Mit shareifyoulike.com und geteilten Inhalten Geld verdienen

Ich hatte vor ein paar Wochen in einem Artikel Möglichkeiten zur Blogmonetarisierung gesammelt, kurz beschrieben und dabei unter dem Punkt “Bezahlte Inhalte” den Dienst Shareifyoulike empfohlen. All denjenigen unter euch, die diesen Service noch nicht kennen, möchte ich Shareifyoulike, an dessen technischen Umsetzung und User Interface Design ich in meiner Zeit bei pier2port beteiligt war, kurz mit einem sehr schönen Spot (heute erschienen) vorstellen.

Kurz erklärt: Shareifyoulike ist eine Plattform, die Inhalte zur Verfügung stellt, die gegen Bezahlung geteilt werden können. Nach der Registrierung legt man dafür seine eigenen Kanäle an (z.B. Blogs, Facebook- und Twitter-Profile) und kann, nachdem diese freigeschaltet wurden, entsprechende Inhalte (z.B. Film-Trailer, Videos, Spiele und Apps) auswählen und posten. Je nach Vergütungsart (pauschal oder pro view) wird dann das eigene Konto aufgeladen, das ab 10€ über PayPal ausgezahlt werden kann. Daneben wird eine umfangreiche Statistik über alle Kanäle zur Verfügung gestellt, mit der man sehr gut nachvollziehen kann, was mit den geteilten Inhalten so im Netz passiert.

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Triangle elephant by DKNG Studios

Ich bin heute auf die Arbeiten von DKNG Studios gestoßen und beim “Explosions In The Sky”-Poster hängengeblieben. Beeindruckend.

Das finale Poster:

Auch die anderen Making-Of Vidoes in ihrem Vimeo-Kanal sind sehenswert.

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Mehr Handarbeit! OFFF Cincinnati 2011

Dieses Video stammt von VASAVA aus Barcelona und war die Titel-Sequenz für das OFFF Festival im Oktober 2011 in Cincinnati. Vor über 10 Jahren fand das OFFF zum ersten Mal als Kultur-Festival für zeitgenössische Handwerkskunst statt und ist seitdem regelmäßig in Städten wie Barcelona, New York, Lisbon and Paris zu finden. Das Programm besteht neben einer Konferenz aus Workshops und Auftritten von bedeutenden Künstlern.

Ich habe das Gefühl, dass Handarbeit und Handwerk in den letzen Monaten und Jahren wieder extrem an Wert gewinnt, wieder Inn wird, und die Wichtigkeit von Design und einer Geschichte hinter einem Produkt steigt. Nachdem eine Zeitlang Modernes und Massenware sehr angesagt waren, werden jetzt immer öfter solide Handarbeit, Gebrauchtes oder individuelle Anfertigungen nachgefragt. Gut so, das unterstütze ich gerne.

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Hiermit beende ich das Experiment Flattr

Im März, als ich auf der Republika11 war, hatte ich mich dazu entschlossen, hier den Dienst Flattr als mögliche Einnahmequelle einzusetzen. Es war ein Test und ich wollte ein halbes Jahr später Bilanz ziehen um zu schauen, ob es sich für mich lohnt. Das habe ich getan und dabei festgestellt, dass es das nicht tut. Auch wenn einige große Blogs mit Flattr einen guten Nebenverdienst erwirtschaften können, die Verbreitung in Zukunft sicherlich weiter steigen wird und sich der Dienst irgendwann auch großflächig durchsetzen kann, ist er für mich in Anbetracht des Traffics von FRONTAND.de momentan keine Option, die die Einbindung eines weiteren Buttons rechtfertigt. Vielleicht ändert sich das, aber fürs Erste werdet ihr unter den Artikeln hier keinen Flattr-Button mehr finden.

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Gastvortrag von David Seah

Ich hatte heute das Glück David Seah bei einem Gastvortrag bei uns in der Schule zu erleben. Wer einmal die Gelegenheit haben sollte, ihn kennen zu lernen oder ebenfalls einen Vortrag von ihm zu hören, dem kann ich nur empfehlen: macht es, denn es ist schwer in Worte zu fassen, was er in knapp über 2 Stunden zu erzählen hatte! So viel lässt sicht aber festhalten, David Seah ist ein wirklich hochinteressanter und beeindruckender Mann. Dazu zählt auch, dass seine Ansichten zum Teil sehr radikal wirken. So hat er z.B. erzählt, dass er von 80% seiner Arbeitgeber gefeuert wurde, hauptsächlich aufgrund seiner Ehrlichkeit. Er konnte es auf jeden Fall sehr positiv verkaufen :)
Neben diesen Erzählungen zeigte er ein paar Arbeiten von sich, unter anderem diese Kampagne für VW, für dessen Umsetzung er insgesamt 3 Jahre brauchte (von der ersten Idee über eigene Umsetzungsversuche bis hin zur finalen Umsetzung im Team). Die Making Ofs haben mich wirklich umgehauen!

Weitere Arbeiten gibt es hier.

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Zirkeltraining – Taschen aus gebrauchten Turngeräten

Anfang des Jahres war ich auf der Suche nach einer Alternative zu meinem noch aus Schulzeiten stammenden Eastpak-Rucksack. Ich hatte schon länger im Kopf, mir eine vernünftige und schicke Ledertasche zuzulegen, die ich mit zur Arbeit, bzw. jetzt zur Schule, nehmen kann und deshalb auch dazu geeignet sein sollte, einen Laptop zu transportieren. Nach längerer Suche wurde ich schließlich auf die seit 2007 bestehende Marke Zirkeltraining aufmerksam. Ich war sofort begeistert von dem Design. Die Taschen, die es in verschiedenen Größen und Ausführungen gibt, werden aus den Materialien gebrauchter Turngeräte gefertigt. Im Vordergrund stehen dabei Leder, aus dem Sportunterricht von Böcken und Kästen bekannt, und blauer Kunststoff, den man wohl von Turnmatten kennen sollte. Die Tatsache, dass die Materialien schon wirklich in Gebrauch waren, macht die Taschen zu handgefertigten Einzelstücken, von denen jedes eine unterschiedliche Geschichte erzählt.
Ich habe mich schließlich für das Modell Barren (im Bild oben zu sehen), eine relativ schmale und schlichte Ledertasche, entschieden und bereue meine Entscheidung nach einem halbe Jahr auf keinen Fall. Auch wenn sie nicht als vollwertiger Ersatz für meinen Rucksack dient, da der Platz etwas beschränkter ist, überzeugt das Design, die Verarbeitung und die Funktionalität voll und ganz. Die Qualität ist wirklich beeindruckend und das gebrauchte Leder hat seinen ganz besonderen Reiz (bei mir ist z.B. noch eine kleine Kugelschreiber-Kritzelei zu erkennen). Die Innenfächer sind zudem mit Neopren gepolstert und der Umhängegurt, der einem Anschnallgurt ähnelt, ist sehr stabil.

Mehr Bilder

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Making Of – novum-Cover der Novemberausgabe

Vielleicht habt ihr schon bemerkt, dass ich eine Vorliebe für Making Ofs und Videos habe, die einen kreativen Prozess zeigen, wie z.B. hier, hier oder hier.

Heute gibt es einen Einblick in die Entstehung des Covers für die November-Ausgabe des Magazins novum World of Graphic Design. Als Material dient angestanztes Papier, das dadurch in über tausend Pailletten geteilt wird. So lässt sich das Cover, begleitet durch eine besondere Haptik, in verschiedenste Formen bewegen. Erscheinen wird die Zeitschrift mit 6 Versionen des Covers, immer in unterschiedlichen Farbkombinationen. Mehr dazu im Video.

Hinter der Umsetzung steht das Hamburger Kreativbüro Paperlux.

via

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Blogmonetarisierung – Mit der eigenen Website Geld verdienen

Mit der eigenen Website Geld verdienen, ein Traum für viele Blogger. Auch wenn nur wenige ihren Blog wirklich hauptberuflich betreiben und davon leben können, ist ein kleines Taschengeld nebenbei, das über das Decken der laufenden Kosten für Domain, Webspace usw. hinaus geht, durchaus realistisch. Mittlerweile steht uns eine Vielzahl verschiedener Möglichkeiten zur Verfügung, Blogs (oder allgemein Websites) zu monetarisieren. In diesem Artikel soll, unabhängig davon, dass die Kommerzialisierung von Blogs für einige ein streitbares Thema ist, ein Überblick über die unterschiedlichen Einnahmequellen gegeben werden.

Die richtigen Einnahmequellen finden

Blog ist nicht gleich Blog und so unterscheidet sich die Blogosphäre in vielen Faktoren, wie z.B. Zielgruppe, bzw. Leserschaft, Themenwahl, Qualität und Quantität der Beiträge, langfristige vs. kurzfristige Themen, Hobby- oder Corporate-Blog, etc.
Eine Universalformel für die perfekte Monetarisierung eines Blogs gibt es nicht und deshalb gilt es, viele Szenarien auszuprobieren, die verschiedenen Möglichkeiten kontinuierlich zu testen und zu optimieren und sich Schritt für Schritt an die beste individuelle Lösung für die eigene Website heran zu arbeiten. Das Repertoire für diese Tests ist groß:

1. Werbeflächen

Der wohl klassischste Weg ist die Vermarktung von Werbeflächen (auf der Website oder im RSS-Feed). Dabei werden vordefinierte Flächen (Maße) für die Platzierung von Werbebannern (animiert und statisch) oder Links zur Verfügung gestellt, die in eigener Verantwortung oder über sogenannte Vermarkter befüllt werden können.

  • Vermarkter: Der bekannteste Vertreter dieser Art ist Google AdSense. Google ermöglicht es Webmastern, auf ihren Websites kontextrelevante Anzeigen aus dem gesamten Google-Werbenetzwerk einzubinden. Der Vorteil liegt ganz klar darin, dass die Einrichtung und Einbindung sehr schnell und kostenlos vorzunehmen ist. Umso schwieriger ist es allerdings, eine optimale Conversion mit diesen Anzeigen zu erreichen. Gerade bei eher geringem Traffic und vielen wiederkehrenden Besuchern sind hohe Einnahmen schwierig zu erreichen. Für das Testen von Werbeflächen (Position, Text oder Bild, Größe usw.) bietet sich Google Adsense allerdings sehr gut an. Weitere Anbieter in diesem Bereich sind z.B. Contaxe und Bidvertiser.
  • Direktvermarktung: Bei der Direktvermarktung läuft die Vermietung von Werbeplätzen ohne Zwischenhändler meist direkt über den Betreiber der Website. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Man kann sich die Werbung aussuchen, die geschaltet werden soll, und behält so die komplette Kontrolle und muss zudem die Einnahmen nicht teilen. Ein Nachteil ist, dass der Verwaltungsaufwand steigt und der Blog oder die Website schon relativ groß und bekannt sein muss, also ein gewisses Maß an Traffic vorweisen sollte, um mögliche Werbepartner gewinnen zu können. Marktplätze, wie z.B. AdShopping oder AdScale, versuchen bei der Suche zu helfen.
    Einen guten Erfahrungsbericht (auch für kleinere Blogs) könnt ihr bei Ralf Bohnert lesen und ein kostenloses eBook zu dem Thema gibt es bei Peer Wandiger.

Die Arten der Werbeplatzvermarktung unterscheiden sich zusätzlich durch verschiedene Vergütungsmodelle:

  • impression-basiert (pay per view): Die Höhe der Bezahlung richtet sich nach der Anzahl der Werbebannereinblendungen (Ad Impressions). Wird heutzutage allerdings nur noch in den seltensten Fällen angeboten.
  • klickbasiert (pay per click): Die Höhe der Bezahlung richtet sich nach der Anzahl der Klicks auf die Werbebanner.
  • lead-/verkaufsbasiert (pay per sale):Bei dieser Vergütungsart wird erst bezahlt, wenn der Nutzer an den Werbepartner weitervermittelt (z.B. durch eine Registrierung) wird oder ein Produkt auf der Zielseite kauft.

Wer die klassischen Werbeflächen als Art der Monetarisierung wählt, sollte sich bewusst sein, dass eine Minderung der Einnahmen durch den sehr verbreitete Einsatz von sogenannten AdBlockern, die verhindern, dass viele Banner eingeblendet werden, einzukalkulieren ist.

2. Affiliate Marketing

Das Affiliate Marketing (oft auch Empfehlungsmarketing genannt) könnte man auch als Unterpunkt der Werbeflächenvermarktung sehen, ich führe es hier aber unter einem eigenen Punkt, da ich eher auf das Prinzip eingehen möchte.

Der Website-Betreiber geht beim Affiliate Marketing eine Partnerschaft mit dem Werbenden (Merchant) ein und erhält für jede Vermittlung oder jeden Verkauf eine Provision. Die Werbung kann über Werbebanner oder normale Text-Links erfolgen. Das bekannteste Beispiel für diese “Partnerschaft” ist wohl das Amazon Partnerprogramm, mittlerweile haben aber sehr viele Unternehmen eigene Partnerprogramme oder sind in den großen Affiliate-Netzwerken (Meta-Netzwerken), wie z.b. SuperClix, Zanox oder Bee5, vertreten.
Der Einsatz von Affiliate Marketing lohnt sich besonders für Blogs, die sich auf Themen spezialisiert haben, da die Zielgruppe leichter einzugrenzen ist und so auch die Werbung oder Empfehlungen besser ausgerichtet werden können.

3. Bezahlte Inhalte

  • gesponsorte Artikel und Reviews: Artikel oder Produkttests, die gegen Bezahlung oder Gegenleistung geschrieben werden, sind eine weitere Möglichkeit, Geld mit der eigenen Website zu verdienen. Wie bei der Werbeflächenvermarktung kann man das ganze natürlich selbst in die Hand nehmen, direkt nach dem Vorbild von Daring Fireball, die $5,500 pro Wochen-Sponsor-Artikel verlangen, oder mit Plattformen wie Ebuzzing (Fusion aus Trigami und Ebuzzing) arbeiten, die die Vermittlung zwischen Auftraggeber und Blogger übernehmen.
  • multimediale Inhalte: Neben Artikeln ist für viele Unternehmen besonders die Verbreitung von Video-Inhalten sehr interessant, da oft die Hoffnung besteht, mit viralen Effekten eine enorme Reichweite zu erzielen. Genau darauf spezialisiert haben sich die Plattformen shareifyoulike.com und goviral. Sobald man sich dort mit seinen Kanälen (neben Blogs/Websites auch Facebook, Twitter usw.) anmeldet, bekommt Inhalte vorgeschlagen, die gegen Bezahlung eingebunden, bzw. gepostet, werden können.

Hierbei ist zu beachten, dass entsprechende Artikel immer auch als Werbung, bzw. bezahlte Reviews/Artikel, gekennzeichnet sein sollten, um Ärger zu vermeiden.

4. Linkverkauf

Ein sehr heiß diskutiertes Thema ist und bleibt der Verkauf von Links. Da externe Links maßgeblich das Ranking in Suchmaschinen beeinflussen, sind viele Website-Betreiber dazu bereit, für externe Links zu bezahlen. Bei dieser Methoder ist allerdings Vorsicht geboten, da es Google und Co nicht gerne sehen. Wenn ihr euch dennoch dazu entscheiden solltet, Links zu verkaufen, achtet darauf, dass sie thematisch zu euren eigenen Inhalten passen.

5. Exklusiv-Inhalte (Premium-Bereich/Paywall)

Bei dieser Methode werden Inhalte (alle oder ausgesuchte) so veröffentlicht, dass sie nur gegen Bezahlung konsumiert werden können. Viele Verlage hatten und haben die Hoffnung, durch bezahlte Inhalte eine neue Haupteinnahmequelle zu finden, um neben dem Printbereich auch online Geld zu verdienen. Ob dies wirklich die Rettung ist, darf heute wohl stark bezweifelt werden.
Dass diese Methode aber auch mit Blogs gut funktionieren kann, zeigt Sören Eisenschmidt (eisy), der neben seinem öffentlichen Blog bestimmte Texte im Premium-Bereich anbietet, die meist thematisch etwas tiefer gehen oder praxisnahe Beispiele beinhalten.

6. Spenden

  • Flattr: Den Social-Payment-Service Flattr gibt es nun seit ca. 1,5 Jahren und er ermöglicht es Usern, einen beliebigen monatlichen Beitrag an lohnenswerte Autoren auszuzahlen, ähnlich einer Spende. Wer Geld einnehmen möchte, muss allerdings auch selber “spenden”. (Ich hatte im Rahmen der Republica11 etwas zu Flattr geschrieben)
  • offene Spenden: Gerade wenn Besuchern ein hoher Mehrwert, z.B. Lösungen konkreter Problemen durch Tutorials, Plugins oder Code-Schnipsel, geboten werden kann, sind viele bereit, dafür auch einen Beitrag zu geben. Durch sehr einfache Einbindungsmöglichkeit (z.B. PayPal-Button) ist eine Umsetzung schnell getan. Aber auch hier solltet ihr gut überlegen, da ein Spenden-Button bei eventuell wenig gebotenem Mehrwert auch negative Auswirkungen haben kann.

7. Weitere Möglichkeiten

  • VG Wort: Die VG Wort ist ein Verein, in dem sich Autoren und Verlage zur gemeinsamen Verwertung von Urheberrechten zusammengeschlossen haben. Ähnlich wie die GEMA sammelt dieser Verein Geld aus Zweitnutzungsrechten und schüttet es in einer regulären Ausschüttung und einer Sonderausschüttungan an Autoren aus. Seit einiger Zeit ist über T.O.M. (Texte online melden) auch die Meldung von Texten im Internet möglich. Wie das ganze Prozedere mit der Anmeldung, Einreichung und Ausschüttung genau funktioniert und wieviel dabei heraus springen kann, hat Peer Wandiger von Selbstständig im Netz bereits ausführlich beschrieben.
  • In-Text-Werbung: Bei In-Text-Werbung werden einzelne Wörter innerhalb von Artikeln als spezielle Links gekennzeichnet, die bei Mouseover einen Layer anzeigen. Kurz gesagt handelt es sich um Werbung innerhalb des Content. Für mich ist der Einsatz daher problematisch, denn es beeinflusst die Lesbarkeit und den Textfluss stark negativ und schadet mehr, als dass es nutzt.
  • Produkte verkaufen: Diese Möglichkeit ist abhängig vom Thema und den Möglichkeiten, rund um das eigene Themengebiet weitere Produkte, wie z.B. eBooks oder Themes, anbieten zu können. Wenn mit dem eigenen Blog aber schon eine starke “Marke” aufgebaut wurde, lässt sich so oft schnell ein hoher Nebenverdienst erreichen.

Ich hoffe, ich konnte mit dieser Auflistung einen guten Überblick über die vielen verschiedenen Wege, Geld im Internet und mit der eigenen Website zu verdienen, geben. Ich bin sicher, dass es noch weitere Möglichkeiten gibt und ich würde mich freuen, wenn ihr vielleicht aus eigenen Erfahrungen Ergänzungen und Vorschläge habt, die hier mit aufgeführt werden können.

Das Foto stammt von AMagill.

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Ein Blick in das Arbeitszimmer von John Kascht

Ich bin kein guter Zeichner, obwohl ich es sehr gerne sein würde. Gerne schaue ich aber stundenlang Leuten zu, die davon wirklich etwas verstehen. Ich bin fasziniert von dem komplexen Entstehungsprozess der hinter beeindruckenden kreativen Ergebnissen steckt und so habe ich mit Genuss dieses Behind-the-scenes-Video geschaut, das den Karikaturist John Kascht bei seiner wirklich akribischen Arbeit für eine Karikatur von Conan O’Brien zeigt. Danke an UARRR für den Tipp.

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Typografie + Linoldruck = ♥

Ich wusste bisher zwar was Linoldruck ist, konnte dem Ganzen aber nicht so viel abgewinnen und fand die Bilder, die man meistens sieht, nicht sehr ansprechend. Erst seit ein paar Wochen, als meine Freundin ein Linol-Set bestellte und ich es selbst ausprobiert habe, bin ich echt ein Fan dieser Schnitzerei geworden.
Für ein Typo-Poster (Aufgabe im Typografie-Unterricht) konnte ich die Technik dann gleich anwenden und musste feststellen, was für eine Fummelei das Ausschneiden der einzelnen Buchstaben mit einem Linolmesser ist und wieviel Geduld man dafür aufbringen muss. Doch letztendlich hatten sich die Anstrengungen gelohnt, denn das Ergebnis war wirklich beeindruckend und das Gefühl, ein selbst gedrucktes Poster in der Hand zu halten, ist echt toll, wenn man größtenteils nur digital arbeitet.

Seit ich jetzt in der letzten Woche auf dieses Video von Fountain Type gestoßen bin, die ihre neue Typeface Aria mit einem Linoldruck-Poster vorstellen, bin ich absolut sicher, dass mein Poster nicht das letzte Projekt mit Linolplatte und Skalpell gewesen ist.

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