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	<title>FRONTAND &#187; Werbung</title>
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		<title>Kunst und Werbung &#8211; Ein Nachtrag</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 15:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor etwa 2 Wochen schrieb ich über die aktuelle Staedtler-Printkampagne von Leo Burnett Hong Kong dies: Ideenlosigkeit in der Werbung am Beispiel Staedtler. Kurz danach wurde die Kampagne vom Lürzer&#8217;s Archive zur Print Ad of the Week gewählt und ich habe in den Kommentaren aus reinem Interesse um Meinungen bezüglich der Verbindung zu Dalton Ghettis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwa 2 Wochen schrieb ich über die aktuelle Staedtler-Printkampagne von Leo Burnett Hong Kong dies: <a href="http://frontand.de/ideenlosigkeit-in-der-werbung-am-beispiel-staedtler/">Ideenlosigkeit in der Werbung am Beispiel Staedtler</a>.<br />
Kurz danach wurde die Kampagne vom <a href="http://www.luerzersarchive.net/">Lürzer&#8217;s Archive</a> zur <a href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=356323261098328&#038;set=a.269448239785831.70482.118027758261214&#038;type=1">Print Ad of the Week</a> gewählt und ich habe in den Kommentaren aus reinem Interesse um Meinungen bezüglich der Verbindung zu Dalton Ghettis Kunstwerken gebeten. Es entstand eine kleine Diskussion und auch Adrian Lam, Creative Director bei Leo Burnett Hong Kong, meldete sich und ergänzte, dass wohl bei den Credits die letzte Zeile <em>&#8220;Acknowledged and Supported by: Dalton M. Ghetti&#8221;</em> versehentlich nicht veröffentlicht wurde. Ich nehme also meinen Vorwurf, dass die Idee ohne Verweis auf Ghetti einfach übernommen wurde, zurück.</p>
<p>Das ganze Thema Inspiration und Kunst in der Werbung ist ziemlich heiß und interessant, deshalb hat heute Michael Weinzettl, Chefredakteur von Lürzer&#8217;s Archive,  der sich auch schon in den <a href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=356323261098328&#038;set=a.269448239785831.70482.118027758261214&#038;type=1&#038;comment_id=895284&#038;offset=0&#038;total_comments=7">Kommentaren bei Facebook</a> meldete, einen Artikel über meinen Artikel <a href="http://www.luerzersarchive.net/content/show/id/554">verfasst</a>. In seinem Text greift er noch einmal meine Frage auf, ob eine Agentur eine Idee von einem Künstler einfach 1:1 übernehmen und als Werbung an eigene Kunden verkaufen darf. </p>
<p><a href="http://www.luerzersarchive.net/content/show/id/554"><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2012/05/luerzersarchive-staedtler-niclashellberg.jpg" alt="" title="luerzers archive staedtler niclas hellberg" width="575" height="531" class="alignnone size-full wp-image-4873" /></a></p>
<p>Er schrieb auch Adrian Lam an und berichtete ihm von der Sache und erhielt in der Antwort das <em>Briefing</em> und die <em>Solution</em> der Kampagne von Leo Burnett:</p>
<blockquote><p>“Brief: More and more, the younger generation has succumbed to the convenience of digital technology and forget the more inspiring way of generating ideas &#8211; pencil sketching. Staedtler intends to revive the memory in people of where designs originally begin &#8211; a sketch pencil.  </p></blockquote>
<blockquote><p>&#8220;Solution: By borrowing classic design icons in different categories, we show how these classic designs were born from pencil sketches by magnifying and crafting Staedler’s pencil tip graphite into microscopic miniatures of these icons.”</p></blockquote>
<p>Außerdem berichtete Adrian Lam, dass das Team, das für die Kampagne verantwortlich ist, vor der Umsetzung Kontakt mit Dalton Ghetti aufnahm und ihn sogar um Hilfe bat. Er fand die Idee für die Werbung zwar gut, wollte sich aber lieber auf seine eigene Kunst konzentrieren:</p>
<blockquote><p>“The creative team did contact Mr. Ghetti in March before we started the executions as we believe it would be great if he can help us on the final visuals. Mr. Ghetti loves the idea, just that he would not feel comfortable to take any commissioned work; he really would like to focus on his art which comes from his heart. He did mention this Staedtler campaign’s concept is very different from his work. His work is purely art, yet he is very glad that his art pieces inspire other design/advertising works.”  </p></blockquote>
<p>Den Artikel beendet Michael Weinzettl mit der Frage, ob wir in Zukunft mehr Kampagnen sehen, die Stil und Technik von Künstlern nutzen. Ich bin ebenfalls gespannt, wie sich das Ganze in Zukunft entwickelt und werde natürlich über weitere Entwicklungen berichten. Ich selbst bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich diese Art der Werbung als genial oder überspitzt gesagt als ideenlos bezeichnen würde.</p>
<p><em>P.S.: Dieser Artikel heute zeigt mir, dass ich es wohl wirklich versuchen sollte, <a href="http://frontand.de/englisch-bloggen/">auf Englisch zu bloggen</a> :)</em></p>
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		<title>Die Lorem Ipsum Stellenanzeige &#8211; Jung von Matt sucht Art Director im Blindtext</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 21:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die momentane Arbeitsmarktsituation ist gar nicht so einfach für viele Agenturen, junge und kreative Leute werden dringend gesucht. Jung von Matt hat sich dazu wieder etwas einfallen lassen. Nachdem JvM vor zwei Jahren schon Webentwickler im eigenen Quelltextgesucht gesucht hat, dient dieses mal Blindtext als &#8220;trojanisches Pferd&#8221;. Bei der Werbekooperation mit lipsum.com, das täglich über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die momentane Arbeitsmarktsituation ist gar nicht so einfach für viele Agenturen, junge und kreative Leute werden dringend gesucht.<br />
<a href="http://www.jvm.com/">Jung von Matt</a> hat sich dazu wieder etwas einfallen lassen. Nachdem JvM vor zwei Jahren schon <a href="http://frontand.de/auf-jobsuche-im-quelltext-jvm/">Webentwickler im eigenen Quelltextgesucht gesucht hat</a>, dient dieses mal Blindtext als &#8220;trojanisches Pferd&#8221;. Bei der Werbekooperation mit <a href="http://lipsum.com/">lipsum.com</a>, das täglich über 50.000 Blindtexte ausliefert, erschien die Stellenanzeige im generierten Text, der dann von den Kreativen in die eigenen Layouts kopiert wurde. </p>
<p><iframe width="574" height="292" src="http://www.youtube.com/embed/mGX9jnqq624" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Gerade hat diese Idee beim <a href="http://www.clioawards.com/catalog/2012/interactive/entry.cfm?entryid=201205421&#038;award=50&#038;from=1&#038;to=500&#038;order=0&#038;direction=1">Clio Award</a> Silber gewonnen. Gratulation!</p>
<p><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2012/05/jung-von-matt-lorem-recruitment.jpg" alt="" title="jung-von-matt-lorem-recruitment" width="435" height="350" class="alignnone size-full wp-image-4827" /></p>
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		<title>Ideenlosigkeit in der Werbung am Beispiel Staedtler</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:40:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich weiß, wie schwierig es ist, neue, frische und innovative Ideen für Werbekampagnen zu finden, denn momentan sitze ich in der Schule täglich mit meinen Klassenkameraden an Werbekonzepten und Kampagnenideen. Sehr viel wurde einfach schon umgesetzt und man lässt sich automatisch durch Ideen, die man im Internet sieht, inspirieren. Aber rechtfertigt das, dass eine Agentur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß, wie schwierig es ist, neue, frische und innovative Ideen für Werbekampagnen zu finden, denn momentan sitze ich in der Schule täglich mit meinen Klassenkameraden an Werbekonzepten und Kampagnenideen. Sehr viel wurde einfach schon umgesetzt und man lässt sich automatisch durch Ideen, die man im Internet sieht, inspirieren.<br />
Aber rechtfertigt das, dass eine Agentur eine Idee von einem Künstler 1zu1 übernimmt und als Werbung an eigene Kunden verkauft? Ist es Ideen-Diebstahl oder einfach clever, diese Ideen anderweitig zu nutzen? Rechtlich und moralisch sicherlich eine sehr schwierige Frage. </p>
<p>Der Grund, warum ich diesen Artikel gerade jetzt schreibe, ist die neue Print-Kampagne für Staedtler, einen deutschen Bleistifthersteller. Die Agentur <a href="http://www.leoburnett.com/">Leo Burnett Hong Kong</a> ist für die Motive verantwortlich und hat unter dem Claim &#8220;Where it all begins&#8221; Folgendes kreiert. </p>
<p><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2012/04/staedtler-where-it-all-begins.jpg" alt="" title="staedtler-where-it-all-begins" width="575" height="814" class="alignnone size-full wp-image-4798" /></p>
<p><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2012/04/staedtler-where-it-all-begins-2.jpg" alt="" title="staedtler-where-it-all-begins-2" width="575" height="814" class="alignnone size-full wp-image-4799" /></p>
<p><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2012/04/staedtler-where-it-all-begins-3.jpg" alt="" title="staedtler-where-it-all-begins-3" width="575" height="814" class="alignnone size-full wp-image-4800" /></p>
<p>Und das hier sind Arbeiten des brasilianischen Künstlers <a href="http://www.daltonmghetti.com/shop.asp">Dalton M. Ghetti</a>, der aus Bleistift-Spitzen Kunstwerke schnitzt:</p>
<p><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2012/04/dalton-ghetti-screw.jpg" alt="" title="dalton ghetti pencil screw bleistift schraube" width="575" height="400" class="alignnone size-full wp-image-4802" /></p>
<p><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2012/04/dalton-ghetti-screw-girafe.jpg" alt="" title="dalton ghetti pencil bleistift Giraffe" width="575" height="400" class="alignnone size-full wp-image-4803" /></p>
<p><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2012/04/dalton-ghetti-chain.jpg" alt="" title="dalton ghetti chain bleistift kette" width="575" height="351" class="alignnone size-full wp-image-4804" /></p>
<p>Ich habe absolut nichts gegen Kooperationen zwischen Künstlern und Firmen/Marken für Werbezwecke. Da gibt es genug gute Beispiele. Meiner Meinung nach ist es aber ein Armutszeugnis für eine &#8220;kreative&#8221; Werbeagentur, wenn man vorhandene Ideen übernimmt und als innovativ verkauft, denn das tut man, wenn man den Künstler nicht erwähnt und nicht mal in den Credits erwähnt. In diesem Fall würde ich auch das Argument, dass die Agentur den Künstler vielleicht gar nicht kennt, nicht gelten lassen, denn Daltons Arbeiten geistern schon seit Monaten und Jahren durch diverse Kunst-Seiten, Blogs, Tumblrs und Pinterest-Boards.</p>
<p>Mich würde gerne mal interessieren, wie die Agentur dem Kunden so eine Idee verkauft hat. Als absolut neue innovative Idee oder als abgekupferte Technik? </p>
<p>Wie steht ihr dazu? Kennt ihr andere Beispiel, wo in ähnlicher Art und Weise &#8220;geklaute&#8221; Ideen als Werbekampagne umgesetzt wurden?</p>
<p><a href="http://frontand.de/kunst-und-werbung-ein-nachtrag/">Ein Nachtrag zu der Staedtler-Kampagne</a></p>
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		<title>TNT bringt mit dem Drama-Button Action nach Belgien</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 11:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe schon lange nicht mehr so gelacht, wie beim Schauen dieser Werbeaktion zur Einführung des neuen TV-Senders TNT in Belgien. Da wäre man selber doch mal gerne live dabei. To launch the high quality TV channel TNT in Belgium we placed a big red push button on an average Flemish square of an average [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe schon lange nicht mehr so gelacht, wie beim Schauen dieser Werbeaktion zur Einführung des neuen TV-Senders <a href="http://www.tnt-tv.be/">TNT</a> in Belgien. Da wäre man selber doch mal gerne live dabei.</p>
<blockquote><p>To launch the high quality TV channel TNT in Belgium we placed a big red push button on an average Flemish square of an average Flemish town. A sign with the text &#8220;Push to add drama&#8221; invited people to use the button. And then we waited&#8230; </p></blockquote>
<p><iframe width="575" height="322" src="http://www.youtube.com/embed/316AzLYfAzw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Buchreview: E-Mail an alle</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 11:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[Matt Beaumont]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war letzte Woche für 2 Tage auf Föhr und hatte mal wieder Zeit ein Buch an einem Stück zu lesen. Auf Empfehlung einer meiner Lehrer hatte ich mir E-Mail an alle von Matt Beaumont mitgenommen, ein Buch über das alltägliche Leben innerhalb einer Werbeagentur. Im Stil von Gut gegen Nordwind wird das Leben im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2012/04/Email-an-alle-Matt-Beaumont.jpg" alt="" title="Email an alle von Matt-Beaumont" width="200" height="200" class="alignright size-full wp-image-4635" />Ich war letzte Woche für 2 Tage auf Föhr und hatte mal wieder Zeit ein Buch an einem Stück zu lesen. Auf Empfehlung einer meiner Lehrer hatte ich mir <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3548258166/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=nhellbergde-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3548258166">E-Mail an alle</a> von Matt Beaumont mitgenommen, ein Buch über das alltägliche Leben innerhalb einer Werbeagentur.</p>
<p>Im Stil von <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3552060413/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=nhellbergde-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3552060413">Gut gegen Nordwind</a> wird das Leben im londoner Ableger der fiktiven Agentur <em>Miller Shanks</em> anhand des internen Email-Verkehrs erzählt. Man ist quasi Empfänger aller Mails, die von den Mitarbeitern so verschickt werden.<br />
Sehr überspitzt und humorvoll beschreibt Matt Intrigen, Machtspiele und die teilweise katastrophale Arbeitseinstellung der Kreativen. Auch Nachtschichten und unzählige Überstunden dürfen natürlich nicht fehlen. Trotz der sehr übertriebenen Darstellung findet man in der Geschichte doch erstaunlich viele Wahrheiten. </p>
<p>Zur Story muss ich gar nicht so viel sagen. Es reicht, glaube ich, zu erwähnen, dass der inhaltlichen Rahmen durch eine historische Chance für <em>Miller Shanks</em>, dem bevorstehenden Pitch für den britischen Coca-Cola-Etat, gebildet wird. Um die Organisation und Schwierigkeiten der Vorbereitung für diesen Pitch ranken sich die witzigen Nebengeschichten und Ausflüge. Mehr verrate ich erstmal nicht, alles weitere erfahrt ihr, wenn ihr anfangt zu lesen.</p>
<p>Auch wenn das Buch sicherlich kein literarisches Meisterwerk ist (das mag unter anderem auch an der Übersetzung liegen), hat es mich doch gefesselt und ich konnte über viele Szenen schmunzeln. Das wird wahrscheinlich denjenigen unter euch auch so gehen, die in der Werbebranche arbeiten oder sich ein bisschen in der Agenturlandschaft auskennen. Sollte das der Fall sein, bietet dieses Buch wirklich gute Unterhaltung und lässt sich gut weglesen: Leseempfehlung. </p>
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		<title>Google feiert und kritisiert mit Project Re:Brief die heutige Online Werbung</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 15:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google möchte mit Project Re:Brief den 18. Geburtstag der Online Werbung feiern und kritisiert gleichzeitig die heutigen Anwendungen. Digitale Werbung werde immer noch zu sehr als reiner &#8220;Informationskanal&#8221; für die Nutzer gesehen und viel zu oft werde nicht das volle Potenzial der verfügbaren Technologien genutzt. Aus diesem Grund interpretierte man für das Experiment Re:Brief 4 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.projectrebrief.com"><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2012/03/google-rebrief.jpg" alt="" title="google rebrief online advertising" width="575" height="293" class="alignnone size-full wp-image-4518" /></a><br />
Google möchte mit <a href="http://www.projectrebrief.com/">Project Re:Brief</a> den 18. Geburtstag der <em>Online Werbung</em> feiern und kritisiert gleichzeitig die heutigen Anwendungen. Digitale Werbung werde immer noch zu sehr als reiner &#8220;Informationskanal&#8221; für die Nutzer gesehen und viel zu oft werde nicht das volle Potenzial der verfügbaren Technologien genutzt. Aus diesem Grund interpretierte man für das Experiment Re:Brief 4 legendäre Werbekampagnen neu. Dazu wurden die kreativen Köpfe hinter den jeweiligen Kampagnen aufgefordert, sich zu überlegen, wie die Idee von damals mit den heutigen Möglichkeiten im digitalen Zeitalter aussehen und weiterentwickelt werden könnte. Zu den ausgesuchten Kampagnen gehören &#8220;Hilltop&#8221; für Coca Cola, &#8220;Drive it like you hate it&#8221; für Volvo, &#8220;I can&#8217;t believe I ate the whole thing&#8221; für Alka-Seltzer und &#8220;We try harder&#8221; für Avis.<br />
Auf der <a href="http://www.projectrebrief.com/">Projekt-Website</a> steht für jedes der Experimente eine ausführliche Dokumentation mit der Original-Werbung, der neuen Idee, den Konzepten, der technischen Umsetzung und einem Film über die Neuinterpretation zur Verfügung. Lediglich Avis fehlt noch, folgt aber in den nächsten Tagen.</p>
<p>Konzept für die neu interpretierte Volvo-Kampagne:<br />
<a href="http://frontand.de/wp-content/uploads/2012/03/how-the-ad-works-volvo.jpg" rel="lightbox[4517]"><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2012/03/how-the-ad-works-volvo-preview.jpg" alt="" title="how-the-ad-works-volvo" width="575" height="651" class="alignnone size-full wp-image-4532" /></a></p>
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		<title>Esprit &#8211; &#8220;Make Your Wish&#8221;-Kampagne</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 08:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Yvan Rodic]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuell ist in vielen Städten und auf einigen TV-Sendern die &#8211; meiner Meinung nach gelungene &#8211; Weihnachtskampagne “Make Your Wish” von Esprit zu sehen. Die globale Kampagne ist in Kooperation mit dem Blogger Yvan Rodic (Facehunter) entstanden. Der Schweizer war in Metropolen unterwegs und hat Menschen aus Berlin, London, New York, Los Angeles, Sydney und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="575" height="322" src="http://www.youtube.com/embed/-uIl3-4nWFM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
Aktuell ist in vielen Städten und auf einigen TV-Sendern die &#8211; meiner Meinung nach gelungene &#8211; Weihnachtskampagne “Make Your Wish” von Esprit zu sehen. Die globale Kampagne ist in Kooperation mit dem Blogger Yvan Rodic (<a href="http://facehunter.blogspot.com/">Facehunter</a>) entstanden. Der Schweizer war in Metropolen unterwegs und hat Menschen aus Berlin, London, New York, Los Angeles, Sydney und Shanghai gefunden, die mit ihrem Stil in die Kampagne passen und ihre Wünsche zu Weihnachten vor der Kamera äußern. So sind insgesamt 60 Motive und 18 Clips entstanden, die bei uns als Plakate und TV-Spots zu sehen sind.<br />
Die Print-Motive gefallen mir nicht so, dafür sind sie etwas zu platt und austauschbar, die Spots wirken dagegen sehr authentisch und machen wirklich Spaß. Besonders in den Clips, in denen nur eine Person zu Wort kommt, glaubt man, dass Yvan Rodic sie auf der Straße angesprochen haben könnte. Auf den Plakaten sehen sie aus wie jedes andere Model auch.</p>
<p><iframe width="575" height="322" src="http://www.youtube.com/embed/bBJZFUoqUmM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
Verantwortlich für Konzeption und Umsetzung zeigt sich TWBA.</p>
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		<title>&#8220;Willkommen ihr Spacken&#8221; &#8211; Tolingo grüßt am Hamburger Flughafen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 14:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger Flughafen]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit kurzer Zeit werden Gäste am Hamburger Flughafen unter anderem mit der deutlichen Begrüßung &#8220;Willkommen ihr Spacken. Das falsche Wort zur falschen Zeit &#8211; nicht mit tolingo.&#8221; empfangen. Tolingo, ein offensichtlich stark wachsendes und erfolgreiches Übersetzungs-Startup aus Hamburg, wirbt mit provokanter Ansprache und zielt darauf ab, die Zielgruppe genau in ihrer Situation zu erreichen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2010/07/tolingo-werbung-flughafen.jpg" alt="tolingo-werbung-flughafen" title="tolingo-werbung-flughafen" width="540" height="334" class="alignnone size-full wp-image-1327" /></p>
<p>Seit kurzer Zeit werden Gäste am Hamburger Flughafen unter anderem mit der deutlichen Begrüßung &#8220;Willkommen ihr Spacken. Das falsche Wort zur falschen Zeit &#8211; nicht mit tolingo.&#8221; empfangen. <a href="http://www.tolingo.de/">Tolingo</a>, ein offensichtlich stark wachsendes und erfolgreiches Übersetzungs-Startup aus Hamburg, wirbt mit provokanter Ansprache und zielt darauf ab, die Zielgruppe genau in ihrer Situation zu erreichen und abzuholen. Ein Flughafen ist dafür ein genialer Platz. An kaum einam anderen Ort wird man so viele verschiedene Sprachen hören. Fast nirgends ist die Thematik von Sprache und Verständigung aktueller als kurz vor Abflug oder kurz nach Ankunft. Auch das Publikum, bestehend aus einer Mischung aus Privat- und Geschäftsleuten, passt, denn Tolingo möchte mit seinem Service sowohl Privatpersonen (z.B. Liebesbriefe oder SMS) als auch Unternehmen (z.B. Geschäftsunterlagen, Newsletter oder ganze Webseiten) ansprechen.<br />
In dieser Situation schafft man es, dank der Kombination aus Provokation und Relevanz, mit Werbung eine positive Aufmerksamkeit zu schaffen.</p>
<p>Live sehen könnt ihr die Werbung im Ankunftsbereich („Warten nervt? Finden wir auch.“) und im Wartebereich des Abflugterminals („Mit dem Flugzeug in alle Länder, mit tolingo in alle Sprachen“) des Hamburger Flughafens. </p>
<p><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2010/07/tolingo-werbung2.jpg" alt="tolingo-werbung2" title="tolingo-werbung2" width="575" height="248" class="alignnone size-full wp-image-1333" /></p>
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		<title>Champions League Match vs Classical Concert</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 13:56:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
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		<category><![CDATA[Champions League]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn es um Werbung und Fußball geht, ist eine Marke eigentlich immer mit witzigen und spannenden Konzepten dabei: Heineken. Hier mal wieder ein geniales Beispiel:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um Werbung und Fußball geht, ist eine Marke eigentlich immer mit witzigen und spannenden Konzepten dabei: Heineken.</p>
<p>Hier mal wieder ein geniales Beispiel:</p>
<p><object width="575" height="450"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/tEqJV1acgN4&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/tEqJV1acgN4&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="575" height="450"></embed></object></p>
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		<title>Faszinierende Bilder aus Mehl von Lieken Urkorn</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 19:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Bäckerei]]></category>
		<category><![CDATA[Kseniya Simonova]]></category>
		<category><![CDATA[Lieken Urkorn]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Sandkunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Inspiriert von Kseniya Simonova, die mit ihrer Sandkunst bei Ukraine&#8217;s Got Talent beeindruckte und im Internet zu einiger Berühmheit gelangte, wirbt Lieken Urkorn für seine Backwaren nun mit einer ähnlichen Idee. Statt in Sand, werden Figuren und Formen allerdings in Mehl gemalt. Nicht ganz so schön, wie das Original, trotzdem aber schön anzusehen wie ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript" src="http://videos.video-loader.com/playerjs/bilder_aus_mehl_2147.js?w=550&#038;h=400&#038;pID=16723&#038;bgc=ffffff&#038;cw=63835&#038;skinName=light&#038;wmode=window&#038;hideChrome=0"></script></p>
<p>Inspiriert von Kseniya Simonova, die mit ihrer <a href="http://www.youtube.com/watch#v=518XP8prwZo&#038;feature=related">Sandkunst</a> bei <em>Ukraine&#8217;s Got Talent</em> beeindruckte und im Internet zu einiger Berühmheit gelangte, wirbt Lieken Urkorn für seine Backwaren nun mit einer ähnlichen Idee. Statt in Sand, werden Figuren und Formen allerdings in Mehl gemalt. Nicht ganz so schön, wie das Original, trotzdem aber schön anzusehen wie ich finde. Auch finde ich es legitim, die Idee mit der Sandmalerei für den eigenen Spot mit eigenen Ideen, aufzugreifen. Was meint ihr?</p>
]]></content:encoded>
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