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	<title>FRONTAND &#187; Gesellschaft</title>
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		<title>Mehr Handarbeit! OFFF Cincinnati 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 15:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieses Video stammt von VASAVA aus Barcelona und war die Titel-Sequenz für das OFFF Festival im Oktober 2011 in Cincinnati. Vor über 10 Jahren fand das OFFF zum ersten Mal als Kultur-Festival für zeitgenössische Handwerkskunst statt und ist seitdem regelmäßig in Städten wie Barcelona, New York, Lisbon and Paris zu finden. Das Programm besteht neben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/31483689?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="574" height="323" frameborder="0" webkitAllowFullScreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Dieses Video stammt von <a href="http://www.vasava.es/">VASAVA</a> aus Barcelona und war die Titel-Sequenz für das OFFF Festival im Oktober 2011 in Cincinnati. Vor über 10 Jahren fand das <a href="http://www.offf.ws/">OFFF</a> zum ersten Mal als Kultur-Festival für zeitgenössische Handwerkskunst statt und ist seitdem regelmäßig in Städten wie Barcelona, New York, Lisbon and Paris zu finden. Das Programm besteht neben einer Konferenz aus Workshops und Auftritten von bedeutenden Künstlern. </p>
<p>Ich habe das Gefühl, dass Handarbeit und Handwerk in den letzen Monaten und Jahren wieder extrem an Wert gewinnt, wieder Inn wird, und die Wichtigkeit von Design und einer Geschichte hinter einem Produkt steigt. Nachdem eine Zeitlang Modernes und Massenware sehr angesagt waren, werden jetzt immer öfter solide Handarbeit, Gebrauchtes oder individuelle Anfertigungen nachgefragt. Gut so, das unterstütze ich gerne.</p>
 <p><a href="http://frontand.de/?flattrss_redirect&amp;id=4091&amp;md5=8a9c58696a78cbf19be0a2d418b6b46d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://frontand.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Stuxnet: Anatomy of a Computer Virus</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 16:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Juni letzten Jahres sorgte eine Meldung für Aufregung, die deutlich machte, dass ein sogenannter &#8220;Cyber-Krieg&#8221;, der über das Internet geführt wird, in naher Zukunft gar nicht mehr so unrealistisch erscheint. Der Computerwurm Stuxnet, ursprünglich für Siemens entwickelt, soll für die Sabotage von Uranzentrifugen des iranischen Atomprogramms programmiert und eingesetzt worden sein. Das Info-Video Stuxnet: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juni letzten Jahres sorgte eine Meldung für Aufregung, die deutlich machte, dass ein sogenannter &#8220;Cyber-Krieg&#8221;, der über das Internet geführt wird, in naher Zukunft gar nicht mehr so unrealistisch erscheint. Der Computerwurm <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stuxnet">Stuxnet</a>, ursprünglich für Siemens entwickelt, soll für die Sabotage von Uranzentrifugen des iranischen Atomprogramms programmiert und eingesetzt worden sein. Das Info-Video <em>Stuxnet: Anatomy of a Computer Virus</em>, das für die australische Fernseh-Show HungryBeast produziert wurde, zeigt auf beeindruckende Art und Weise, was Stuxnet ist, woher der Virus kommen könnte und welche Folgen eine solche &#8220;Open Source Waffe&#8221; haben kann. Neben dem sehr interessanten Inhalt ist auch die Umsetzung wirklich genial.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/25118844?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=c6e5e8" width="574" height="323" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Direction and Motion Graphics: <a href="http://patrickclair.com">Patrick Clair</a><br />
Written by: Scott Mitchell</p>
 <p><a href="http://frontand.de/?flattrss_redirect&amp;id=3581&amp;md5=169b6da1afe2b97a1c84bd783bc3f513" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://frontand.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Das war die re:publica XI für mich</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 12:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Am letzten Freitag endete die fünfte re:publica in Berlin. Ich war das erste Mal dabei. Außerdem war es für mich die erste Konferenz dieser Größenordnung und meine Erwartungen waren aufgrund von vielen positiven Berichten der letzten Jahre und unzähliger Vorfreude-Tweets sehr groß, das muss ich zugeben. Ob sich die Teilnahme letztendlich gelohnt hat, ist gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2011/04/republica2011.jpg" alt="" title="republica2011" width="575" height="59" class="alignnone size-full wp-image-3189" /></p>
<p>Am letzten Freitag endete die fünfte <a href="http://re-publica.de/11/">re:publica</a> in Berlin. Ich war das erste Mal dabei. Außerdem war es für mich die erste Konferenz dieser Größenordnung und meine Erwartungen waren aufgrund von vielen positiven Berichten der letzten Jahre und unzähliger Vorfreude-Tweets sehr groß, das muss ich zugeben. Ob sich die Teilnahme letztendlich gelohnt hat, ist gar nicht so einfach zu beantworten.</p>
<p>Eigentlich muss ich zu meinem persönlichen Fazit gar nicht viel schreiben, denn im Endeffekt scheinen sich <a href="http://offensichtlich.wordpress.com/2011/04/16/republica-xi-die-nachberichte/">fast</a> <a href="http://re-publica.de/11/blog/2011/04/17/blogschau-ihr-%C3%BCber-die-republica-xi/">alle</a> einig zu sein, dass die 3 Tage im Friedrichspalast, der Kalkscheune und dem Quatsch Comedy Club zwar interessant und wichtig waren, ein etwas unzufriedenes Gefühl aber dennoch bleibt. Das WLAN funktionierte sehr sehr selten, die Räumlichkeiten waren zum Teil so voll, dass man entweder die gewünschte Session nicht besuchen konnte oder schon vorher einen Platz reservieren musste, und inhaltlich konnten nur ausgesuchte Vorträge wirklich mit Tiefe überzeugen, was sicherlich an der Breite des Themenspektrum lag. Dennoch waren natürlich auch Highlights dabei.</p>
<p><span id="more-3163"></span></p>
<h3>Meine persönlichen Highlights</h3>
<ul>
<li>Gleich im Anschluss an die Eröffnungrede erklärte Philipp Schäfer von ideo: &#8220;Design ist zu wichtig, um es den Designern zu überlassen&#8221;. Sein Vortrag zu Entstehung und Anwendung der Methode <strong>Design Thinking</strong> anhand des Beispiels <a href="http://openideo.com/">openIDEO</a> war wirklich sehr interessant.  (<a href="http://vimeo.com/22387957">zur Videoaufzeichnung</a>)
 </li>
<li>Im Anschluss an Daniel Domscheit-Bergs Openleaks-Vortrag <a href="http://frontand.de/flattr-ein-jahr-spaeter-republica11/">resümierte Peter Sunde das letzte Jahr für Flattr und stellte die zukünftige Planung und neue Funktionen vor</a>.</li>
<li>Die Gesprächsrunde mit <a href="http://meinaugenschmaus.blogspot.com/">Julia Probst</a>, <a href="http://gutjahr.biz/blog/">Richard Gutjahr</a> und <a href="http://www.crackajack.de/">René Walter</a> war mit das Unterhaltsamste der drei Tage. Rene und Richard berichteten über die Geschichten, mit denen sie in den letzten Wochen viel Aufmerksamkeit erzeugten (Pfändung von nerdcore.de durch Euroweb und Richards Reise nach Ägypten während der Demonstrationen gegen Mubarak).<br />
Das eigentliche Highlight war allerdings Julia, die gehörlos ist und sehr gut Lippen lesen und Körpersprache deuten kann. Sie berichtete über ihren Twitter-Account (<a href="http://twitter.com/einaugenschmaus">@einAugenschmauss</a>), auf dem sie Fußballspiele kommentiert und zu erkennen versucht, was Spieler und Trainer so während der 90 Minuten zueinander sagen/schreien. Mit der der Körpersprachenanalyse versucht sie sich dann an Poloitikern und kommentierte z.B. die Westerwelle-Rede anfang Januar. (Hoffentlich blad als Video verfügbar)
</li>
<li>Am Donnerstag Abend fand in der Kalkscheune eine Podiumsdiskussion zum Thema Social Media und Fußball/Bundesliga statt. Mit dabei waren z.B. Katharina Wildermuth (Pressesprecherin des 1. FC Nürnbergs), Oliver Fritsch (<a href="http://www.hartplatzhelden.de/">Hartplatzhelden</a>) und Thomas Schneider (Koordinator für Fanangelegenheiten bei der DFL). Inhaltlich hat das <a href="http://jonathansachse.de/?p=382">Jonathan</a> gut zusammen gefasst.</li>
<li>Zum Schluss gab es dann noch eine Gesprächsrunde zum Thema &#8220;10 Jahre Blogs in Deutschland&#8221;, in der <a href="http://www.dondahlmann.de/">Don Dahlmann</a> die drei Blogger <a href="http://wirres.net/article/articleview/5748/1/6/">Felix Schwenzel</a>, <a href="http://www.schockwellenreiter.de/">Jörg Kantel</a> und <a href="http://www.ankegroener.de/">Anke Gröner</a> über die letzten 10 Jahre und Bloggen allgemein ausfragte. Gut <a href="https://twitter.com/#!/ramses101/status/58473027192631296">zusammengefasst</a> hat das @ramses101 in 140 Zeichen.</li>
</ul>
<h3>Was sonst noch gut war</h3>
<ul>
<li>Die, der Resonanz zur Folge, wohl beste Session kam von Gunter Dueck. „Das internet als Gesellschaftsbetriebssystem“ lautete der Titel und wer, wie ich, leider nicht dabei war, bekommt hier die Möglichkeit, sich selbst einen Eindruck zu machen.
<p><iframe title="YouTube video player" width="575" height="350" src="http://www.youtube.com/embed/MS9554ZoGu8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></li>
<li>
Aber auch Sascha Lobos <a href="http://vimeo.com/22385006">Beleidigungen zur Trollforschung</a> sollen sehr unterhaltsam gewesen sein, auch wenn er das nicht wollte.</li>
</ul>
<h3>Ausschau &#038; Fazit</h3>
<p>Es wurde ja bereits <a href="http://www.spreeblick.com/2011/04/16/ruckblick-republica-2011/">angekündigt</a>, dass die re:publica im nächsten Jahr in einer neuen Location stattfindet. Das ist aufgrund des steigenden Andrangs auch dringend notwendig.<br />
Inhaltlich muss man sich vielleicht fragen, ob das Konzept wirklich noch passt und man sich wirklich um alle Themen kümmern möchte oder es weiter eingrenzt und stärker in die Tiefe geht. </p>
<p>Um dann vielleicht doch noch die Frage zu beantworten, ob es sich gelohnt hat: Ja, einfach mal dabei gewesen zu sein war schon sehr interessant für mich. Ob ich nächstes Jahr noch mal kommen würde, wenn der Input ähnlich sein sollte, müsste ich mir aber überlegen. </p>
<p>Am Ende geht noch ein großes <strong>Danke</strong> an all die fleißigen Helfer für die wirklich gute Organisation.</p>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/03bd85c162674c2984916cd90b4cb489" width="1" height="1" alt=""></p>
 <p><a href="http://frontand.de/?flattrss_redirect&amp;id=3163&amp;md5=61c69fd9f6a9d10cea152f37e74c674f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://frontand.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Wir sind Helden&#8221;-Antwort auf BILD-Anfrage Marketing für neue Single?</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 15:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Antwort von Judith Holofernes, Sängerin und Gitarristin bei Wir sind Helden, auf die Anfrage von der Agentur Jung von Matt, bei der neuen Kampagne der BILD-Zeitung mit dabei zu sein, traf heute im Netz auf unglaublich viel Zustimmung und verbreitete sich über Twitter, Facebook und verschiedene Blogs ziemlich schnell durchs Netz. Die Server der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.wirsindhelden.de/index.html">Antwort</a> von Judith Holofernes, Sängerin und Gitarristin bei <em>Wir sind Helden</em>, auf die Anfrage von der Agentur Jung von Matt, bei der neuen Kampagne der BILD-Zeitung mit dabei zu sein, traf heute im Netz auf unglaublich viel Zustimmung und verbreitete sich über <a href="http://twitter.com/#!/search?q=%23wirsindhelden">Twitter</a>, Facebook und verschiedene <a href="http://www.bildblog.de/28264/wir-sind-helden-wollen-nicht-fuer-bild-werben/">Blogs</a> ziemlich schnell durchs Netz. Die Server der offiziellen Band-Website machten da nach einiger Zeit nicht mehr mit. Momentan ist dort nur noch die Antwort zu lesen.<br />
Auch ich schickte heute morgen einen <a href="http://twitter.com/#!/nhellberg/status/41060042396540928">Tweet</a> zu der Thematik raus, da ich von der BILD total genervt bin und die Antwort für sehr gelungen halte :)</p>
<p><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2011/02/Wir-sind-Helden-Alles-auf-Anfang-Single-Cover.jpg" alt="Wir sind Helden Alles auf Anfang Single-Cover" title="Wir sind Helden Alles auf Anfang Single-Cover" width="300" height="300" class="alignright size-full wp-image-3001" style="margin-left:10px;" />Leider bekommt die ganze Sache einen faden Beigeschmack, wenn man bedenkt, dass (zufällig) genau heute am 25.02.2011 die neue Single <a href="http://www.amazon.de/Alles-Anfang-inkl-unver%C3%B6ffentlichter-Videotrilogie/dp/B004FWTD3E/ref=sr_1_6?s=music&#038;ie=UTF8&#038;qid=1298645864&#038;sr=1-6">&#8220;Alles auf Anfang&#8221;</a> der Band auf den Markt kommt. Ich möchte nichts unterstellen, doch ich behaupte, der Zeitpunkt der Veröffentlichung der Antwort ist, wenn man mit dem Inhalt (&#8220;Ich glaub, es hackt.&#8221;) die BILD und Jung von Matt wirklich seriös kritisieren wollte, etwas unglücklich gewählt. Ich glaube schon, dass in der Antwort wahre Vorwürfe stecken und <em>Wir sind Helden</em> sich wirklich nicht an einer BILD-Kampagne beteiligen will. Wenn aber dabei der Verdacht aufkommt, die Kritik wird zu eigenen Marketing-Zwecken &#8220;missbraucht&#8221;, dann leidet die Wirkung und die Authentizität des Geschriebenen. Schade, denn den Inhalt würde ich sofort unterschreiben.</p>
<p>Was meint ihr? Steckt dahinter eiskaltes Kalkühl oder eher &#8220;Zufall&#8221;?</p>
<p><strong>UPDATE:</strong> Judith Holofernes war am 25. Februar zu Gast bei <em>Kölner Treff</em> im WDR und hat über ihre Antwort, ihre Motivation und die BILD-Zeitung gesprochen und ihr Anliegen wirkt auf mich sehr ehrlich und authentisch. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=H95CZjkPRD4">Den Ausschnitt gibt&#8217;s auf Youtube.</a></p>
 <p><a href="http://frontand.de/?flattrss_redirect&amp;id=2997&amp;md5=78e1820801fc1414d9717bdd8f7dac64" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://frontand.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wie geil ist das denn? Beschränkte Werber!</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 11:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[via Werbeblogger]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9Eq3rS-SxbE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/9Eq3rS-SxbE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
<p>via <a href="http://www.werbeblogger.de/2009/11/10/werbefuzzis-im-visier-so-doof-wie-ihr-bin-ich-schon-lange/">Werbeblogger</a></p>
 <p><a href="http://frontand.de/?flattrss_redirect&amp;id=678&amp;md5=14505e6b90b7054a30932a22de49e9ab" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://frontand.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Ignoranz der Politik</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 19:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer in den letzten Wochen im Internet unterwegs war, der wurde unweigerlich mit dem Thema Zensur und Internetsperren konfrontiert. Der Begriff Zensursula, eine Kombination aus Zensur und Ursula von der Leyen, die Hauptantreiberin dieser Thematik, schwirrt in sämtlichen Ebenen durchs Netz. Dass der Vorschlag, das Internet mit Hilfe von Listen &#8220;böser&#8221; Internetseiten in Zukunft sicherer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer in den letzten Wochen im Internet unterwegs war, der wurde unweigerlich mit dem Thema Zensur und Internetsperren konfrontiert. Der Begriff <a href="http://www.zensursula.net/">Zensursula</a>, eine Kombination aus <em>Zensur</em> und <em>Ursula von der Leyen</em>, die Hauptantreiberin dieser Thematik, schwirrt in sämtlichen Ebenen durchs Netz.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-314" title="stopp_internet" src="http://nhellberg.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/stopp_internet.jpg" alt="stopp_internet" width="480" height="171" /></p>
<p style="text-align: justify;">Dass der Vorschlag, das Internet mit Hilfe von Listen &#8220;böser&#8221; Internetseiten in Zukunft sicherer zu gestalten, nicht sehr sinnvoll ist und das eigentliche Problem nicht bekämpft, ist Konsens in der Internetgemeinschaft und wurde von Experten mehrfach bestätigt. Das Hauptargument der Politik, man wolle die Verbreitung von Kinderpornos und kriminellen Inhalten verhindern, scheint vorgeschoben und überzeugt den Onlinenutzer kaum noch. Natürlich ist diesr Gedanke unterstützenswert und sollte auf jeden Fall weiter verfolgt werden, allerdings nicht auf Kosten der Freiheit im Internet.</p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch: Weder eine Online-Petition mit Rekordteilnahme, noch die zahlreichen und heftigen Reaktionen in Blogs und Twitter konnten bisher verhindern, dass die Politik weiter an dem Gesetzentwurf festhält. Erschreckend deutlich wird klar, welche scheinbare Machtlosigkeit hier seitens der Bürger herrscht. Der Verlauf zeigt die Ignoranz der politischen Akteure und Parteien in voller Deutlichkeit. Die politische Mitbestimmung verwandelt sich immer weiter in eine schwammige Illusion. Traurig, dies sollte doch ein demokratischer Grundsatz sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Was bleibt zu tun? <strong>Zusammenhalten, nicht aufgeben und weiter zu der eigenen Meinung stehen und diese kundtun. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Empfehlen möchte ich zu diesem Thema folgende Artikel: <a href="http://www.zeit.de/online/2009/25/netzsperren-gegner-verdrossenheit">ZEIT</a>, <a href="http://www.boingboing.net/2009/06/16/germany-to-build-the.html">boingboing.net</a>, <a href="http://www.spreeblick.com/2009/06/16/auf-nimmerwiedersehen-spd/">Spreeblick</a></p>
<p style="text-align: justify;">Thomas Knüwer vom Handelsblatt Weblog <a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=2147">bezichtigt von der Leyen sogar der Lüge</a>.</p>
 <p><a href="http://frontand.de/?flattrss_redirect&amp;id=298&amp;md5=40ec45e0f2b295ed12beeff1a85642af" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://frontand.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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