Gestern bin ich über ein sehr nützliches kleines Mac-Tool gestolpert, dass ich nicht direkt gesucht, eigentlich aber dringend gebraucht habe. LittleSnapper dient zur Verwaltung von Screenshots, Bildausschnitten und einzelner Design-Elemente, die sich so im Laufe der Zeit ansammeln und als Dateien in verschiedenen Ordnern unterzugehen drohen. Mit Hilfe von Tags, Ordnern und intelligenten Verzeichnissen lässt sich eine Struktur aufbauen, mit der man schnell die passenden Ideen und Inspirationen aus dem eigenen Fundus findet. Ein kleines Icon oben in der Mac-Leiste stellt außerdem Funktionen wie z.B. “Snap Area”, “Snap Web Adress” oder “Snap Window” zur Verfügung.
Eine kostenlose Demo-Version, leider auf 30 Bilder limitiert, könnt ihr auf der offiziellen Seite herunterladen und ausführlich testen. Eine Lizenz für die Vollversion gibt es für 27€.
Mit dem Thema ‘Defining the Value of Design’ findet vom 25.-30. April die Icograda Design Week in Vancouver statt. Hier der sehr kreative und schön gestaltete Trailer:
1969, als Jerry Levitan 14 Jahre alt war, hat er es geschafft, John Lennon in einem Hotelzimmer in Toronto zu einem Interview zu “überreden”. Die Originalaufnahme dieses Interviews hat Josh Raskin 2007 in seinem animierten Kurzfilm “I Met the Walrus” sozusagen “verfilmt”. Jedes Wort wurde gezeichnet. Absolut genial!
2008 wurde der Kurzfilm für den Academy Award in der Kategorie ‘Animated Short’ nominiert und 2009 gewann er den Emmy in der Kategorie ‘New Approaches’.
Wer möchte, kann mich heute Abend auf QUU.FM erleben. Ich habe für die Shuffle Playlist ein paar Lieder zusammen gestellt und beantworte Gunnar von QUU.FM zwischendurch ein paar Fragen zu mir und meiner Auswahl. Viel Spaß!
Auch ganz unabhängig von der Show heute, kann ich QUU wärmstens empfehlen, sehr gute Musik, die da läuft!
Eine Wiederholung meiner Playlist könnt ihr übrigens Samstag 12:00 Uhr und Sonntag 17:00 Uhr hören.
Dieses Kunstwerk ist heute durch meine Mausbewegungen bei der Arbeit entstanden. Ich habe einfach mal 5,3 Stunden lang mit IOGraph die Bewegungen aufgezeichnet. Die Linien zeigen dabei die Wege der Maus und die größeren Kreise machen deutlich, wo der Mauszeiger längere Zeit an einem Punkt stand. Die 2-3 ganz großen Kreise sind wahrscheinlich Pausen
Da ich in den 5,3 Stunden an mehreren Sachen gearbeitet habe, lassen sich keine konkreten Arbeitsvorgänge erkennen sondern nur einzelne Elemente. Die obere horizontale Linie ist zum Beispiel die Tab-Leiste meines Browsers, die untere zeigt den Bereich der Dock-Leiste meines Betriebssystems. Außerdem lässt sich noch ein leichter Drang nach oben links erkennen, wo sich die Fensteroptionen und der Zurück-Button im Browser befinden.
Ich werde in Zukunft mal öfter meine Mausbewegungen aufzeichnen und analysieren. Das nächste mal am besten bei einer bestimmten Tätigkeit, z.B. beim Erestellen eines Designs in Photoshop.