es sich bei :active ebenfalls um eine Pseudoklassen handelt, die den nachfolgenden Status von :hover beschreibt. :active wird in dem Moment aktiv, in dem ein Nutzer einen Klick ausführt. Oft wird hinter der Klasse die Funktion vermutet, ausgewählte Links zu markieren, aber es handelt sich wirklich nur um den kurzen Moment des Ausführens.
Bisher lag die Klasse eher im Schatten von :hover und wird immer noch oft vernachlässigt. Jetzt könnte sie aber helfen, die Lücke, die das Wegfallen von :hover hinterlässt, zu schließen. Da der Nutzer nicht mehr sieht ob er gerade einen Link oder klickbarers Element berührt, wird es umso wichtiger dem Nutzer ein Signal zurückzugeben, sobald eine Funktion “ausgeführt” wird.

Was meint ihr? Ist die Herausforderung für den Designer, eine gute Usability zu erreichen, durch den Wegfall größer geworden? Oder gibt es noch andere Alternativen?

UPDATE: Apple arbeitet einem kürzlich veröffentlichten Patent zufolge an der Umsetzung von hover-Gesten für Multi-touch-Geräte.

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Wochenend-Lektüre #7

wochenend-lektuere

Wieder mal ein paar Artikel, die mir in dieser Woche auf gefallen sind:

  • What Is User Experience Design?
    Schöner und ausführlicher Artikel im Smashing Magazine mit Erklärungen, Ressourcen und Tools zum Thema User Experience Design.
  • Advice for design students
    Wer gerade in einem Design-Studium steckt, kurz davor steht oder es bereits abgeschlossen hat, findet bei David Airey ein paar nützliche Tipps.
  • The discipline to write daily
    Ich bewundere Blogger, die es schaffen, täglich neue Artikel zu schreiben. Chris Brogan schreibt über die Disziplin, genau das zu schaffen.
  • 35 Excellent Wireframing Resources
    Auf Noupe.com wurde eine große Liste mit Ressoucen zu Wireframes zusammen gestellt.

Habt ihr Vorschläge für die nächste Wochenend-Lektüre? Sagt mir einfach bescheid. Ich freue ich mich auf eure Artikel, Tipps oder Videos.

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