Zootool – Inspirations- und Bookmarkverwaltung

zootool bookmark verwaltung

Aktuell ist sicherlich der eine oder andere von euch auf der Suche nach einem neuen Tool zum Verwalten von Bookmarks. Am Freitag sickerte durch, dass Yahoo angeblich den weltweit größten Dienst für Bookmark-Verwaltung Delicious in Zukunft nicht mehr weiter betreiben wird. Inzwischen besteht wohl kein Grund mehr, panisch das Weite zu suchen. Trotzdem eine sehr gute Gelegenheit euch mit Zootool eine deutsche Alternative ans Herz zu legen, die sich visuell und vom Funktionsumfang her überhaupt nicht verstecken braucht.
Neben dem Sammeln und Organisieren von Links, bietet Zootool auch eine Verwaltung von Bildern, Videos und Dokumenten an, ähnlich aufgebaut wie bei LitteSnapper, das ich vor einiger Zeit hier schon mal kurz vorgestellt hatte.

Die Delicious-Gerüchte zwangen Zootool am Freitag kurzzeitig in die Knie. Meiner Meinung nach aber völlig verständlich, da mit so einer plötzlichen Reaktion einfach nicht zu rechnen war. Der Ansturm der wechselwilligen User war wohl etwas zu groß. Laut offizieller Ankündigung wurden zwischenzeitlich über 1000 Bookmarks pro Minute importiert und innerhalb von drei Stunden verdoppelten sich die Einträge von 650.000 auf 1.700.000. Man hat aber sofort reagiert und Optimierungen an der Plattform und dem Importer vorgenommen und jetzt läuft alles wieder reibungslos.

Auch wenn Delicious weiter macht, werde ich wohl umsteigen und mein Glück mit Zootool versuchen. Ich nutze das Tool schon ein paar Tage (mein Profil) und bin absolut zufrieden. Ich wünsche euch auch viel Spaß beim Ausprobieren, ich denke, ihr werdet es nicht bereuen.

zootool-zoo
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Bestehende Bookmarks können über einen Importer eingefügt werden. Um eure Bookmarks zu speichern, bietet Delicious eine Export-Funktion an, die ihr hier findet: Delicious Bookmarks exportieren.

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Blog-Adventskalender 2010 (Liste)

Dass in einigen Blogs im Dezember die Tradition der Adventskalender zu finden ist, ist ein sehr schöne Sache. Schon letztes Jahr habe ich ein paar Exemplare vorgestellt und möchte auch jetzt wieder auf einige hinweisen und allen danken, die sich dabei so viel Mühe geben und ihren Lesern so viele, schöne und hilfreiche Inhalte bieten.

  • artill.de
    Im letzten Jahr verteilte Lukas Bischoff jede Menge wunderschöner grafischer Arbeiten. Für dieses Jahr verspricht er eine “besonders bunte mischung aus grafik, foto, musik und gewinnspielen”. Zum Start gibt es gleich das richtig schicke Poster “analoge farbwelt” zu gewinnen.
  • webkrauts.de
    Dieser Kalender wird schon seit 2005 veranstaltet und auch dieses Jahr wird es bei den Webkrauts täglich etwas zu lesen geben. Die Themen kommen natürlich wieder aus dem Web-Umfeld.
  • maddesigns.de
    Sven Wolfermann wird jeden Tag ein Türchen mit CSS3-Trick öffnen und “mal kleine und mal größere Beispiele zum praktischen Einsatz von CSS3 geben”.
  • 24ways.org
    Ebenfalls mit 24 Artikeln will 24ways die Adventszeit verschönern. Die Texte sind auf englisch, Reinschauen lohnt sich auf jeden Fall.

Falls ihr noch weitere empfehlenswerte Adventskalender im Netz entdeckt habt, würde ich mich über eine Nachricht oder einen Kommentar freuen :)

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Wochenend-Lektüre #10

wochenend-lektuere

Nach einer etwas längeren Pause gibt es heute endlich wieder eine paar Tipps fürs Wochenende. Wer also ein bisschen Zeit erübrigen hat, findet ein paar sehr interessante Inhalte in Video-, Audio- und Text-Form, die mir in den letzten Tagen besonders aufgefallen sind.

  • CSS Positioning 101
    Positionierung in CSS ist ein ziemlich mächtiges Werkzeug. Oft genug wird es allerdings unterschätzt, weil es nicht richtig verstanden wird. Bei A List Apart werden abosulte, relative und co. sehr schn anhand von Beispielen erklärt.
  • How to Choose Between Serif and Sans Serif Fonts
  • poly:logo #5 Webtypografie
    In der 5. Ausgabe von poly:logo präsentiert Markus Schlegel in seinem Podcast Erik Spiekermann und Gerrit van Aaken als Gäste. In knapp 88 Minuten thematisieren die drei ein breites Spektrum aus dem Bereich Webtypografie.
  • Video-Vorträge Fronteers 2010
    Archiv von Videoaufnahmen aller 14 Vorträge der diesjährigen Fronteers-Konferenz in Amsterdam. Ein paar sehr interessante Themen rund um CSS, HTML5 und JavaScript sind dabei.

Habt ihr Vorschläge für die nächste Wochenend-Lektüre? Sagt mir einfach bescheid. Ich freue ich mich auf eure Artikel, Tipps und Videos.

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Muss Design begründbar sein?

desin-work-justification

Ich bin mir nicht sicher. Ich möchte hier diesmal weniger meine eigene Meinung kundtun, sondern viel eher mit euch zusammen diskutieren. Gestern bin ich auf den Artikel Design work is 50% visual, 50% justification von Laura Kalbag gestoßen und bin ins Grübeln gekommen. Ich vermute (Ich bin mir sogar relativ sicher), dass es ganz vielen so geht.
Muss Design immer begründbar sein? Muss ich jede Entscheidung, jede Farbe, jede Form begründen können? Ich glaube, dass viele Probleme mit Kunden, die wir als Designer so oft beschreiben, dadurch entstehen, dass dem Kunden nicht immer erklärt werden kann, auf welcher Basis Entscheidungen getroffen wurden oder welche Ziele mit bestimmten Entscheidungen verfolgt werden.

“[...] but it’s also incredibly difficult to disagree with a design element when someone has given you a very good logical reason why it works.”

“I think a designer should be able to tell a client the reasoning behind their design decisions. There’s nothing worse than the ‘professional’ who says “I like it best like this and I’m the professional so you should respect my opinion.” Of course, everybody has their own preferences, theories and leanings, but if you can’t come up with a reason beyond “I like it” or “everybody’s doing it”, then what service are you actually providing?”

Ich habe selber das Gefühl, dass ich viel zu oft einfach aus dem Bauch heraus entscheide und dann nach einer Begründung suche, wenn es gilt, das Design zu “erklären”.

“I believe a huge part of your ability as a designer is understanding why you do what you do. In order to create an appropriate and usable design, you’ve got to be able to do better than ‘pretty’.”

Genau wie Laura denke ich, dass ein Designer verstehen sollte, aus welchem Grund welche Gestaltungsregeln oder -elemente wann eingesetzt werden und was sie zur Lösung einer Herausforderung beitragen können. Es geht nicht nur darum, etwas “schön” zu machen, es geht darum, das Nutzungserlebnis (User Experience) zu verbessern.

Ich würde zu dieser Frage super gerne auch eure Meinungen hören, bzw. lesen. Was denkt ihr, geht es um rationale Entscheidungen oder sollte man Design als emotionales Thema betrachten, wo es um Ästethik und subjektive Ansichten geht.

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Genauer hingeschaut: ZEIT ONLINE auf dem iPad

ipad zeit online

Am Freitag hatte ich berichtet, dass Die Zeit ihre Website für das iPad optimiert hat, und das ziemlich gut. Ich war und bin immer noch ziemlich begeistert. Da allerdings nicht jeder ein iPad sein Eigen nennt und so gar nicht in den Genuss kommen würde, habe ich ein paar Impressionen in Screenshots festgehalten und hier als kleine Galerie angehängt.

Zum Anschauen einfach auf die Bilder klicken.
1. Reihe: Startseite Hauptartikel + Artikelübersicht + Videoinhalte direkt im Teaser.
2. Reihe: Menü im Header und Footer + Artikelansicht mit Video.
3. Reihe: Fotostrecken, die sich mit der bekannter “Wisch”-Geste navigieren lassen.

Startseite von ZEIT ONLINE auf dem iPadArtikelübersicht auf ZEIT ONLINE auf dem iPadVideo-Inhalte auf der Startseite von ZEIT ONLINE


Drop Down Menü ZEIT ONLINE iPadDrop Down Menü ZEIT ONLINE iPad im FooterArtikel Ansicht auf dem iPad ZEIT ONLINE


ZEIT ONLINE Fotostrecke auf dem iPadFotostrecken Übersicht iPad


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20 things I learned about browsers & the web

google browser book title

Mit “20 things I learned about browsers & the web” (deutsche Version) zeigt das Google Chrome Team nach “The Wilderness Downtown” in einem weiteren beeindruckenden Beispiel, was mit HTML5 alles möglich ist. Das interaktive “Guidebook” erklärt mit wunderschönen Illustrationen von Christoph Niemann in 20 Kapiteln die Technologien des Webs.

google browser book inhalt

google book html5 beispiel ip dns

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ZEIT ONLINE optimiert Seite mit HTML5 für das iPad

zeit online logo

Wenn man über das Thema “Entwicklung für das iPad” nachdenkt, stößt man zwangsläufig auf die Frage “native App oder Web-App?”. ZEIT ONLINE zeigt jetzt, dass es nicht immer nur eine Frage von “entweder … oder” ist. Anstatt nur auf das viel gepriesene Allheilmittel “eigene (Nachrichten-)App” zu setzen, hat man erkannt, dass der Browser an sich schon eine “Killer-App” sein kann und hat sich in der Online-Sparte der Zeitung Gedanken gemacht, wie man das bestehende Online-Angebot optimieren kann. Mit Hilfe von Oliver Reichensteins Agentur Information Architects, die auch schon für den ZEIT-Relaunch im Herbst 2009 verantwortlich waren, wurde zeit.de nun speziell für das iPad und andere Tablets optimiert.
In der Redaktion hätte man schon beim Testen der ersten iPads relativ schnell gemerkt, dass es zwar sehr viel Spaß macht mit dem Gerät zu surfen, aber auch, dass das Bedienungskonzept der bestehenden Seite über den Touchscreen gesteuert schnell an Grenzen stößt. Ziel der Optimierung war es, eine device-unabhängie Website bereit zu stellen und durch Anpassung am Design und „striktere Reduktion auf das Wesentliche“ der Darstellung und Nutzung des Geräts gerecht zu werden. Dass die Seite nicht 1 zu 1 portiert werden konnte, war sehr schnell klar, da sich das Navigationskonzept zu stark von herkömmlichen Websites unterscheidet. Dadurch ergab sich die Chance, ein wirklich auf das Gerät abgestimmtes Konzept zu entwicklen. Zu den Neuerungen zählen z.B. dass Fotostrecken mit dunklem statt weißem Hintergrund angezeigt werden und mit der bekannten “Wisch”-Geste durchgeblättert werden können. Bei der gesamten Entwicklung sollte zudem beachtet werden, dass die Redakteure bei ihrer Arbeit nicht verschiedene Ausagebmedien (mobile Website, Apps, Desktop-Website usw.) beachten müssen.

Für verschiedene Darstellungen optimierte Websites sind im Prinzip nichts Neues, trotzdem ist ZEIT ONLINE eine der ersten großen Content- und News-Seiten, die mit HTML5 für die Touch-Steuerung über die Finger angepasst wurde. Den Weg der Optimierung geht man schon etwas länger, so hat man sich schon vor einiger Zeit dazu entschieden, auf Flash da zu verzichten wo es geht. Infografiken und Video-Inhalte wurden also beispielsweise schon über HTML5 ausgeliefert.

Schon der Relaunch 2009 war mein absolutes Redesign-Hightlicht und gefällt mir immer noch außerordentlich gut. Meiner Meinung nach gehört ZEIT ONLINE zu den besten Nachrichten-Seiten im www und zeigt der Konkurrenz nun erneut, wie man es richtig macht.
Auch die generelle Resonanz auf Twitter und co ist außerordentlich positiv aus und lässt sich sehr schön mit Hilfe der Twitter-Suche verfolgen.
Jeder, der ein iPad griffbereit hat, sollte es sich jetzt auf jeden Fall schnappen und ein bisschen auf zeit.de rum surfen, es lohnt sich! Screenshots von ein paar Neuerungen habe ich in Genauer hingeschaut: ZEIT ONLINE auf dem iPad bereitgestellt.

Good morning Europe. Make sure you don’t miss our first iPad news project: Zeit Online in tablet specific HTML5: http://bit.ly/d0WSN2less than a minute ago via web

Neben ein paar interessanten Infos, gibt es bei iA auch ein kurzes Interview mit Wolfgang Blau, dem Chefredakteur von ZEIT ONLINE.

Das Video gibt es auch in englischer Sprache

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CSS3 for Web Designers

css3 for web designers

Es ist soweit, seit vorgestern ist bei A Book Apart endlich das Buch CSS3 for Web Designers verfügbar. Nachdem “HTML5 for Web Designers” schon so gut angenommen wurde, bin ich echt gespannt, wie nun das “Schwesterthema” CSS behandelt wird.
Dan Cederholm (Gründer von SimpleBits) schreibt auf 133 Seiten sehr viel über CSS3 wie z.B. Schatten, runde Ecken, Verläufe und Web Fonts. Wer sich noch nicht ganz sicher ist, der kann auf A List Apart in Understanding CSS3 Transitions ein paar Auszüge aus dem 2. Kapitel zur Probe lesen.
Wer das “HTML5 for Web Designers” noch nicht sein Eigen nennt, dem lege ich hier das Bundle ganz nahe. Zur Zeit bekommt man beide Bücher im Packet vergünstigt, als E-Book-Version z.B. für nur $15 (statt je 9$). Das E-Book gibt es in den Formaten PDF, ePub und mobi.

Ich habe leider noch nicht alles lesen können. Sobald ich etwas weiter bin, werde ich hier in einem neuen Artikel noch mal ausführlicher auf den Inhalt eingehen.

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Influencers

Der Trailer zu der sehenswerten Dokumentation Influencers geistert ja schon eine Weile durchs Netz, seit ein paar Tagen gibt es nun die Doku on voller Länge zu sehen. Ich bin leider erst jetzt dazu gekommen sie mir anzuschauen und muss euch unbedingt empfehlen, euch die 14 Minuten Zeit zu nehmen.

INFLUENCERS is a short documentary that explores what it means to be an influencer and how trends and creativity become contagious today in music, fashion and entertainment.
The film attempts to understand the essence of influence, what makes a person influential without taking a statistical or metric approach.
Written and Directed by Paul Rojanathara and Davis Johnson, the film is a Polaroid snapshot of New York influential creatives (advertising, design, fashion and entertainment) who are shaping today’s pop culture.
“Influencers” belongs to the new generation of short films, webdocs, which combine the documentary style and the online experience.

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Webbasierte Feedback-Tools für Designer

Wahrscheinlich kennt jeder das folgende Problem. Es ist immer wieder eine große Herausforderung, Feedback zu einem Design mit Kunden oder im eigenen Team zu besprechen, wenn man sich nicht persönlich gegenübersitzt und das ganze womöglich auch noch per Email oder Chat passiert. Die Versuche, Anmerkungen und Vorschläge zu beschreiben, enden oft in Missverständnissen, seitenlangen Erklärungen oder duzenden Frage-Antwort-Emails.
Tools, die den ganzen Prozess über den Browser abbilden können und eine Zusammenarbeit online ermöglichen, kommen da gerade recht. Mittlerweile gibt es sehr viele brauchbare webbasierte Tools, die genau darauf spezialisiert sind. Die Spanne von kleinen einfachen bis hin zu komplexen Tools, die Video-Einbindung anbieten, Einstellungen über öffentliche und private Diskussionen ermöglichen, Voice-Kommunikation direkt integriert haben und alle gängigen Datei-Formate unterstützen, ist allerdings riesig.
Ich habe mir 11 dieser Tools genauer angeschaut und eine Liste mit kostenlosen und -pflichtigen Angeboten zusammen gestellt. Fast alle Tools bieten eine kostenlose Accounts oder Trail-Version zum Testen an, so dass sich jeder auch selbst einen Eindruck verschaffen kann.

Bounce

bounce-app Bounce ist eine sehr einfach gehaltene Applikation, die es ermöglicht, online Ideen und Feedback auszutauschen. Sie lässt sich sehr intuitiv bedienen und verzichtet auf großen Schnickschnack. Von einer beliebigen URL wird automatisch ein Screenshot erstellt, auf dem dann Notizen untergebracht werden können. Über einen Link lassen sich weitere Teilnehmer einladen, um gemeinsam zu arbeiten. Alles läuft ohne Registrierung ab und ist zudem vollkommen kostenlos.

Der kleine Bruder TinyBounce wurde für den 10k Apart Contest (Dateigröße für Bilder, Skripte und MarkUp maximal 10kb) erstellt und beeindruckt trotz seiner Größe mit noch einfacherer Handhabung.


Notable

notable feedback

Notable ist im Gegensatz zu Bounce ein sehr umfangreiches Tool, das gleich vier Möglichkeiten bietet, Inhalte zur Verfügung zu stellen: JPG hochladen, eine URL eingeben, über ein Firefox Plugin direkt auf einer Website direkt kommentieren (so können auch eingeloggte Zustände und Code diskutiert werden) oder über iPhone/iPod.
Zudem bietet Notable eine Menge an Einstellungen und Features (Share, Archiv, Projekte, Website Flows, Tracking von Änderungen), die in der Tour ausführlich beschrieben werden.

Entsprechend der vielen Möglichkeiten, geht es preislich leider erst ab $24/Monat für einen Basis-Account los. Der kostenlose Account für maximal drei Nutzer ist für erste Versuche allerdings völlig ausreichend. Außerdem darf man zustäzlich alle kostenpflichtigen Angebote 30 Tage lang testen.


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