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	<title>FRONTAND &#187; Internet</title>
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		<title>Wer soll das alles gucken?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einer wirklich netten Microsite feiert Youtube einen erreichten Meilenstein. Momentan werden auf der Videoplattform pro Sekunde eine Stunde Videomaterial hochgeladen. Auf sehr unterhaltsame Weise werden diese Zeiten in Relation zu realen Ereignissen gestellt. So entstehen sehr beeindruckende Zahlen. Einfach mal rein schauen :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer wirklich netten <a href="http://www.onehourpersecond.com/">Microsite</a> feiert Youtube einen erreichten Meilenstein. Momentan werden auf der Videoplattform pro Sekunde eine Stunde Videomaterial hochgeladen. Auf sehr unterhaltsame Weise werden diese Zeiten in Relation zu realen Ereignissen gestellt. So entstehen sehr beeindruckende Zahlen. Einfach mal rein schauen :)</p>
<p><a href="http://www.onehourpersecond.com/"><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2012/01/youtube-1-sekunde-1-stunde.jpg" alt="" title="youtube-1-sekunde-1-stunde" width="575" height="320" class="alignnone size-full wp-image-4316" /></a></p>
<p><a href="http://www.onehourpersecond.com/"><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2012/01/youtube-bergsteiger.jpg" alt="" title="youtube-bergsteiger" width="575" height="320" class="alignnone size-full wp-image-4317" /></a></p>
 <p><a href="http://frontand.de/?flattrss_redirect&amp;id=4315&amp;md5=e257bad9d12d09e3c761814aa6ee9370" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://frontand.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vimeo kündigt kompletten Relaunch an</title>
		<link>http://frontand.de/vimeo-kuendigt-kompletten-relaunch-an/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:57:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Video-Plattform Vimeo hat soeben eine komplette Überarbeitung seiner Seite angekündigt, die ziemlich vielversprechend klingt. So soll wirklich &#8220;fast alles neu&#8221; werden. Angefangen bei der Darstellung der Video-Seiten über die Verwandlung der Inbox in eine Tumblr-ähnliche Timeline bis hin zur Verbesserung der Upload-Funktion. Außerdem soll es neue Privatsphäre-Einstellungen und die Möglichkeit, Videos mit Creative Commons [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/35514005?byline=0&amp;portrait=0" width="574" height="323" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Die Video-Plattform <a href="http://vimeo.com/">Vimeo</a> hat soeben eine komplette Überarbeitung seiner Seite <a href="http://vimeo.com/new">angekündigt</a>, die ziemlich vielversprechend klingt. So soll wirklich &#8220;fast alles neu&#8221; werden. Angefangen bei der Darstellung der Video-Seiten über die Verwandlung der Inbox in eine Tumblr-ähnliche Timeline bis hin zur Verbesserung der Upload-Funktion. Außerdem soll es neue Privatsphäre-Einstellungen und die Möglichkeit, Videos mit <em>Creative Commons License</em> zu durchsuchen, geben. Die wichtigsten Neuerungen werden im oberen Video kurz vorgestellt.</p>
<p>Wer die neue Plattform testen möchte, kann <a href="http://vimeo.com/new">auf der Landingpage</a> sein Interesse anmelden.</p>
<p><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2012/01/new-vimeo.jpg" alt="" title="new vimeo" width="575" height="451" class="alignnone size-full wp-image-4310" /></p>
 <p><a href="http://frontand.de/?flattrss_redirect&amp;id=4308&amp;md5=4e48b7ea031cfcddff770a34043b1fff" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://frontand.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Tags, category und noindex in WordPress. Was sind eure Erfahrungen?</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 23:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin momentan eigentlich recht zufrieden mit der Auffindbarkeit meiner Artikel in Suchmaschinen, trotzdem suche ich ständig nach Stellschrauben, die das ganze noch weiter verbessern können. Optimierungen will ich aber nicht auf Teufel komm raus und ohne Rücksicht auf Verluste durchführen und würde deshalb gerne von euch wissen, wie ihr das handhabt und ob ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin momentan eigentlich recht zufrieden mit der Auffindbarkeit meiner Artikel in Suchmaschinen, trotzdem suche ich ständig nach Stellschrauben, die das ganze noch weiter verbessern können. Optimierungen will ich aber nicht auf Teufel komm raus und ohne Rücksicht auf Verluste durchführen und würde deshalb gerne von euch wissen, wie ihr das handhabt und ob ihr konkrete Erfahrungen in Bezug auf die Verwendung von noindex für Tag- und Category-Seiten gemacht habt.</p>
<h3>Worum geht es?</h3>
<p>Es gibt unzählige Tipps, Tutorials und Plugins, um WordPress für Suchmaschinen zu optimieren. Ein häufiger Tipp besagt, man solle die Tag- und Category-Seiten einer WordPress-Instanz auf &#8220;noindex&#8221;, also unsichtbar für Google &#038; Co, setzen. Die Begründung ist, dass so &#8220;duplicate content&#8221; verhindert wird, den Google gar nicht mag. Das klingt erstmal einleuchtend, da die Artikel auf diesen Seiten lediglich in einer anderen Auswahl und Anordnung dargestellt werden und kein neuer, einzigartiger Content. Trotzdem scheint man sich nicht ganz einig zu sein, ob die Umstellung SEO-technisch wirklich etwas bringt oder ob es nicht sogar von Vorteil ist, dass Suchmaschinen über unterschiedliche Wege zu den Artikeln finden.</p>
 <p><a href="http://frontand.de/?flattrss_redirect&amp;id=4120&amp;md5=31f4a25e6e90f45b8120665741230bac" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://frontand.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Google &#8211; Vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan</title>
		<link>http://frontand.de/google-vom-haesslichen-entlein-zum-schoenen-schwan/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 00:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist wirklich schön mit anzusehen, wie Google sich grafisch weiterentwickelt. Von den &#8211; in Bezug auf Design &#8211; etwas orientierungslosen Anfängen, in denen die einzelnen Services noch sehr unterschiedlich aussahen und in unterschiedlicher Art und Weise das Google-Logo verwendeten, ist man inzwischen weit entfernt. Kontinuierlich ist man in die richtige Richtung gegangen und seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wirklich schön mit anzusehen, wie Google sich grafisch weiterentwickelt. Von den &#8211; in Bezug auf Design &#8211;  etwas orientierungslosen Anfängen, in denen die einzelnen Services noch sehr unterschiedlich aussahen und in unterschiedlicher Art und Weise das Google-Logo verwendeten, ist man inzwischen weit entfernt. Kontinuierlich ist man in die richtige Richtung gegangen und seit diesem Jahr ziert eine einheitliche Optik fast die komplette Produktpalette von Google. </p>
<p>Nun wird es einen weiteren Evolutionsschritt geben: Eine neue Google-Bar. Die schwarze Leiste über Google-Anwendungen, die vor 6 Monaten eingeführt wurde, verschmilzt zu einem grauen Balken, der in sich 3 Hauptbereiche vereint: Das DropDown-Menü unter dem Logo, über das jetzt alle Anwendungen angesteuert werden können, die Sucheingabe in der Mitte und rechts die <em>Share Box</em>, die mit Google+ verknüpft ist und Notifications anzeigt.</p>
<p><iframe width="575" height="322" src="http://www.youtube.com/embed/vSIMpFfNLEA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das Ziel dieser Weiterentwicklung liegt in der Optimierung der Navigation und einer konsistenten User Experience über alle Google-Produkte hinweg. </p>
<p><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2011/11/google-bar-redesign.jpg" alt="" title="google bar redesign" width="575" height="273" class="alignnone size-full wp-image-4162" /></p>
<p>Ich bin gespannt, ob man die Änderung groß merken wird. Den Entwicklungsprozess von Googles Design verfolge ich in jedem Fall mit großem Interesse weiter.</p>
<p>Mehr Infos zur neuen Google-Bar gibt es im <a href="http://www.google.com/support/accounts/bin/answer.py?answer=1714464">Help-Center</a>.</p>
 <p><a href="http://frontand.de/?flattrss_redirect&amp;id=4158&amp;md5=fa98c902a3e8f1d3facec8043cebf693" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://frontand.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mit shareifyoulike.com und geteilten Inhalten Geld verdienen</title>
		<link>http://frontand.de/mit-shareifyoulike-und-geteilten-inhalten-geld-verdienen/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 23:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Blogmonetarisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[shareifyoulike]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte vor ein paar Wochen in einem Artikel Möglichkeiten zur Blogmonetarisierung gesammelt, kurz beschrieben und dabei unter dem Punkt &#8220;Bezahlte Inhalte&#8221; den Dienst Shareifyoulike empfohlen. All denjenigen unter euch, die diesen Service noch nicht kennen, möchte ich Shareifyoulike, an dessen technischen Umsetzung und User Interface Design ich in meiner Zeit bei pier2port beteiligt war, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte vor ein paar Wochen in einem Artikel <a href="http://frontand.de/blogmonetarisierung-mit-der-eigenen-website-geld-verdienen/">Möglichkeiten zur Blogmonetarisierung</a> gesammelt, kurz beschrieben und dabei unter dem Punkt &#8220;Bezahlte Inhalte&#8221; den Dienst <a href="http://shareifyoulike.com/">Shareifyoulike</a> empfohlen. All denjenigen unter euch, die diesen Service noch nicht kennen, möchte ich Shareifyoulike, an dessen technischen Umsetzung und User Interface Design ich in meiner Zeit bei <a href="http://pier2port.de/">pier2port</a> beteiligt war, kurz mit einem sehr schönen Spot (heute erschienen) vorstellen. </p>
<p><object id='ShareIfYouLike_YT' classid='clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000' width='575' height='350'><param name='src' value='http://siyl.net/test/siyl_yt.swf' /><param name='allowScriptAccess' value='always' /><param name="wmode" value="opaque" /><param name='flashVars' value='data=162_siyl.xml&#038;did=172' /><embed name='ShareIfYouLike_YT' src='http://siyl.net/test/siyl_yt.swf' width='575' height='350' allowScriptAccess='always' wmode='opaque' flashVars='data=162_siyl.xml&#038;did=172' /></object></p>
<p>Kurz erklärt: Shareifyoulike ist eine Plattform, die Inhalte zur Verfügung stellt, die gegen Bezahlung geteilt werden können. Nach der Registrierung legt man dafür seine eigenen Kanäle an (z.B. Blogs, Facebook- und Twitter-Profile) und kann, nachdem diese freigeschaltet wurden, entsprechende Inhalte (z.B. Film-Trailer, Videos, Spiele und Apps) auswählen und posten. Je nach Vergütungsart (pauschal oder pro view) wird dann das eigene Konto aufgeladen, das ab 10€ über PayPal ausgezahlt werden kann. Daneben wird eine umfangreiche Statistik über alle Kanäle zur Verfügung gestellt, mit der man sehr gut nachvollziehen kann, was mit den geteilten Inhalten so im Netz passiert. </p>
 <p><a href="http://frontand.de/?flattrss_redirect&amp;id=1311&amp;md5=e4e1d086cb3819058e124986a7cc4b8c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://frontand.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blogmonetarisierung &#8211; Mit der eigenen Website Geld verdienen</title>
		<link>http://frontand.de/blogmonetarisierung-mit-der-eigenen-website-geld-verdienen/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 08:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit der eigenen Website Geld verdienen, ein Traum für viele Blogger. Auch wenn nur wenige ihren Blog wirklich hauptberuflich betreiben und davon leben können, ist ein kleines Taschengeld nebenbei, das über das Decken der laufenden Kosten für Domain, Webspace usw. hinaus geht, durchaus realistisch. Mittlerweile steht uns eine Vielzahl verschiedener Möglichkeiten zur Verfügung, Blogs (oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2011/10/geld-online-verdienen.jpg" alt="" title="geld online mit der eigenen Website verdienen" width="200" height="192" class="alignright size-full wp-image-4006" />Mit der eigenen Website Geld verdienen, ein Traum für viele Blogger. Auch wenn nur wenige ihren Blog wirklich hauptberuflich betreiben und davon leben können, ist ein kleines Taschengeld nebenbei, das über das Decken der laufenden Kosten für Domain, Webspace usw. hinaus geht, durchaus realistisch. Mittlerweile steht uns eine Vielzahl verschiedener Möglichkeiten zur Verfügung, Blogs (oder allgemein Websites) zu monetarisieren. In diesem Artikel soll, unabhängig davon, dass die Kommerzialisierung von Blogs für einige ein streitbares Thema ist, ein Überblick über die unterschiedlichen Einnahmequellen gegeben werden.</p>
<h2>Die richtigen Einnahmequellen finden</h2>
<p>Blog ist nicht gleich Blog und so unterscheidet sich die Blogosphäre in vielen Faktoren, wie z.B. Zielgruppe, bzw. Leserschaft, Themenwahl, Qualität und Quantität der Beiträge, langfristige vs. kurzfristige Themen, Hobby- oder Corporate-Blog, etc.<br />
Eine Universalformel für die perfekte Monetarisierung eines Blogs gibt es nicht und deshalb gilt es, viele Szenarien auszuprobieren, die verschiedenen Möglichkeiten kontinuierlich zu testen und zu optimieren und sich Schritt für Schritt an die beste individuelle Lösung für die eigene Website heran zu arbeiten. Das Repertoire für diese Tests ist groß:</p>
<h3>1. Werbeflächen</h3>
<p>Der wohl klassischste Weg ist die Vermarktung von Werbeflächen (auf der Website oder im RSS-Feed). Dabei werden vordefinierte Flächen (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Werbebanner#Standardgr.C3.B6.C3.9Fen">Maße</a>) für die Platzierung von Werbebannern (animiert und statisch) oder Links zur Verfügung gestellt, die in eigener Verantwortung oder über sogenannte Vermarkter befüllt werden können.</p>
<ul>
<li><strong>Vermarkter:</strong> Der bekannteste Vertreter dieser Art ist <a href="www.google.com/adsense/">Google AdSense</a>. Google ermöglicht es Webmastern, auf ihren Websites kontextrelevante Anzeigen aus dem gesamten Google-Werbenetzwerk einzubinden. Der Vorteil liegt ganz klar darin, dass die Einrichtung und Einbindung sehr schnell und kostenlos vorzunehmen ist. Umso schwieriger ist es allerdings, eine optimale Conversion mit diesen Anzeigen zu erreichen. Gerade bei eher geringem Traffic und vielen wiederkehrenden Besuchern sind hohe Einnahmen schwierig zu erreichen. Für das Testen von Werbeflächen (Position, Text oder Bild, Größe usw.) bietet sich Google Adsense allerdings sehr gut an. Weitere Anbieter in diesem Bereich sind z.B. <a href="http://www.contaxe.com/">Contaxe</a> und <a href="http://www.bidvertiser.com/">Bidvertiser</a>.</li>
<li><strong>Direktvermarktung:</strong> Bei der Direktvermarktung läuft die Vermietung von Werbeplätzen ohne Zwischenhändler meist direkt über den Betreiber der Website. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Man kann sich die Werbung aussuchen, die geschaltet werden soll, und behält so die komplette Kontrolle und muss zudem die Einnahmen nicht teilen. Ein Nachteil ist, dass der Verwaltungsaufwand steigt und der Blog oder die Website schon relativ groß und bekannt sein muss, also ein gewisses Maß an Traffic vorweisen sollte, um mögliche Werbepartner gewinnen zu können. Marktplätze, wie z.B. <a href="http://www.adshopping.com/">AdShopping</a> oder <a href="http://www.adscale.de/">AdScale</a>, versuchen bei der Suche zu helfen.<br />
Einen guten Erfahrungsbericht (auch für kleinere Blogs) könnt ihr <a href="http://www.bohncore.de/2011/06/03/erfahrungen-mit-der-direktvermarktung-fuer-den-blog-12/">bei Ralf Bohnert lesen</a> und ein kostenloses eBook zu dem Thema gibt es bei <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2010/11/11/online-werbung/geld-verdienen-mit-bannerwerbung-ebook/">Peer Wandiger</a>.</li>
</ul>
<p>Die Arten der Werbeplatzvermarktung unterscheiden sich zusätzlich durch verschiedene Vergütungsmodelle:</p>
<ul>
<li><strong>impression-basiert </strong> (pay per view): Die Höhe der Bezahlung richtet sich nach der Anzahl der Werbebannereinblendungen (Ad Impressions). Wird heutzutage allerdings nur noch in den seltensten Fällen angeboten.</li>
<li><strong>klickbasiert</strong> (pay per click): Die Höhe der Bezahlung richtet sich nach der Anzahl der Klicks auf die Werbebanner.</li>
<li><strong>lead-/verkaufsbasiert</strong> (pay per sale):Bei dieser Vergütungsart wird erst bezahlt, wenn der Nutzer an den Werbepartner weitervermittelt (z.B. durch eine Registrierung) wird oder ein Produkt auf der Zielseite kauft.</li>
</ul>
<p>Wer die klassischen Werbeflächen als Art der Monetarisierung wählt, sollte sich bewusst sein, dass eine Minderung der Einnahmen durch den sehr verbreitete Einsatz von sogenannten AdBlockern, die verhindern, dass viele Banner eingeblendet werden, einzukalkulieren ist.</p>
<h3>2. Affiliate Marketing</h3>
<p>Das Affiliate Marketing (oft auch Empfehlungsmarketing genannt) könnte man auch als Unterpunkt der Werbeflächenvermarktung sehen, ich führe es hier aber unter einem eigenen Punkt, da ich eher auf das Prinzip eingehen möchte. </p>
<p>Der Website-Betreiber geht beim Affiliate Marketing eine Partnerschaft mit dem Werbenden (Merchant) ein und erhält für jede Vermittlung oder jeden Verkauf eine Provision. Die Werbung kann über Werbebanner oder normale Text-Links erfolgen. Das bekannteste Beispiel für diese &#8220;Partnerschaft&#8221; ist wohl das <a href="https://partnernet.amazon.de/">Amazon Partnerprogramm</a>, mittlerweile haben aber sehr viele Unternehmen eigene Partnerprogramme oder sind in den großen  Affiliate-Netzwerken (Meta-Netzwerken), wie z.b. <a href="http://www.superclix.de/">SuperClix</a>, <a href="http://www.zanox.com/de/">Zanox</a> oder <a href="http://bee5.de/">Bee5</a>, vertreten.<br />
Der Einsatz von Affiliate Marketing lohnt sich besonders für Blogs, die sich auf Themen spezialisiert haben, da die Zielgruppe leichter einzugrenzen ist und so auch die Werbung oder Empfehlungen besser ausgerichtet werden können.</p>
<h3>3. Bezahlte Inhalte</h3>
<ul>
<li><strong>gesponsorte Artikel und Reviews:</strong> Artikel oder Produkttests, die gegen Bezahlung oder <a href="http://www.bohncore.de/2011/10/10/direktvermarktung-bannerwerbung-gegen-leistung/">Gegenleistung</a> geschrieben werden, sind eine weitere Möglichkeit, Geld mit der eigenen Website zu verdienen. Wie bei der Werbeflächenvermarktung kann man das ganze natürlich selbst in die Hand nehmen, direkt nach dem Vorbild von <a href="http://daringfireball.net/feeds/sponsors/">Daring Fireball</a>, die $5,500 pro Wochen-Sponsor-Artikel verlangen, oder mit Plattformen wie <a href="http://trigami.ebuzzing.de/">Ebuzzing</a> (Fusion aus Trigami und Ebuzzing) arbeiten, die die Vermittlung zwischen Auftraggeber und Blogger übernehmen.</li>
<li><strong>multimediale Inhalte:</strong> Neben Artikeln ist für viele Unternehmen besonders die Verbreitung von Video-Inhalten sehr interessant, da oft die Hoffnung besteht, mit viralen Effekten eine enorme Reichweite zu erzielen. Genau darauf spezialisiert haben sich die Plattformen <a href="http://shareifyoulike.com/siyl.php?loc=tour&#038;c=promo110">shareifyoulike.com</a> und <a href="http://goviral.com/">goviral</a>. Sobald man sich dort mit seinen Kanälen (neben Blogs/Websites auch Facebook, Twitter usw.) anmeldet, bekommt Inhalte vorgeschlagen, die gegen Bezahlung eingebunden, bzw. gepostet, werden können.</li>
</ul>
<p>Hierbei ist zu beachten, dass entsprechende Artikel immer auch als Werbung, bzw. bezahlte Reviews/Artikel, gekennzeichnet sein sollten, um Ärger zu vermeiden.</p>
<h3>4. Linkverkauf</h3>
<p>Ein sehr heiß diskutiertes Thema ist und bleibt der Verkauf von Links. Da externe Links maßgeblich das Ranking in Suchmaschinen beeinflussen, sind viele Website-Betreiber dazu bereit, für externe Links zu bezahlen. Bei dieser Methoder ist allerdings Vorsicht geboten, da es Google und Co <a href="http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com/2011/02/was-wir-von-gekauften-und-verkauften.html">nicht gerne sehen</a>. Wenn ihr euch dennoch dazu entscheiden solltet, Links zu verkaufen, achtet darauf, dass sie thematisch zu euren eigenen Inhalten passen.</p>
<h3>5. Exklusiv-Inhalte (Premium-Bereich/Paywall)</h3>
<p>Bei dieser Methode werden Inhalte (alle oder ausgesuchte) so veröffentlicht, dass sie nur gegen Bezahlung konsumiert werden können. Viele Verlage hatten und haben die Hoffnung, durch bezahlte Inhalte eine neue Haupteinnahmequelle zu finden, um neben dem Printbereich auch online Geld zu verdienen. Ob dies wirklich die Rettung ist, darf heute wohl stark bezweifelt werden.<br />
Dass diese Methode aber auch mit Blogs gut funktionieren kann, zeigt Sören Eisenschmidt (<a href="http://www.eisy.eu/">eisy</a>), der neben seinem öffentlichen Blog bestimmte Texte im Premium-Bereich anbietet, die meist thematisch etwas tiefer gehen oder praxisnahe Beispiele beinhalten. </p>
<h3>6. Spenden</h3>
<ul>
<li><strong>Flattr:</strong> Den Social-Payment-Service <a href="http://flattr.com/">Flattr</a> gibt es nun seit ca. 1,5 Jahren und er ermöglicht es Usern, einen beliebigen monatlichen Beitrag an lohnenswerte Autoren auszuzahlen, ähnlich einer Spende. Wer Geld einnehmen möchte, muss allerdings auch selber &#8220;spenden&#8221;. (Ich hatte im Rahmen der Republica11 etwas zu Flattr <a href="http://frontand.de/flattr-ein-jahr-spaeter-republica11/">geschrieben</a>)</li>
<li><strong>offene Spenden:</strong> Gerade wenn Besuchern ein hoher Mehrwert, z.B. Lösungen konkreter Problemen durch Tutorials, Plugins oder Code-Schnipsel, geboten werden kann, sind viele bereit, dafür auch einen Beitrag zu geben. Durch sehr einfache Einbindungsmöglichkeit (z.B. PayPal-Button) ist eine Umsetzung schnell getan. Aber auch hier solltet ihr gut überlegen, da ein Spenden-Button bei eventuell wenig gebotenem Mehrwert auch negative Auswirkungen haben kann.</li>
</ul>
<h3>7. Weitere Möglichkeiten</h3>
<ul>
<li><strong>VG Wort:</strong> Die <a href="http://www.vgwort.de/">VG Wort</a> ist ein Verein, in dem sich Autoren und Verlage zur gemeinsamen Verwertung von Urheberrechten zusammengeschlossen haben. Ähnlich wie die GEMA sammelt dieser Verein Geld aus Zweitnutzungsrechten und schüttet es in einer regulären Ausschüttung und einer Sonderausschüttungan an Autoren aus. Seit einiger Zeit ist über <a href="https://tom.vgwort.de/portal/index">T.O.M.</a> (Texte online melden)  auch die Meldung von Texten im Internet möglich. Wie das ganze Prozedere mit der Anmeldung, Einreichung und Ausschüttung genau funktioniert und wieviel dabei heraus springen kann, hat Peer Wandiger von Selbstständig im Netz <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2011/01/12/tipps/so-verdienen-blogger-und-website-betreiber-2011-mit-der-vg-wort-geld/">bereits ausführlich beschrieben</a>.
</li>
<li><strong>In-Text-Werbung:</strong> Bei In-Text-Werbung werden einzelne Wörter innerhalb von Artikeln als spezielle Links gekennzeichnet, die bei Mouseover einen Layer anzeigen. Kurz gesagt handelt es sich um Werbung innerhalb des Content. Für mich ist der Einsatz daher problematisch, denn es beeinflusst die Lesbarkeit und den Textfluss stark negativ und schadet mehr, als dass es nutzt. </li>
<li><strong>Produkte verkaufen:</strong> Diese Möglichkeit ist abhängig vom Thema und den Möglichkeiten, rund um das eigene Themengebiet weitere Produkte, wie z.B. eBooks oder Themes, anbieten zu können. Wenn mit dem eigenen Blog aber schon eine starke &#8220;Marke&#8221; aufgebaut wurde, lässt sich so oft schnell ein hoher Nebenverdienst erreichen.</li>
</ul>
<p>Ich hoffe, ich konnte mit dieser Auflistung einen guten Überblick über die vielen verschiedenen Wege, Geld im Internet und mit der eigenen Website zu verdienen, geben. Ich bin sicher, dass es noch weitere Möglichkeiten gibt und ich würde mich freuen, wenn ihr vielleicht aus eigenen Erfahrungen Ergänzungen und Vorschläge habt, die hier mit aufgeführt werden können. </p>
<p class="small">Das Foto stammt von <a href="http://www.flickr.com/photos/amagill/3367543296/sizes/m/in/photostream/">AMagill</a>.</p>
 <p><a href="http://frontand.de/?flattrss_redirect&amp;id=3579&amp;md5=22ec22fb6871a2b035289855ce70c507" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://frontand.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Internationales Webdesign – manchmal ist hässlich auch schön! (Gastartikel)</title>
		<link>http://frontand.de/internationales-webdesign-manchmal-ist-haesslich-auch-schoen/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 04:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[international]]></category>
		<category><![CDATA[webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Für manch einen westeuropäischen Webdesigner sind einige gern genutzte chinesische Websites eine Art Kulturschock. Überall blinken Banner, grelle Farben stechen ihm ins Auge und er wendet sich mit Grauen ab. Wer Beweise für solche Aussagen benötigt, möge sich chinesische Seiten wie Sina.com.cn oder die Jobbörse 51job.com ansehen. „Andere Länder, andere Sitten, anderes Webdesign“ – wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2011/08/51job.com_.jpg" alt="" title="51job.com" width="300" height="186" class="alignright size-full wp-image-3834" />Für manch einen westeuropäischen Webdesigner sind einige gern genutzte chinesische Websites eine Art Kulturschock. Überall blinken Banner, grelle Farben stechen ihm ins Auge und er wendet sich mit Grauen ab. Wer Beweise für solche Aussagen benötigt, möge sich chinesische Seiten wie Sina.com.cn oder die Jobbörse 51job.com ansehen. „Andere Länder, andere Sitten, anderes Webdesign“ – wer nur Websites für deutsche Zielgruppen erstellt, mag es bei solch einem Satz belassen und sich anderen Dingen widmen. </p>
<p>Wer allerdings für internationale Kunden Websites entwickelt, sollte sich vielleicht doch eingehender damit beschäftigen, was im jeweiligen Zielland als gutes und attraktives Webdesign gilt. Dabei stößt er dann auch unweigerlich auf kulturelle Unterschiede im Allgemeinen sowie auf die Frage, inwieweit ehemals definierte Unterschiede mit Bezug auf Webdesign heute noch gelten. Die Sache ist ein bisschen kompliziert. </p>
<h2>Klarheit braucht nicht jeder!</h2>
<p>Kulturmodelle sprechen eine deutliche Sprache: In westeuropäischen Ländern sind klare Aussagen, etwa klar und deutlich ausgesprochene Kritik, vielfach positiv besetzt. Chinesen und Japaner lieben diese direkte Sprache häufig viel weniger. Direkte Kritik brüskiert schnell, man umschreibt viele Dinge eher, als sie „klar beim Namen“ zu nennen. Ist das so? Es ist wohl zumindest etwas dran! Was das mit Webdesign zu tun hat? Nun, auch Designsprache ist kulturell verankert und weist teils durchaus ähnliche Unterschiede auf. </p>
<ul>
<li>Wo westeuropäische Website-Besucher Wert auf Klarheit und Übersicht einer Website legen, kann etwa für chinesische Internetnutzer eine für europäische Augen unübersichtliche Seitenstruktur durchaus die richtige Wahl beim Webdesign sein. Ein Mehr an Fotos, mehr visuelle, blinkende Elemente zeichnen oftmals chinesische Websites aus. Auch bei der Navigation durch die Seite dürfte manch einem Europäer bei chinesischen Websites die Klarheit fehlen. Wer die Unterschiede nochmals illustrieren möchte, mag sich einerseits die deutsche McDonalds-Seite Mcdonalds.de und andererseits ihr chinesisches Pendant Mcdonalds.com.cn ansehen. Letztlich gilt: Eine chinesische Website muss einem Europäer nicht unbedingt gefallen. Dass sie der chinesischen Zielgruppe gefällt, ist sehr viel wichtiger. </li>
<li>Andererseits sagt etwa Medienmacher David Hiebaum in seinem Online-Leitfaden „<a href="http://www2.china.ahk.de/download/bj/2010_01_26_GC_mediaman.pdf">website usability in China</a>“, dass sich Seiten mit westlichem Designstil eines größeren Vertrauens bei chinesischen Internetnutzern erfreuen. Das steht konträr zu einigen der oben genannten Informationen und verwirrt etwas.</li>
</ul>
<p>Genau hier zeigt sich die Schwierigkeit, der deutsche Webdesigner bei der Produktion von Websites für Besucher aus einem anderen Kulturraum stets ausgesetzt sind. Kultur ist nicht statisch, vielmehr stets in Entwicklung. Was dem Chinesen gefällt, ist angesichts über einer Milliarde individueller Chinesen schwierig zu definieren, auch wenn Individualität allgemeinen in der chinesischen Kulturtradition weniger Bedeutung hat als in der westlichen. Und was Chinesen wichtig, gut, attraktiv finden, ändert sich bei ihnen ebenso im Lauf der Zeit wie bei Deutschen, US-Amerikanern, Nigerianern, Australiern und Brasilianern. </p>
<h2>Die Sache mit den Farben</h2>
<p>Farbsymbolik und -nutzung unterscheidet sich zwischen den Kulturräumen. Grün ist etwa in vielen islamischen Ländern religiösen Inhalten vorbehalten und man würde viele Menschen verärgern, wenn man die Farbe für eine Seite mit kommerziellen Inhalten verwendet. Hier kommt man schnell in den Bereich der von Kulturen definierten Tabus, die über die Frage kultureller Unterschiede hinausgehen. Wer in solchen Bereichen Fehler macht, gefährdet unter Umständen ganze Projekte. </p>
<p><strong>Farbsymbolik:</strong> Die teils unterschiedliche Farbsymbolik in verschiedenen Ländern nicht zu beachten, ist da oftmals weniger folgenreich. Dennoch sollten international agierende Webdesigner wissen, dass Weiß zwar in der westlichen Kultur für Reinheit steht, in alter chinesischer Kulturtradition aber eher mit Alter oder auch Herbst und bisweilen Trauer verbunden ist. Zumindest weiß man dann, dass eine Frau im eleganten weißen Kleid einen Chinesen nicht zwangsläufig an Hochzeiten erinnert. </p>
<h2>Internationales Webdesign zwischen Stereotypen und Ignoranz.</h2>
<p>Wer eine Website für chinesische Internetnutzer oder die irgendeines anderen fremdsprachigen Landes entwickelt, das er nicht wirklich kennt, kommt nicht umhin, sich mit der Kultur des Landes im Hier und Jetzt zu beschäftigen. Kulturelle Unterschiede zu ignorieren, ist selten ein guter Weg. Kulturmodelle aus der Anthropologie können erste Ansätze bieten, dürfen aber nicht dazu verführen, in Stereotype zu verfallen (alle Chinesen lieben Blinkendes). Gut sind Erfahrungsberichte von Designern, die bereits seit längerer Zeit Websites für Internetnutzer des jeweiligen Landes entwickeln. Noch besser ist die Kooperation mit Menschen, die im Land Zuhause sind und vielleicht täglich Websites in der jeweiligen Sprache im Internet besuchen. Das schafft den nötigen Abstand zu eigenen Vorstellungen von „hässlich“ und „schön“ und lässt einen in eine Kultur eintauchen, in der viele Menschen Dinge vielleicht ganz anders sehen. </p>
<p><em><strong>Über den Autor:</strong> Christian Arno ist Gründer und Geschäftsführer des internationalen <a href="http://www.übersetzungsbüro-lingo24.de/">Übersetzungsbüro</a> Lingo24, der auf drei Kontinenten tätig ist. Folge Lingo24 auf <a href="http://twitter.com/l24de">Twitter</a>.</em></p>
 <p><a href="http://frontand.de/?flattrss_redirect&amp;id=3827&amp;md5=dcf54cf876d9e6e0a5c46653722d1776" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://frontand.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Der Trick mit den Invites &#8211; Google+, Dribbble, FFFFound, Google Wave und co.</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 07:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[dribbble]]></category>
		<category><![CDATA[FFFFound]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Wave]]></category>
		<category><![CDATA[Invites]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit ist im Internet der Trend zu beobachten, seinen Dienst oder seine Plattform nur noch per Einladung zugänglich zu machen. Prominentestes Beispiel dafür ist sicherlich das kürzlich gestartete Projekt Google+. Kurz nach der Ankündigungen zum Start wurden sämtliche Kanäle mit Invite-Anfragen überschwemmt. Aber warum sieht man vermehrt, dass Nutzer erstmal ausgeschlossen werden? Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit ist im Internet der Trend zu beobachten, seinen Dienst oder seine Plattform nur noch per Einladung zugänglich zu machen. Prominentestes Beispiel dafür ist sicherlich das kürzlich gestartete Projekt Google+. Kurz nach der Ankündigungen zum Start wurden sämtliche Kanäle mit Invite-Anfragen überschwemmt.<br />
Aber warum sieht man vermehrt, dass Nutzer erstmal ausgeschlossen werden? Die ursprüngliche Idee dieser &#8220;geschlossenen Gesellschaft&#8221; war, ein Nadelöhr zu schaffen, um den Ansturm von Besuchern in Grenzen zu halten und in einer Beta-Phase kontrolliert einer bestimmten Menge Nutzern Zugang zu gewähren. Mittlerweile scheint die Vorgehensweise aber ein strategisches Marketing-Instrument zu sein. Durch künstliche Verknappung wird die Nachfrage angekurbelt und das Projekt bleibt im Gespräch. Natürlich hängt der Erfolg des Produkts letztendlich davon ab, was nach diesem &#8220;Invite&#8221; geboten wird, der Werbeeffekt kann aber sehr groß sein. Das zeigte sich beispielsweise sehr gut bei Google Wave, das einen der wohl größten Invite-Hypes auslöste, letztendlich aber mit seinem Angebot scheiterte. Das Prinzip scheint sich dennoch durchzusetzen, denn beobachtet man, wie Invites auf Blogs verlost, auf Ebay verkauft oder über Twitter getauscht werden, lässt sich das Potenzial erahnen. Wer einen Invite ergattert, gehört zum erlesenen Kreis. Ähnlich praktiziert das auch Apple, die mit dem iPhone gezeigt haben, wie eine geringe Stückzahl die Nachfrage enorm steigern und das Gefühl des Statussymbols erhöhen kann.</p>
<h2>Qualität im Schaufenster</h2>
<p>Ein weiterer Grund für den Einsatz des Invite-Prinzips ist der Wunsch, die Qualität der Inhalte hoch zu halten. Gut zu sehen bei den im Design-Bereich angesiedelten Seiten <a href="http://dribbble.com/">Dribbble</a>, <a href="http://ffffound.com/">ffffound</a> oder <a href="http://forrst.com/">Forrst</a>, die ihre Inhalte zwar für jeden zugänglich machen, Funktionen zum Mitmachen aber nur für (per Invite) angemeldete Nutzer bereit stellen. Man hofft so, dass hochwertige und kreative Beiträge dominieren und nicht in der Masse untergehen. Talentierte und engagierte Nutzer, die sich die Mühe machen, an eine Einladung zu kommen, gehören zur erwünschten Zielgruppe. Das scheint bisher auch ganz gut zu funktionieren, an Invites kommt man oft nur mit einem vorzeigbaren Portfolio oder muss von Mitgliedern ausgewählt werden. Forrst geht mit der Qualitätssicherung sogar noch einen <a href="http://blog.forrst.com/post/1167149203/forrst-invites-redux">Schritt weiter</a> und verwarnt Mitglieder, deren Einladungen sich nicht an die Regeln halten und Mist bauen.</p>
<p><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2011/07/forrst-invite-request.jpg" alt="" title="forrst invite request" width="575" height="200" class="alignnone size-full wp-image-3682" /></p>
<h2>Ein Zaun als Allzweckwunderwaffe für jeden Webservice?</h2>
<p> Es sollte gut überlegt sein, wann und wo das Invite-Prinzip genutzt wird. Neben unterschiedlichen Faktoren, die für oder gegen einen Einsatz sprechen könnten, muss eine grundlegende Vorraussetzung erfüllt sein, um positive Effekte zu erreichen: <strong>Der Service muss begehrt sein</strong>. Das kann durch gute Rezensionen und Empfehlungen von Nutzern, aufgrund von Ankündigungen bekannter Unternehmen, durch vielversprechende Einblicke oder durch halboffene Systeme (siehe Dribbble und Co.) geschehen. Wenn das nicht gegeben ist, kann sich der &#8220;Trick&#8221; sehr schnell auch kontraproduktiv auf das eigene Produkt auswirken.</p>
 <p><a href="http://frontand.de/?flattrss_redirect&amp;id=2034&amp;md5=15f6584fc313bd36beb710ed7a991b21" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://frontand.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Stuxnet: Anatomy of a Computer Virus</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 16:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Computerwurm]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber War]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>
		<category><![CDATA[Motion Design]]></category>
		<category><![CDATA[Stuxnet]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Virus]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Juni letzten Jahres sorgte eine Meldung für Aufregung, die deutlich machte, dass ein sogenannter &#8220;Cyber-Krieg&#8221;, der über das Internet geführt wird, in naher Zukunft gar nicht mehr so unrealistisch erscheint. Der Computerwurm Stuxnet, ursprünglich für Siemens entwickelt, soll für die Sabotage von Uranzentrifugen des iranischen Atomprogramms programmiert und eingesetzt worden sein. Das Info-Video Stuxnet: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juni letzten Jahres sorgte eine Meldung für Aufregung, die deutlich machte, dass ein sogenannter &#8220;Cyber-Krieg&#8221;, der über das Internet geführt wird, in naher Zukunft gar nicht mehr so unrealistisch erscheint. Der Computerwurm <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stuxnet">Stuxnet</a>, ursprünglich für Siemens entwickelt, soll für die Sabotage von Uranzentrifugen des iranischen Atomprogramms programmiert und eingesetzt worden sein. Das Info-Video <em>Stuxnet: Anatomy of a Computer Virus</em>, das für die australische Fernseh-Show HungryBeast produziert wurde, zeigt auf beeindruckende Art und Weise, was Stuxnet ist, woher der Virus kommen könnte und welche Folgen eine solche &#8220;Open Source Waffe&#8221; haben kann. Neben dem sehr interessanten Inhalt ist auch die Umsetzung wirklich genial.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/25118844?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=c6e5e8" width="574" height="323" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Direction and Motion Graphics: <a href="http://patrickclair.com">Patrick Clair</a><br />
Written by: Scott Mitchell</p>
 <p><a href="http://frontand.de/?flattrss_redirect&amp;id=3581&amp;md5=169b6da1afe2b97a1c84bd783bc3f513" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://frontand.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Interessante Vorträge der Google I/O 2011 (Videos)</title>
		<link>http://frontand.de/interessante-vortraege-der-google-io-2011-videos/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 08:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswert]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Developer]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[HTML5]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Page Speed]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[Web Fonts]]></category>

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		<description><![CDATA[Googles Developer Conference 2011, die vom 10. bis 11. Mai in San Francisco statt fand, ist nun schon ein paar Tage her, dennoch lohnt es sich, einen Blick auf einige der vielen Vortragsthemen zu werfen, denn fast alle Vorträge gibt es in voller Länge im GoogleDevelopers-Youtube-Channel zu finden. Da es aber viele Vortragsvideos sind, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2011/06/google-developer-conference.jpg" alt="" title="google developer conference 2001" width="575" height="112" class="alignnone size-full wp-image-3539" /></p>
<p>Googles Developer Conference 2011, die vom 10. bis 11. Mai in San Francisco statt fand, ist nun schon ein paar Tage her, dennoch lohnt es sich, einen Blick auf einige der vielen Vortragsthemen zu werfen, denn fast alle Vorträge gibt es in voller Länge im <a href="http://www.youtube.com/user/GoogleDevelopers">GoogleDevelopers-Youtube-Channel</a> zu finden. Da es aber viele Vortragsvideos sind, ist es fast unmöglich, sich alle selber anzuschauen und schwer, den Überblick zu behalten und die passenden Themen zu finden. Ich habe ein paar Vorträge gesammelt, die für mich interessant waren und Themen wie beispielsweise Web Fonts, HTML5 und Perfomance von Websites behandeln.<br />
Alle Videos zu den Präsentationen habe ich hier eingebunden und kurz zusammengefasst. Vielleicht hilft diese Auswahl ja dem ein oder anderen von euch.</p>
<p><span id="more-3511"></span></p>
<h3>1. Web Fonts are changing the Web. Learn why</h3>
<p>Web Fonts haben sich in den letzter Zeit extrem stark entwickelt und beeinflussen das Web mittlerweile grundlegend.  Es ist davon auszugehen, dass der größte Teil neuer Websites in Zukunft mit dem Einsatz Web Fonts umgesetzt werden.<br />
In diesem Vortrag nennen David Wurtz, David Kuettel, Raph Levien und Darren Glenister Vorteile für den Einsatz in Apps und Websites, stellen einige nützliche Tools vor und erklären die Technik hinter <a href="http://www.google.com/webfonts">Google Web Fonts</a>.</p>
<p><iframe width="575" height="357" src="http://www.youtube.com/embed/QTX1lU97z08" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>2. Optimizing your Web Performance for Success</h3>
<p>Die Ladegeschwindigkeit von Websites spielt nicht nur eine große Rolle, weil Google sie mittlerweile zu einem Ranking-Faktor gemacht. Der Erfolg (auch finanziell) einer Website hängt auch von ihrer Perfomance ab und mit <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/speed/page-speed/">Page Speed</a> stellt Google ein Tool zur Verfügung, dass bei der Optimierung behilflich sein soll. Dazu gibt es nun auch eine <a href="https://code.google.com/intl/de-DE/apis/pagespeedonline/v1/getting_started.html">API</a>, die in diesem Vortrag vorgestellt und anhand von Beispielen erklärt wird. Außerdem geht es um das Apache Modul mod_pagespeed (ausführlicher in Vortrag 4), das auf dem eigenen Webserver direkt HTML, CSS, JavaScript und Bilder optimieren kann.</p>
<p><iframe width="575" height="357" src="http://www.youtube.com/embed/hLQbsqSx6Y4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>3. Use Page Speed to Optimize Your Web Site For Mobile</h3>
<p>Noch ein Vortrag zu Performanc-Optimierung von Websites. Wieder geht es um Page Speed, allerdings um die neueste Entwicklung <a href="http://pagespeed.googlelabs.com/">Page Speed online </a>, das nun auch Optimierungs-Vorschläge für mobile Websites erstellt.</p>
<p><iframe width="575" height="357" src="http://www.youtube.com/embed/_MuVoabSLeY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>4. Make the Web faster</h3>
<p>Hier gibt es ausführlichere Ausführungen zum Apache Modul mod_pagespeed als in Vortrag 2. Es werden einzelne Optiemierungsmöglichkeiten von Websites aufgezeigt und erklärt.<br />
Wirklich spannend ist aber auch das 2. Thema, über das Richard Rabbat, Joshua Marantz und Hakon Wium Lie sprechen: Das neue Bild-Format WebP von Google, das eine Verringerung der Dateigrößen von Bildern um bis zu 40% im Vergleich zu JPG verspricht. Natürlich bei gleicher Qualität. Bis jetzt wird es allerdings nur von Chrome und Opera unterstützt.</p>
<p><iframe width="575" height="357" src="http://www.youtube.com/embed/30_AIEhar-I" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>5. HTML5 &#038; What&#8217;s Next</h3>
<p>Ähnlich wie Web Fonts hat HTML5 das Web schon stark verändert, wird es in den kommenden Jahren aber wahrscheinlich noch viel stärker verändern. Gerade wenn es um mobile Websites geht, spielt HTML5 eine Hauptrolle. In diesem Vortrag sprechen Alex Komoroske, Alex Russell und Ian Fette, die alle an Google Chrome arbeiten, über die Zukunft von HTML5, CSS, DOM, und JavaScript.</p>
<p><iframe width="575" height="357" src="http://www.youtube.com/embed/qzA60hHca9s" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>6. HTML5 versus Android: Apps or Web for Mobile Development?</h3>
<p>Wenn es um die Entwicklung von Apps geht, stellt sich oft die Frage, ob es eine native App oder eine Web App werden soll. Die Entscheidung ist nicht immer einfach. Reto Meier und Michael Mahemoff vergleichen beide Möglichkeiten und  präsentieren Vor- und Nachteile.</p>
<p><iframe width="575" height="357" src="http://www.youtube.com/embed/4f2Zky_YyyQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Habt ihr euch noch weitere interessante Vorträge angeschaut, die ihr absolut empfehlen könnt?</p>
 <p><a href="http://frontand.de/?flattrss_redirect&amp;id=3511&amp;md5=2ef3b254faa25e1c7e5f15452e704837" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://frontand.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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