Kauflands Kassenbon überzeugt mich

Kassenbons gehören mit zu den langweiligsten Dingen der Welt. Die meisten von uns entsorgen sie wahrscheinlich ohne jegliche Beachtung direkt nach dem Einkauf oder lassen sie für den Garantiefall in einem Ordner verschwinden. Wenn man aber wirklich mal draufschauen muss um z.B. Preise einzelner Positionen zu erfahren oder die Gesamtsumme zu überprüfen, dann wird das meist zu einem Ratespiel. Kryptische Bezeichnungen und chronolgische Aufzählungen (sortiert nach Scan-Zeitpunkt) machen Kassenbons oft unlesbar und unübersichtlich.

Heute morgen am Frühstückstisch ist mir allerdings der Bon von Kaufland in Stade in die Hände gefallen, bei dem man sich eine Änderung in der Informationsarchitektur überlegt hat, die mir sofort ins Auge fiel. Klare Produktbezeichnungen und eine Sortierung nach einzelnen Produktgruppen wie “Obst/Gemüse”, “Getränke” oder “Süßwaren” machen den Bon sehr übersichtlich und einfach lesbar (siehe Foto unten). Ich hab das zum ersten mal so auf einem Bon gesehen und bin wirklich überzeugt, dass damit eine sehr große Hilfe geschaffen wurde. Ich frage mich allerdings auch, warum man erst jetzt darauf kommt, denn eigentlich handelt es sich ja um ein recht simple Änderung an einem Produkt, das jeder von uns beinahe täglich zu Gesicht bekommt. Aber die einfachsten Lösungen werden ja gerne übersehen.

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Kaffee aus Leidenschaft von Intelligentsia Coffee

Leidenschaft ist meist der beste Motor für kreative und hochwertige Arbeit. Was erstmal etwas kitschig klingt, ist immer wieder zu sehen, wenn man Leute bei Tätigkeiten beobachtet, die sie mit wirklicher Leidenschaft betreiben. Mir geht es oft so, dass die Thematik völlig egal sein kann. Mich fasziniert allein schon das Zusehen, wenn sich Leute so intensiv und ausdauernd mit einer Sache beschäftigen.

Gestern bin ich beim Lesen bei Markus Reuter (bettertastethansorry.com) auf die Kaffeerösterei Intelligentsia Coffee mit Sitz in Chicago gestoßen. Dort wird Kaffee mit Leidenschaft gebrüht und das zeigt eine kleine Reihe von drei Videos, die letztes Jahr in Zusammenarbeit mit der Agentur The Department of the 4th Dimension gedreht wurden. In den kurzen Clips werden Baristas bei der Zubereitung von Kaffee und Erläuterung des Brühporzesses gezeigt. Klingt erstmal nicht so spannend, aber – ich wiederhole mich :) – gewürzt mit Leidenschaft und Hingabe wird daraus die allerbeste authentische “Werbung” für Kaffee.

Zum Cappuccino

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Themenfindung für neue Artikel im eigenen Blog

Zu den wichtigsten Eigenschaften eines Blogs zählen Kontinuität und Relevanz. Um diese Punkte als Blogger erfüllen zu können, sind möglichst viele und gefragte Themen-Ideen notwenig, die sich für neue Artikel eignen. Oft ist es so, dass interessante Fundstücke oder Neuigkeiten, auf die man beim Surfen stößt, zum Bloggen ermuntern. Manchmal fehlt aber auch gerade dann ein passendes Thema, wenn Zeit und Lust zum Verfassen eines neuen Artikels vorhanden sind. Aus diesem Grund habe ich ein paar Möglichkeiten zusammengesucht, die euch Anregungen geben sollen, wie man neue Themen suchen und finden kann.

  • Besucherstatistiken auswerten
    Viele Statistik-Tools wie Google Analytics bieten Einblicke in die Suchbegriffe, durch die Besucher auf die eigene Seite gekommen sind. Wenn man sich diese genauer anschaut (sollte man regelmäßig tun), kann man unter Umständen gut erkennen, mit welchen Erwartungen Nutzer suchen und wie häufig zu bestimmten Themen und Fragen gesucht wird. Findet man z.B. viele Anfragen zu einem bestimmten Thema, lohnt es sich, dazu vielleicht noch ausführlichere oder weiterführende Artikel zu schreiben. Erkennt man, dass bei bestimmten Keywords geringe Verweilzeiten ausgegeben werden, ist das Thema eventuell noch nicht ausführlich genug beleuchtet worden.
    Sowieso lässt sich anhand der Keyword-Statistiken ganz gut ablesen, wie sich der eigene Blog so im Netz positioniert hat.
  • Im Netz nach interessanten Fragen suchen
    Diese Methode eignet sich besonders gut für spezialisierte Themenblogs. In Foren, Frageportalen, wie z.b. quora, oder auch anderen themennahen Blogs finden sich oft Fragen und Themen, mit denen sich die Zielgruppe aktuell beschäftigt. Für neue Artikel eignen sich natürlich Fragen, die noch nicht beantwortet wurden, prefekt. Vielleicht kann aber auch eine Zusammenfassung eines viel diskutierten Bereichs für viele Leser sehr hilfreich sein, denn nicht jeder möchte seitenlange Foren-Diskussionen durchforsten, um sich die beste Lösung herauszupicken.
  • Einfach mal direkt fragen
    Häufig hilft es auch, die eigenen Leser einfach direkt zu fragen, was für Themen gewünscht sind oder welche Fragen beantwortet werden sollten. Das kann man in eigenen Artikeln machen oder vorhandene Tools wie Formspring dafür nutzen.
  • Blogger-Aktionen
    Mittlerweile werden regelmäßig Aktionen wie der Webmaster-Friday ausgerufen, die sich an alle Blogger richten, die Lust haben, zu einem bestimmtem Thema oder einer Fragestellung (fachlich, lustig oder auch privat) einen Artikel zu veröffentlichen. Das ist nicht unbedingt Jedermanns Ding, kann aber sicherlich helfen, wenn mal partou nichts einfällt.

Ich hoffe, ich konnte euch ein bisschen weiterhelfen und neue Vorschläge für die Themenfindung für neue Artikel geben. Ab sofort sollten euch Situationen, in denen alles bereit liegt und nur noch ein Thema fehlt, nicht mehr schocken.

Habt ihr noch weitere Tipps und Tricks, wie ihr euch Themen für neue Artikel überlegt?

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Das war die re:publica XI für mich

Am letzten Freitag endete die fünfte re:publica in Berlin. Ich war das erste Mal dabei. Außerdem war es für mich die erste Konferenz dieser Größenordnung und meine Erwartungen waren aufgrund von vielen positiven Berichten der letzten Jahre und unzähliger Vorfreude-Tweets sehr groß, das muss ich zugeben. Ob sich die Teilnahme letztendlich gelohnt hat, ist gar nicht so einfach zu beantworten.

Eigentlich muss ich zu meinem persönlichen Fazit gar nicht viel schreiben, denn im Endeffekt scheinen sich fast alle einig zu sein, dass die 3 Tage im Friedrichspalast, der Kalkscheune und dem Quatsch Comedy Club zwar interessant und wichtig waren, ein etwas unzufriedenes Gefühl aber dennoch bleibt. Das WLAN funktionierte sehr sehr selten, die Räumlichkeiten waren zum Teil so voll, dass man entweder die gewünschte Session nicht besuchen konnte oder schon vorher einen Platz reservieren musste, und inhaltlich konnten nur ausgesuchte Vorträge wirklich mit Tiefe überzeugen, was sicherlich an der Breite des Themenspektrum lag. Dennoch waren natürlich auch Highlights dabei.

» Weiterlesen (Highlights und Fazit)

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Youtube versteckt den Einbetten-Button. Fehler oder Absicht?

Youtube ändert fortlaufend Kleinigkeiten am Design, um die Usability zu verbessern und neue Funktionen einzuführen. Vor ein paar Tagen ist mir allerdings eine Änderung aufgefallen, die wie ein absoluter Anfängerfehler wirkt (eigentlich schwer vorstellbar bei Google). Ich wollte ein Video hier im Blog einbinden und konnte erst nach mehreren Versuchen und einigen Minuten Suchen den Button finden, der den embed-Code freigibt. Zuerst dachte ich, bei dem entsprechenden Video sei das Einbetten deaktiviert worden, aber dem war nicht so. Stattdessen wird der Button, der vor kurzem noch prominent direkt unter dem Video zu finden war, nun in einer weiteren Ebene versteckt. Erst wenn man weiß oder vermutet, dass diese Ebene durch Klicken des Weiterleiten-Buttons erreichbar ist, offenbart sich die Einbetten-Funktion.

Es wirkt fast so, als wolle man das Einbetten auf externen Seiten durch diese wenig prominente Platzierung verhindern. Sollen mehr Besucher auf die eigene Plattform gelockt werden? Da die Nutzung auf anderen Seiten aber bisher eine der Kernfunktion von Youtube ist, vermute ich eher, es liegt an einem Übersetzungsproblem. Denn auf der englischen Seite ist der Weiterleiten-Button mit “Share” beschriftet. Auch diese Wahl ist in meinen Augen nicht optimal, passt aber noch eher als “Weiterleiten”. Bleibt die Frage, warum der embed-Code überhaupt in der Hierarchie nach unten gerutscht ist?

Was meint ihr? Steckt hinter der Änderung die Intention, weniger Videos auf externen Seiten einbetten zu lassen, oder handelt es sich um einen wirklich groben Fehler, der die User Experience und Usability extrem negativ beeinflusst.

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Flattr ein Jahr später – #republica11

Letztes Jahr auf der re:publica 2010 stellte Peter Sunde mit Flattr einen Service vor, der viel Hoffnung weckte, von vielen jedoch genauso skeptisch beäugt wurde. Das erste social micro-payment system sollte endlich schnelles und einfaches “Spenden” von kleineren Beträgen für interessante Inhalte ermöglichen und so Blogger und andere Content-Produzenten an ihren Produkten ohne Werbung verdienen lassen. Das System kann allerdings nur über Reichweite funktionieren, wenn der Service also fast von jedem genutzt wird.

Letzten Donnerstag, ein Jahr später, war Peter Sunde wieder in Berlin. Barfuss zog er auf der Bühne im Friedrichspalast im Rahmen re:publica 11 Resumee über das vergangene Jahr und stellte gleichzeitig neue Funktionen und Pläne für die nächsten Monate vor. Die Bilanz der letzten 12 Monate ist, laut Peter Sunde, durchaus sehr positiv, so steigt die Verbreitung stark und besonders auffällig in Deutschland. Top-Blogs weltweit würden Falttr einsetzen und zum Teil auch hohe Erträge (4-stellig im Monat) damit einnehmen, in keinem anderen Land sei der Service aber so schnell angenommen worden und in so einer Breite vertreten wie in Deutschland. Er verriet außerdem, dass momentan ca. 100.000€ monatlich über Flattr ausgeschüttet werden.

Und was gibt es Neues? Flattr ist zum Beispiel ab sofort sowohl in deutscher, als auch in französischer und schwedischer Sprache verfügbar.
Die zwei wichtigsten neuen Funktionen haben das Potenzial, den Service wirklich weiter nach vorne bringen. So soll die Revshare partner integration die Möglichkeit bieten, als Service-Anbieter Flattr-Buttons auch für Dritte einzubinden und an den Einnahmen der eigenen Nutzer mitzuverdienen.
Mit der Reverse service integration soll ab Mai damit begonnen werden die Reichweite zu erhöhen indem im Prinzip jede Art von Inhalten Flattr-fähig gemacht werden soll. Den Anfang macht Twitter, so dass in Zukunft jeder Tweet geflatterd werden kann und für den Content-Produzenten, also den Besitzer des Twitter-Accounts, quasi Geld hinterlegt wird, das mit einer Anmeldung bei Flattr abgeholt werden kann. Wie das technisch funktioniert ist noch unklar.

Anfänglich war ich noch etwas skeptisch, ob das Ganze funktionieren kann und habe mich lange zurückgehalten Flattr selber einzubinden. Mittlerweile ist das Konzept aber schon bei so vielen Bloggern angekommen, dass ich denke, dass es sich lohnt und die weitere Verbreitung unterstützenswert ist. Aus diesen Gründen könnt ihr ab sofort auch hier flattern!

Wem Flattr noch gar nichts sagt, sollte schnell dieses Video schauen, sich anmelden und Flattr bei sich einbinden.

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Mehr Verpackungsdesign minimal

tabasco minimalistisches Verpackungsdesign

Ende letzten Jahres hatte ich ein paar schicke minimalistische Verpackungsdesigns gezeigt, die das Designstudio Antrepo als Abwandlung von bekannten Verpackungen erstellt hatte. Das kam wohl so gut an, dass jetzt eine zweite Edition veröffentlicht wurde, in der man nun sogar noch einen Schritt weiter gegangen ist, denn alle Produkte werden in der finalen Version ausschließlich mit Text und in der selben Schriftart (Helvetica Neue Bold) ohne Erkennungsmerkmal der Marke dargestellt. Auch wenn die verkaufsfördende Wirkung diskutiert werden darf, sind die Designs wieder sehr sehr schick geworden.

evian minimalistisches Verpackungsdesign

guinness minimalistisches Verpackungsdesign

smint minimalistisches Verpackungsdesign

via

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Veränderungen

veraenderungen

Ohne sie ist kein Fortschritt möglich und oft ist es nicht so leicht, sich auf sie einzulassen. Veränderungen. Bei mir stehen in den nächsten Wochen ein paar Änderungen bevor, auf die ich mich schon ziemlich freue und die vielleicht auch hier das Ein oder Andere beeinflussen werden.

Ich habe mich nach einigen Überlegungen dazu entschieden, in meiner Agentur, in der ich die letzten 2 Jahre verbracht habe, aufzuhören und noch mal die Schulbank zu drücken. Heute morgen hat meine letzte Arbeitswoche begonnen und ab April ist erstmal Ende mit der Festanstellung.
Im Sommer beginnt dann das Abenteuer “Art Direction” an der Miami Ad School in Hamburg. Ehrlich gesagt, ich weiß noch nicht so richtig, was auf mich zukommt, aber ich habe einfach Bock auf die Herausforderung und möchte mich gerne weiterbilden und spezialisieren. Vielleicht ist es auch ein bisschen bekloppt, aus einer relativ sicheren Festanstellung zu gehen, für mich fühlt es sich aber richtig an :)

Was ändert sich hier?
Leider habe ich in den letzten Wochen nicht in dem Umfang bloggen können, in dem ich es eigentlich geplant hatte. Das wird sich definitiv ändern, denn in der Zeit bis zum Sommer soll hier einiges passieren. Anfang April werde ich mich an den dringend notwendigen Relaunch machen und wieder mehr Zeit in neue Artikel stecken können. Die zum Jahreswechsel angekündigte erhöhte Aktivität wird also einfach ein bisschen in den Frühling verschoben.

persönlich treffen?

Ich werde in nächster Zeit ein wenig unterwegs sein und mir z.B. ein paar Coworking-Möglichkeiten anschauen. Mein erstes Ziel ist allerdings die re:publica 11 im April in Berlin. Wer also Lust auf ein Bierchen oder Kaffee hat, gerne melden.

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Usability-Frage: Textareas und die Enter-Taste

facebook-textarea

Facebook hat Mitte letzter Woche eine Änderungen an der Kommentarfunktion vorgenommen, die eventuell nicht gleich ins Auge fällt. Ab sofort gibt es keinen “Kommentieren”-Button mehr und das Abschicken der Eingabe erfolgt nur noch mit der Enter-Taste (Absatz jetzt mit Umschalt+Enter).
Ich bin ein starker Verfechter davon, dass z.B. Login-Forms mit Enter bestätigt werden können, bei Textareas war ich bisher aber immer der Meinung, dass die Enter-Taste einen Absatz bewirken sollte. Facebook hat sich nun in den letzten Monaten immer weiter zu einer Mischung aus Kommentaren und Chat entwickelt und viele Chat-Clients zeigen, dass das Abschicken mit Enter auch bei mehrzeiligen eingaben gut funktionieren kann.

Ich bin mir nicht sicher, was für die breite Masse der Benutzer wirklich am intuitivsten und aus Usability-Sicht die beste Lösung ist und da wir bei einem eigenen Projekt in den letzten Tagen genau diese Frage diskutiert haben, würde ich hier gerne mal in die Runde fragen. Habt ihr eine Meinung dazu? Ist es für euch eine Umstellung? Gibt es Artikel oder gar Studien zu dem Thema? Alles zum Thema bitte einfach in die Kommentare :)

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adidas is all in

Heute, am 16. März 2011, startet adidas mit “all adidas” die größte Marketingkampagne in der Geschichte der Marke. Mit dem Slogan “Heart over head. Inclusion over ego. United by passion, we go all in. Go all in.” hat die Agentur Sid Lee aus Montreal erstmals eine Kampagne kreiert, die die Submarken Sport Performance, adidas Originals und adidas Sport Style zusammen auftreten lässt. Ziel ist es, die Marke Adidas in voller Breite, also auch außerhalb des Sports, zu präsentieren.

„In den letzten zehn Jahren haben wir die Marke adidas erfolgreich in drei starke Submarken unterteilt: adidas Sport Performance, adidas Originals und adidas Sport Style. Nun sind wir stolz, die Breite und Tiefe der Marke adidas in einer globalen Markenkampagne zeigen zu können“, erklärt Erich Stamminger, Mitglied des Vorstands und verantwortlich für den Bereich Global Brands. „ ‚all adidas‘ ist die größte Kampagne, die wir je durchgeführt haben. Das kreative Konzept vereint die Vielfalt der Marke unter einem starken Dach. Egal ob Laufstrecke oder Laufsteg, Stadion oder Straße – wir setzen ein authentisches Statement voller Glaubwürdigkeit, die nur adidas besitzt.“

Der Spot zur Kampagne, in dem natürlich David Beckham, Lionel Messi, Snoop Dogg, Derrick Rose nicht fehlen dürfen, ist wirklich großartig geworden! Regie führte Romain Gavras. Die Musik kommt vom neuen Justice Album “Civilization”.

In TV und Kino wird eine gekürzte Versionen zu sehen sein. Neben der globalen Kampagne wird es einzelne lokale Kampagnen geben, in Deutschland z.B. mit dem FC Bayern München.

Im Netz wird die Kampagne durch einen neuen eigenen News Channel, eine aufgefrischte globale Facebok-Seite und den Youtube Kanal begleitet.

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