Wie ihr vielleicht schon gesehen habt, bin ich gerade dabei, das Design von Frontand.de ein wenig zu optimieren. Mein größtes Anliegen dabei war, die Breite des Contents zu vergrößern. Dieser Bereich ist nun von 480 auf 575 Pixel gewachsen. Außerdem wollte ich alles etwas weiter reduzieren, so dass man sich wirklich auf die Inhalte (Videos, Bilder und Text) konzentieren kann. Ich hoffe, das ist in eurem Sinne
In den nächsten Tagen wird es immer mal wieder kleinere Veränderungen geben, so ist z.B. der Footer noch gar nicht richtig fertig.
Ich freue mich auf jeden Fall über Kritik und Feedback. Gefällt es euch? Doch zu schlicht? Das Weiß geht gar nicht? Immer her damit.
Ziemlich beeindruckendes Konzept für die “digitale Zeitschrift” vom Wired Magazin und Adobe. Sollte es wirklich genügend solcher Angebote geben, müsste ich mir doch noch überlegen, das iPad zu kaufen
Inspiriert von Kseniya Simonova, die mit ihrer Sandkunst bei Ukraine’s Got Talent beeindruckte und im Internet zu einiger Berühmheit gelangte, wirbt Lieken Urkorn für seine Backwaren nun mit einer ähnlichen Idee. Statt in Sand, werden Figuren und Formen allerdings in Mehl gemalt. Nicht ganz so schön, wie das Original, trotzdem aber schön anzusehen wie ich finde. Auch finde ich es legitim, die Idee mit der Sandmalerei für den eigenen Spot mit eigenen Ideen, aufzugreifen. Was meint ihr?
Gerade im Fontblog entdeckt. Neue Imagekampagne für die Deutschen Versicherer, von Jung von Matt/Alster gemacht. Ich mag das Authentische, was in diesem Clip so super rüber kommt. Das gelingt sogar noch besser, als in dem Telekom-Spot, in dem Leute auf der Straße nach den besten Liebesfilmen gefragt werden (Hab ich leider gerade nicht gefunden). Und anscheinend ist das nicht gespielt. Jürgen Siebert (Fontblog) bestätigt, dass die interviewten Menschen wirklich dort in der Gegend leben. Sehr schöne Arbeit, ich bin begeistert. So sollte Werbung sein!
Die Shopping-Plattform für Unikate, Geschenke und Selbstgemachtes Dawanda hat seinen Internetauftritt überarbeitet.
Als Hauptfarben wurden verschiedene Grautöne gewählt, die das helle Gelb und das dunkle Rot ablösen. Die Suche rückt stärker in den Vordergrund, die Übersichtlichkeit wird durch eine ruhige Farbgestalltung und einen luftigeren Aufbau gesteigert, allerdings verliert die Seite deutlich an Charme. Das Grau wirkt zu kühl und clean, die verspielten Icons sind verschwunden, fehlende Linien und Kontraste geben den Inhalten keinen Halt. Das alles passt nicht zu den angebotenen Produkten, die meist älter und gebraucht aber trotzdem noch inn sind und mit denen man eher einen Trödelladen, ein Antiquariat oder einen hippen Szene-/Kunstladen assoziiert. An einigen Stellen wirkt das Design zudem noch nicht ausgereift und unsauber. Für mich ist es unverständlich, wieso man diesen Weg gewählt hat, denn das ist eindeutig ein Schritt zurück.
„Faszination Form Farbe – Kommunikationsdesign aus Deutschland“ ist eine dreiteilige Doku-Reihe über Design “Made in Germany”, von Maren Niemeyer und Sissi Hüetlin produziert und für den Deutschen Wirtschaftsfilmpreis 2009 nominiert. Thema dieses wirklich sehenswerten ersten Teils ist Produktdesign. Mike Meiré erzählt über Dornbracht und Kultobjekte, die Arbeit von Edenspiekermann für Hering Berlin wird begleitet und das Image deutschen Designs im Ausland wird erklärt.
Ich bin über Twitter auf einen wirklich interessanten Photoshop-Contest bei Freaking News aufmerksam geworden. Ziel war es, Gesichter oder Körper von Prominenten um 90 Grad zu drehen und den jeweils anderen Teil in der gewohnten Position zu lassen. Herausgekommen sind dadurch Montagen, die eine verblüffende Wirkung erzielen. Ich kann gar nicht so richtig in Worte fassen, was ich beim Betrachten empfinde. Meist ist die entstellte Person noch erkennbar, manchmal passt die Verdrehung sogar erstaunlich gut, bei einigen Stars schrickt man aber dann doch zurück. Habt ihr Favoriten?
Laut WuV gehöre ich zu den wenigen, die das schöne Bewerbungsvideo für das Jahrbuch der Werbung von Lukas Lindemann und Rosinski noch nicht kannten. Heute habe ich es entdeckt und möchte es denjenigen, die es ebenfalls noch nicht gesehen haben, nicht vorenthalten.