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	<title>FRONTAND &#187; Blog</title>
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		<title>FRONTAND.de 2011 &#8211; Ein Blick in die Statistiken</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und schon wieder neigt sich ein Jahr dem Ende entgegen. Ein paar Tage vor dem Jahreswechsel scheint mir ein guter Zeitpunkt zu sein, einen kleinen Blick in die Statistiken von FRONTAND.de zu werfen. Interessant dürfte der Vergleich zum Vorjahr sein, denn schon in der Halbjahresbilanz, die ich im Juni veröffentlichte, konnte ich die meisten Werte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2011/12/google-analytics-2011-575x76.png" alt="" title="google-analytics-2011" width="575" height="76" class="alignnone size-medium wp-image-4230" /><br />
Und schon wieder neigt sich ein Jahr dem Ende entgegen. Ein paar Tage vor dem Jahreswechsel scheint mir ein guter Zeitpunkt zu sein, einen kleinen Blick in die Statistiken von FRONTAND.de zu werfen. Interessant dürfte der Vergleich zum <a href="http://frontand.de/frontand-de-2010/">Vorjahr</a> sein, denn schon in der <a href="http://frontand.de/eine-zwischenbilanz-halbjahresstatistik-von-frontand-de/">Halbjahresbilanz</a>, die ich im Juni veröffentlichte, konnte ich die meisten Werte von 2010 toppen. Außerdem ist es der erste Vergleich zwischen zwei kompletten Jahren, in denen ich hier bloggte. </p>
<h3>Die Zahlen und Fakten</h3>
<p>Insgesamt 52 neue Artikel halfen dabei, dieses Jahr <strong>14.636 eindeutige Besucher</strong> auf diesen Blog zu locken, womit ich die Zahlen aus 2010 (6.395) mehr als verdoppeln konnte. Dabei kamen <strong>27.694 Seitenaufrufe</strong> (15.202) zustande.<br />
Die durchschnittliche Verweildauer hat sich leider im Laufe des Jahres weiter verschlechtert und liegt nun bei <strong>1:11 Minuten</strong> (1:34). Sehr erfreulich sind dagegen die <strong>4265 unterschiedlichen Keywords</strong> (1.129), die Besucher über Suchmaschinen hier her führten und für einen Großteil des Traffic verantwortlich sind. Top-Suchanfragen waren: &#8220;mockup&#8221;, &#8220;psd vorlagen&#8221;, &#8220;ffffound&#8221;, &#8220;invites google+&#8221;, &#8220;prototype website mood&#8221;, &#8220;linoldruck&#8221; und &#8220;marketing ikea&#8221;.</p>
<p><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2011/12/traffic-frontand-2011.jpg" alt="" title="traffic-frontand-2011" width="341" height="191" class="alignright size-full wp-image-4242" />Die Quellen des Traffics verschieben sich auch weiter in Richtung Suchmaschinen, die mittlerweile fast 60% des Gesamttraffics ausmachen. Ein gutes Zeichen, dass die Optimierungen, die ich immer mal wieder vornehme auch greifen. Trotzdem sollten die verweisenden Websites in Zukunft wieder stärker werden.</p>
<p>Bei den Browsern hat sich erstaunlich wenig getan. Firefox (52,14%), Safari (16,69%) und Chrome (15%) führen die Liste vor dem Internet Explorer (11,19%) und Opera (2,52%) weiterhin an.</p>
<h3>Die beliebtesten Artikel 2011</h3>
<ol>
<li><a href="http://frontand.de/wireframe-unterschied-mockup/">Wireframe vs. MockUp</a> (2.932)</li>
<li><a href="http://frontand.de/wireframes-web-based-tools/">Wireframes (web based tools)</a> (2.054)</li>
<li><a href="http://frontand.de/quellen-fur-hochwertige-und-kostenlose-psd-vorlagen/">Quellen für hochwertige und kostenlose PSD Vorlagen</a> (1.337!)</li>
<li><a href="http://frontand.de/365psd-kostenlose-psd-vorlagen-als-download/">365psd – kostenlose psd-Vorlagen als Download</a> (1.095)</li>
<li><a href="http://frontand.de/der-trick-mit-den-invites-google-dribbble-ffffound-google-wave-und-co/">Der Trick mit den Invites – Google+, Dribbble, FFFFound, Google Wave und co.</a> (708)</li>
<li><a href="http://frontand.de/beispiele-fur-kreative-werbung-teil-1/">Beispiele für kreative Werbung – Teil 1</a> (655)</li>
<li><a href="http://frontand.de/wir-sind-helden-antwort-auf-bild-anfrage-marketing-fur-neue-single/">“Wir sind Helden”-Antwort auf BILD-Anfrage Marketing für neue Single?</a> (541)</li>
<li><a href="http://frontand.de/zeit-online-optimiert-seite-mit-html5-fur-das-ipad/">ZEIT ONLINE optimiert Seite mit HTML5 für das iPad</a> (465)</li>
<li><a href="http://frontand.de/deutsche-bahn-erneut-user-interface-der-fahrkartenautomaten/">Deutsche Bahn erneuert User Interface der Fahrkartenautomaten</a> (464)</li>
<li><a href="http://frontand.de/leg-dich-nicht-mit-der-s-bahn-berlin-an-gelungene-imagepflege/">Leg dich nicht mit der S-Bahn Berlin an! Gelungene Imagepflege?</a> (442)</li>
</ol>
<p>Interessant an der Liste ist, dass die beiden ersten Artikel auch schon 2010 die Top-Positionen belegt haben. Einerseits sehr schön, dass sie weiterhin gefragt sind, andererseits auch schade, dass scheinbar keiner meiner neuen Artikel so einschlagen konnte. Eventuell ein Punkt, den ich mal genauer analysieren sollte, denn die Themen aus 2010 scheinen wohl längerfristig auf Interesse stoßen.</p>
<h3>Fazit und Ausblick</h3>
<p>Wenn ich mir die Zahlen so anschaue, kann ich eigentlich recht zufrieden sein. Es ist kein übermäßiges Wachstum, aber es ist da und stetig. Natürlich wäre über das Jahr gesehen mehr drin gewesen, aber gerade die Zeit, in der ich in der <a href="http://frontand.de/veraenderungen/">Miami Ad School</a> beschäftigt war, war sehr intensiv und so blieb mir kaum Zeit zum Bloggen.<br />
In der Halbjahresbilanz hatte ich mir ein paar Ziele für das zweite Halbjahr gesetzt, die ich zur Hälfte auch erreichen konnte. Die gewünschten 12.000 eindeutigen Besucher konnte ich weit übertreffen und auch die Seitenaufrufe sind nur ganz knapp unterhalb der 30.000 geblieben (Es fehlen ja auch noch 10 Tage in diesem Jahr). Ein bisschen traurig sieht es leider bei den <a href="http://frontand.de/feed/">RSS-Feed</a>-Abonnenten aus. Ich hatte mir um die 100 gewünscht, getan hat sich nicht sehr viel. Allerdings bin ich auch unzufrieden mit dem Zähler von Feedburner, der mir jeden Tag andere komische Zahlen anzeigt. Gibt es da eigentlich Alternativen oder Tipps, wie man die Anzahl besser ermittelt?<br />
Eine positive Premiere gab es noch. In diesem Jahr ist der erste Gastartikel (zum Thema <a href="http://frontand.de/internationales-webdesign-manchmal-ist-haesslich-auch-schoen/">&#8220;Internationales Webdesign&#8221;</a>) erschienen. Wer ebenfalls Interesse hat, hier einen Artikel zu schreiben, kann sich gerne bei mir <a href="http://frontand.de/kontakt/">melden</a>. Thematisch bin ich sehr offen.</p>
<p>Für das nächste Jahr gibt es natürlich auch Ziele und Pläne. Ich will weiterhin regelmäßig Artikel veröffentlichen und zwar 2 pro Woche, sprich ca. 104 im ganzen Jahr. Auch die Besucherzahlen würde ich gerne verdoppeln, es wäre also schön, im nächsten Jahresrückblick 30.000 eindeutige Besucher und 60.000 Seitenaufrufe verzeichnen zu können. Die Zahlen will ich gerne als Motivation und Ansporn nutzen.<br />
Außerdem würde ich gerne eine feste oder längere Artikel-Serie einführen. Dazu aber später mehr.</p>
<h3>Was wünscht ihr euch?</h3>
<p>Zum Schluss würde ich euch gerne fragen, was ihr euch von FRONTAND.de 2012 wünscht? In welchen Themen-Bereichen wünscht ihr euch mehr Artikel? Soll ich wieder mehr auf Webentwicklung und Usability eingehen? Oder soll eher Design im Vordergrund stehen? Oder etwas ganz anderes?<br />
Auch für Anmerkungen, Kritik, Lob oder Fragen bin ich natürlich dankbar. Ich freue mich auf eure Rückmeldung.</p>
<p><strong>Jetzt aber: DANKE FÜR 2011</strong></p>
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		<title>Hiermit beende ich das Experiment Flattr</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 15:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blogmonetarisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Einnahmequelle]]></category>
		<category><![CDATA[Experiment]]></category>
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		<description><![CDATA[Im März, als ich auf der Republika11 war, hatte ich mich dazu entschlossen, hier den Dienst Flattr als mögliche Einnahmequelle einzusetzen. Es war ein Test und ich wollte ein halbes Jahr später Bilanz ziehen um zu schauen, ob es sich für mich lohnt. Das habe ich getan und dabei festgestellt, dass es das nicht tut. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im März, als ich auf der Republika11 war, hatte ich mich dazu <a href="http://frontand.de/flattr-ein-jahr-spaeter-republica11/">entschlossen</a>, hier den Dienst Flattr als mögliche <a href="http://frontand.de/blogmonetarisierung-mit-der-eigenen-website-geld-verdienen/">Einnahmequelle</a> einzusetzen. Es war ein Test und ich wollte ein halbes Jahr später Bilanz ziehen um zu schauen, ob es sich für mich lohnt. Das habe ich getan und dabei festgestellt, dass es das nicht tut. Auch wenn einige große Blogs mit Flattr einen guten Nebenverdienst erwirtschaften können, die Verbreitung in Zukunft sicherlich weiter steigen wird und sich der Dienst irgendwann auch großflächig durchsetzen kann, ist er für mich in Anbetracht des Traffics von FRONTAND.de momentan keine Option, die die Einbindung eines weiteren Buttons rechtfertigt. Vielleicht ändert sich das, aber fürs Erste werdet ihr unter den Artikeln hier keinen Flattr-Button mehr finden. </p>
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		<title>Blogmonetarisierung &#8211; Mit der eigenen Website Geld verdienen</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 08:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der eigenen Website Geld verdienen, ein Traum für viele Blogger. Auch wenn nur wenige ihren Blog wirklich hauptberuflich betreiben und davon leben können, ist ein kleines Taschengeld nebenbei, das über das Decken der laufenden Kosten für Domain, Webspace usw. hinaus geht, durchaus realistisch. Mittlerweile steht uns eine Vielzahl verschiedener Möglichkeiten zur Verfügung, Blogs (oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2011/10/geld-online-verdienen.jpg" alt="" title="geld online mit der eigenen Website verdienen" width="200" height="192" class="alignright size-full wp-image-4006" />Mit der eigenen Website Geld verdienen, ein Traum für viele Blogger. Auch wenn nur wenige ihren Blog wirklich hauptberuflich betreiben und davon leben können, ist ein kleines Taschengeld nebenbei, das über das Decken der laufenden Kosten für Domain, Webspace usw. hinaus geht, durchaus realistisch. Mittlerweile steht uns eine Vielzahl verschiedener Möglichkeiten zur Verfügung, Blogs (oder allgemein Websites) zu monetarisieren. In diesem Artikel soll, unabhängig davon, dass die Kommerzialisierung von Blogs für einige ein streitbares Thema ist, ein Überblick über die unterschiedlichen Einnahmequellen gegeben werden.</p>
<h2>Die richtigen Einnahmequellen finden</h2>
<p>Blog ist nicht gleich Blog und so unterscheidet sich die Blogosphäre in vielen Faktoren, wie z.B. Zielgruppe, bzw. Leserschaft, Themenwahl, Qualität und Quantität der Beiträge, langfristige vs. kurzfristige Themen, Hobby- oder Corporate-Blog, etc.<br />
Eine Universalformel für die perfekte Monetarisierung eines Blogs gibt es nicht und deshalb gilt es, viele Szenarien auszuprobieren, die verschiedenen Möglichkeiten kontinuierlich zu testen und zu optimieren und sich Schritt für Schritt an die beste individuelle Lösung für die eigene Website heran zu arbeiten. Das Repertoire für diese Tests ist groß:</p>
<h3>1. Werbeflächen</h3>
<p>Der wohl klassischste Weg ist die Vermarktung von Werbeflächen (auf der Website oder im RSS-Feed). Dabei werden vordefinierte Flächen (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Werbebanner#Standardgr.C3.B6.C3.9Fen">Maße</a>) für die Platzierung von Werbebannern (animiert und statisch) oder Links zur Verfügung gestellt, die in eigener Verantwortung oder über sogenannte Vermarkter befüllt werden können.</p>
<ul>
<li><strong>Vermarkter:</strong> Der bekannteste Vertreter dieser Art ist <a href="http://www.google.com/adsense/">Google AdSense</a>. Google ermöglicht es Webmastern, auf ihren Websites kontextrelevante Anzeigen aus dem gesamten Google-Werbenetzwerk einzubinden. Der Vorteil liegt ganz klar darin, dass die Einrichtung und Einbindung sehr schnell und kostenlos vorzunehmen ist. Umso schwieriger ist es allerdings, eine optimale Conversion mit diesen Anzeigen zu erreichen. Gerade bei eher geringem Traffic und vielen wiederkehrenden Besuchern sind hohe Einnahmen schwierig zu erreichen. Für das Testen von Werbeflächen (Position, Text oder Bild, Größe usw.) bietet sich Google Adsense allerdings sehr gut an. Weitere Anbieter in diesem Bereich sind z.B. <a href="http://www.contaxe.com/">Contaxe</a> und <a href="http://www.bidvertiser.com/">Bidvertiser</a>.</li>
<li><strong>Direktvermarktung:</strong> Bei der Direktvermarktung läuft die Vermietung von Werbeplätzen ohne Zwischenhändler meist direkt über den Betreiber der Website. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Man kann sich die Werbung aussuchen, die geschaltet werden soll, und behält so die komplette Kontrolle und muss zudem die Einnahmen nicht teilen. Ein Nachteil ist, dass der Verwaltungsaufwand steigt und der Blog oder die Website schon relativ groß und bekannt sein muss, also ein gewisses Maß an Traffic vorweisen sollte, um mögliche Werbepartner gewinnen zu können. Marktplätze, wie z.B. <a href="http://www.adshopping.com/">AdShopping</a> oder <a href="http://www.adscale.de/">AdScale</a>, versuchen bei der Suche zu helfen.<br />
Einen guten Erfahrungsbericht (auch für kleinere Blogs) könnt ihr <a href="http://www.bohncore.de/2011/06/03/erfahrungen-mit-der-direktvermarktung-fuer-den-blog-12/">bei Ralf Bohnert lesen</a> und ein kostenloses eBook zu dem Thema gibt es bei <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2010/11/11/online-werbung/geld-verdienen-mit-bannerwerbung-ebook/">Peer Wandiger</a>.</li>
</ul>
<p>Die Arten der Werbeplatzvermarktung unterscheiden sich zusätzlich durch verschiedene Vergütungsmodelle:</p>
<ul>
<li><strong>impression-basiert </strong> (pay per view): Die Höhe der Bezahlung richtet sich nach der Anzahl der Werbebannereinblendungen (Ad Impressions). Wird heutzutage allerdings nur noch in den seltensten Fällen angeboten.</li>
<li><strong>klickbasiert</strong> (pay per click): Die Höhe der Bezahlung richtet sich nach der Anzahl der Klicks auf die Werbebanner.</li>
<li><strong>lead-/verkaufsbasiert</strong> (pay per sale):Bei dieser Vergütungsart wird erst bezahlt, wenn der Nutzer an den Werbepartner weitervermittelt (z.B. durch eine Registrierung) wird oder ein Produkt auf der Zielseite kauft.</li>
</ul>
<p>Wer die klassischen Werbeflächen als Art der Monetarisierung wählt, sollte sich bewusst sein, dass eine Minderung der Einnahmen durch den sehr verbreitete Einsatz von sogenannten AdBlockern, die verhindern, dass viele Banner eingeblendet werden, einzukalkulieren ist.</p>
<h3>2. Affiliate Marketing</h3>
<p>Das Affiliate Marketing (oft auch Empfehlungsmarketing genannt) könnte man auch als Unterpunkt der Werbeflächenvermarktung sehen, ich führe es hier aber unter einem eigenen Punkt, da ich eher auf das Prinzip eingehen möchte. </p>
<p>Der Website-Betreiber geht beim Affiliate Marketing eine Partnerschaft mit dem Werbenden (Merchant) ein und erhält für jede Vermittlung oder jeden Verkauf eine Provision. Die Werbung kann über Werbebanner oder normale Text-Links erfolgen. Das bekannteste Beispiel für diese &#8220;Partnerschaft&#8221; ist wohl das <a href="https://partnernet.amazon.de/">Amazon Partnerprogramm</a>, mittlerweile haben aber sehr viele Unternehmen eigene Partnerprogramme oder sind in den großen  Affiliate-Netzwerken (Meta-Netzwerken), wie z.b. <a href="http://www.superclix.de/">SuperClix</a>, <a href="http://www.zanox.com/de/">Zanox</a> oder <a href="http://bee5.de/">Bee5</a>, vertreten.<br />
Der Einsatz von Affiliate Marketing lohnt sich besonders für Blogs, die sich auf Themen spezialisiert haben, da die Zielgruppe leichter einzugrenzen ist und so auch die Werbung oder Empfehlungen besser ausgerichtet werden können.</p>
<h3>3. Bezahlte Inhalte</h3>
<ul>
<li><strong>gesponsorte Artikel und Reviews:</strong> Artikel oder Produkttests, die gegen Bezahlung oder <a href="http://www.bohncore.de/2011/10/10/direktvermarktung-bannerwerbung-gegen-leistung/">Gegenleistung</a> geschrieben werden, sind eine weitere Möglichkeit, Geld mit der eigenen Website zu verdienen. Wie bei der Werbeflächenvermarktung kann man das ganze natürlich selbst in die Hand nehmen, direkt nach dem Vorbild von <a href="http://daringfireball.net/feeds/sponsors/">Daring Fireball</a>, die $5,500 pro Wochen-Sponsor-Artikel verlangen, oder mit Plattformen wie <a href="http://trigami.ebuzzing.de/">Ebuzzing</a> (Fusion aus Trigami und Ebuzzing) arbeiten, die die Vermittlung zwischen Auftraggeber und Blogger übernehmen.</li>
<li><strong>multimediale Inhalte:</strong> Neben Artikeln ist für viele Unternehmen besonders die Verbreitung von Video-Inhalten sehr interessant, da oft die Hoffnung besteht, mit viralen Effekten eine enorme Reichweite zu erzielen. Genau darauf spezialisiert haben sich die Plattformen <a href="http://shareifyoulike.com/siyl.php?loc=tour&#038;c=promo110">shareifyoulike.com</a> und <a href="http://goviral.com/">goviral</a>. Sobald man sich dort mit seinen Kanälen (neben Blogs/Websites auch Facebook, Twitter usw.) anmeldet, bekommt Inhalte vorgeschlagen, die gegen Bezahlung eingebunden, bzw. gepostet, werden können.</li>
</ul>
<p>Hierbei ist zu beachten, dass entsprechende Artikel immer auch als Werbung, bzw. bezahlte Reviews/Artikel, gekennzeichnet sein sollten, um Ärger zu vermeiden.</p>
<h3>4. Linkverkauf</h3>
<p>Ein sehr heiß diskutiertes Thema ist und bleibt der Verkauf von Links. Da externe Links maßgeblich das Ranking in Suchmaschinen beeinflussen, sind viele Website-Betreiber dazu bereit, für externe Links zu bezahlen. Bei dieser Methoder ist allerdings Vorsicht geboten, da es Google und Co <a href="http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com/2011/02/was-wir-von-gekauften-und-verkauften.html">nicht gerne sehen</a>. Wenn ihr euch dennoch dazu entscheiden solltet, Links zu verkaufen, achtet darauf, dass sie thematisch zu euren eigenen Inhalten passen.</p>
<h3>5. Exklusiv-Inhalte (Premium-Bereich/Paywall)</h3>
<p>Bei dieser Methode werden Inhalte (alle oder ausgesuchte) so veröffentlicht, dass sie nur gegen Bezahlung konsumiert werden können. Viele Verlage hatten und haben die Hoffnung, durch bezahlte Inhalte eine neue Haupteinnahmequelle zu finden, um neben dem Printbereich auch online Geld zu verdienen. Ob dies wirklich die Rettung ist, darf heute wohl stark bezweifelt werden.<br />
Dass diese Methode aber auch mit Blogs gut funktionieren kann, zeigt Sören Eisenschmidt (<a href="http://www.eisy.eu/">eisy</a>), der neben seinem öffentlichen Blog bestimmte Texte im Premium-Bereich anbietet, die meist thematisch etwas tiefer gehen oder praxisnahe Beispiele beinhalten. </p>
<h3>6. Spenden</h3>
<ul>
<li><strong>Flattr:</strong> Den Social-Payment-Service <a href="http://flattr.com/">Flattr</a> gibt es nun seit ca. 1,5 Jahren und er ermöglicht es Usern, einen beliebigen monatlichen Beitrag an lohnenswerte Autoren auszuzahlen, ähnlich einer Spende. Wer Geld einnehmen möchte, muss allerdings auch selber &#8220;spenden&#8221;. (Ich hatte im Rahmen der Republica11 etwas zu Flattr <a href="http://frontand.de/flattr-ein-jahr-spaeter-republica11/">geschrieben</a>)</li>
<li><strong>offene Spenden:</strong> Gerade wenn Besuchern ein hoher Mehrwert, z.B. Lösungen konkreter Problemen durch Tutorials, Plugins oder Code-Schnipsel, geboten werden kann, sind viele bereit, dafür auch einen Beitrag zu geben. Durch sehr einfache Einbindungsmöglichkeit (z.B. PayPal-Button) ist eine Umsetzung schnell getan. Aber auch hier solltet ihr gut überlegen, da ein Spenden-Button bei eventuell wenig gebotenem Mehrwert auch negative Auswirkungen haben kann.</li>
</ul>
<h3>7. Weitere Möglichkeiten</h3>
<ul>
<li><strong>VG Wort:</strong> Die <a href="http://www.vgwort.de/">VG Wort</a> ist ein Verein, in dem sich Autoren und Verlage zur gemeinsamen Verwertung von Urheberrechten zusammengeschlossen haben. Ähnlich wie die GEMA sammelt dieser Verein Geld aus Zweitnutzungsrechten und schüttet es in einer regulären Ausschüttung und einer Sonderausschüttungan an Autoren aus. Seit einiger Zeit ist über <a href="https://tom.vgwort.de/portal/index">T.O.M.</a> (Texte online melden)  auch die Meldung von Texten im Internet möglich. Wie das ganze Prozedere mit der Anmeldung, Einreichung und Ausschüttung genau funktioniert und wieviel dabei heraus springen kann, hat Peer Wandiger von Selbstständig im Netz <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2011/01/12/tipps/so-verdienen-blogger-und-website-betreiber-2011-mit-der-vg-wort-geld/">bereits ausführlich beschrieben</a>.
</li>
<li><strong>In-Text-Werbung:</strong> Bei In-Text-Werbung werden einzelne Wörter innerhalb von Artikeln als spezielle Links gekennzeichnet, die bei Mouseover einen Layer anzeigen. Kurz gesagt handelt es sich um Werbung innerhalb des Content. Für mich ist der Einsatz daher problematisch, denn es beeinflusst die Lesbarkeit und den Textfluss stark negativ und schadet mehr, als dass es nutzt. </li>
<li><strong>Produkte verkaufen:</strong> Diese Möglichkeit ist abhängig vom Thema und den Möglichkeiten, rund um das eigene Themengebiet weitere Produkte, wie z.B. eBooks oder Themes, anbieten zu können. Wenn mit dem eigenen Blog aber schon eine starke &#8220;Marke&#8221; aufgebaut wurde, lässt sich so oft schnell ein hoher Nebenverdienst erreichen.</li>
</ul>
<p>Ich hoffe, ich konnte mit dieser Auflistung einen guten Überblick über die vielen verschiedenen Wege, Geld im Internet und mit der eigenen Website zu verdienen, geben. Ich bin sicher, dass es noch weitere Möglichkeiten gibt und ich würde mich freuen, wenn ihr vielleicht aus eigenen Erfahrungen Ergänzungen und Vorschläge habt, die hier mit aufgeführt werden können. </p>
<p class="small">Das Foto stammt von <a href="http://www.flickr.com/photos/amagill/3367543296/sizes/m/in/photostream/">AMagill</a>.</p>
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		<item>
		<title>Der perfekte Artikel?</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 22:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wahrscheinlich ist es die Illusion, etwas perfekt machen zu können, wenn nur genug Zeit vorhanden wäre, die uns oft daran hindert, weiter voran zu kommen und uns weiter zu entwickeln. Immer wieder denke ich daran, wenn ich blogge. Auch nach dem dritten Lesen eines Artikels finden sich Passagen, die umgeschrieben noch besser klingen, in denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2011/07/perfect-article1.jpg" alt="" title="perfect article" width="575" height="260" class="alignnone size-full wp-image-3741" /> Wahrscheinlich ist es die Illusion, etwas perfekt machen zu können, wenn nur genug Zeit vorhanden wäre, die uns oft daran hindert, weiter voran zu kommen und uns weiter zu entwickeln. Immer wieder denke ich daran, wenn ich blogge. Auch nach dem dritten Lesen eines Artikels finden sich Passagen, die umgeschrieben noch besser klingen, in denen interessante Quelle verlinkt werden könnten oder die inhaltlich nun doch nicht mehr so gut zu passen scheinen. Anstatt einen Artikel mit kleinen Mängeln zu veröffentlichen, wird er dann zu den Entwürfen gesteckt, denn morgen oder übermorgen bleibt noch genug Zeit, um ihm den letzten Schliff zu verpassen. Enden wird das dann meist so, dass die Entwurfsliste in WordPress mit &#8220;unvollständigen&#8221; Artikeln überquillt und ich nach einiger Zeit anfange, Artikel auszusortieren, weil sie mir nicht mehr gefallen oder nicht mehr aktuell sind.<br />
Ein Teufelskreis der Stagnation: Ich veröffentliche weniger Texte, verbessere mich dadurch langsamer, produziere weiter Artikel mit unbefriedigender Qualität, die nicht veröffentlicht werden, was mich wiederum am eigenen Fortschritt hindert &#8230;</p>
<h2>Für&#8217;s Lernen scheitern</h2>
<p>Schreiben ist wie Joggen, sagt Chris Brogan in einem seiner Artikel über die <a href="http://www.chrisbrogan.com/the-discipline-to-write-daily/">Disziplin, täglich einen neuen Artikel zu schreiben</a>. Durch Training steigert man die eigene Leistungsfähigkeit. Wenn aber erst 3 Tage lang überlegt wird, wie man am besten läuft, verschenkt man Zeit und Möglichkeiten sich selber zu verbessern &#8211; auch durch Fehler.<br />
Neben der Motivation, Gedanken und Wissen zu teilen, treibt mich auf FRONTAND auch die Chance an, etwas für mich selbst zu tun. Ich möchte meinen Schreibstil verbessern, mich stärker mit Themen auseinandersetzen und zu Kommunikation und Diskussionen anregen, um so wieder neuen Input von euch zu erhalten. Um das zu erreichen möchte ich hier gerne mehr Texte veröffentlichen und dafür auch in Kauf nehmen, mit der ein oder anderen Passage nicht ganz zufrieden zu sein.</p>
<p>Niemand hat mit dem perfekten Produkt begonnen und der erfolgreichste Lernprozess läuft häufig über das bekannte und zu oft gebrauchte Sprichwort „Probieren geht über studieren!“. So soll dieser Beitrag nicht dazu aufrufen, in Zukunft den eigenen Qualitätsanspruch zu verteufeln oder zu vernachlässigen, sondern lediglich daran erinnern, dass es den perfekten Artikel nicht gibt und ein guter Weg für die eigene Weiterentwicklung immer noch das &#8220;einfach mal Machen&#8221; ist (Ohne dabei einen Freifahrtsschein für schlechte oder unvollständige Texte auszustellen). Auf geht&#8217;s! </p>
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		<title>Eine Zwischenbilanz: Halbjahresstatistik von FRONTAND.de</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 12:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Ende 2010 hatte ich schon mal einen kleinen Einblick in die Besucher-Statistiken von FRONTAND.de gegeben und würde nun, ein halbes Jahr später, gerne analysieren, was sich seitdem getan hat. Ich möchte damit den Zahlenfreunden unter euch ein wenig Futter geben, gleichzeitig aber auch für mich selbst analysieren, wie es mit diesem Blog voran geht. Konkrete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2011/06/frontand-halbjahr-2011.jpg" alt="" title="Besucherstatistiken frontand 1 halbjahr 2011" width="575" height="69" class="size-full wp-image-3626" /><br />
Ende 2010 hatte ich schon mal einen <a href="http://frontand.de/frontand-de-2010/">kleinen Einblick</a> in die Besucher-Statistiken von FRONTAND.de gegeben und würde nun, ein halbes Jahr später, gerne analysieren, was sich seitdem getan hat. Ich möchte damit den Zahlenfreunden unter euch ein wenig Futter geben, gleichzeitig aber auch für mich selbst analysieren, wie es mit diesem Blog voran geht.<br />
Konkrete Ziele hatte ich nicht formuliert, wollte aber den postivien Trend, der seit letztem Herbst deutlich erkennbar war, wenn möglich fortsetzen. Da ich gemerkt habe, dass Interesse auf jeden Fall besteht, die Häufigkeit und Regelmäßigkeit neuer Beiträge aber extrem wichtig ist, hatte ich mir vorgenommen, mehr Artikel zu veröffentlichen. Das ist mir nur bedingt gelungen. Magere <strong>29 neue Artikel</strong> sind 2011 veröffentlich worden, die Frequenz ist aber seit April stark gestiegen. Es gibt also Hoffnung für die nächste Zeit :)</p>
<h3>Weitere Zahlen &#038; Fakten</h3>
<p>Der Blick auf die konkreten Zahlen ist trotzdem sehr erfreulich. Mit <strong>6.593 Besuchern</strong> konnte ich nach nur 6 Monaten bereits die Zahl aus dem gesamten Vorhjahr (6.395) knacken. Mobile Endgeräten waren bei 4,29 % aller Besuche im Einsatz. Insgesamt gab es <strong>13.229 Seitenaufrufe</strong> (2010: 15.202) und die Verweildauer der Besucher betrug durchschnittlich verbesserungswürdige <strong>1:17 Minuten</strong> (2010: 1:34). Sehr gut hat sich der Traffic über Suchmaschinen entwicklt, denn mit <strong>2.044 verschiedenen Keywords</strong> wurde die Anzahl aus 2010 (1.129) fast verdoppelt. Top-Keywords waren: &#8220;mockup&#8221;, &#8220;psd vorlagen&#8221;, &#8220;prototype website mood&#8221;, &#8220;mockups&#8221; und &#8220;marketing ikea&#8221;.</p>
<p><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2011/06/verteilung-frontand-2011.jpg" alt="" title="verteilung der Besucher auf frontand.de 2011" width="285" height="144" class="alignright size-full wp-image-3634" /> Die Quellen der Besucher setzen sich weiterhin hauptsächlich aus <strong>Google (über 50%)</strong>, <strong>Facebook</strong> und <strong>Twitter</strong> zusammen. Das Diagramm rechts zeigt die Verteilung und die große Bedeutung der Suchmaschinen für mich sehr deutlich. Twitter und Facebook (mit der neuen <a href="https://www.facebook.com/pages/Frontandde/197255066957339">FRONTAND-Page</a>) holen allerdings langsam auf.</p>
<p>Interessant ist vielleicht noch eine kleine Übersicht der Browser. Deutlich in Führung liegt der Firefox (56,17 %) gefolgt von Chrome (14,12 %), Safari (13,97 %), Internet Explorer (10,35 %) und Opera (3,00 %).</p>
<h3>Die beliebtesten Artikel im ersten Halbjahr</h3>
<ol>
<li><a href="http://frontand.de/wireframe-unterschied-mockup/">Wireframe vs. MockUp</a></li>
<li><a href="http://frontand.de/wireframes-web-based-tools/">Wireframes (web based tools)</a></li>
<li><a href="http://frontand.de/wir-sind-helden-antwort-auf-bild-anfrage-marketing-fur-neue-single/">“Wir sind Helden”-Antwort auf BILD-Anfrage Marketing für neue Single?</a></li>
<li><a href="http://frontand.de/365psd-kostenlose-psd-vorlagen-als-download/">365psd – kostenlose psd-Vorlagen als Download</a></li>
<li><a href="http://frontand.de/quellen-fur-hochwertige-und-kostenlose-psd-vorlagen/">Quellen für hochwertige und kostenlose PSD Vorlagen</a></li>
<li><a href="http://frontand.de/ikea-guerilla-marketing-im-kino/">IKEA Guerilla-Marketing im Kino</a></li>
<li><a href="http://frontand.de/zeit-online-optimiert-seite-mit-html5-fur-das-ipad/">ZEIT ONLINE optimiert Seite mit HTML5 für das iPad</a></li>
<li><a href="http://frontand.de/beispiele-fur-kreative-werbung-teil-1/">Beispiele für kreative Werbung – Teil 1</a></li>
<li><a href="http://frontand.de/deutsche-bahn-erneut-user-interface-der-fahrkartenautomaten/">Deutsche Bahn erneuert User Interface der Fahrkartenautomaten</a></li>
<li><a href="http://frontand.de/webbasierte-feedback-tools-fur-designer/">Webbasierte Feedback-Tools für Designer</a></li>
</ol>
<p>Sehr auffällig hierbei ist, dass wirklich neun der Top10-Artikel aus dem letzten Jahr stammen. Es freut mich natürlich einerseites, dass die Artikel noch so viele Besucher anziehen, andererseits wundert es mich, dass keine aktuelleren Artikel in der Liste zu finden sind. Vielleicht lohnt sich in diesem Zusammenhang mal eine Analyse der langfristigen und kurzfristigen Bedeutung von Artikeln und Themen.<br />
Außerdem ist zu erkennen, dass die Themen Wireframes und PSD Vorlagen weiterhin sehr beliebt zu sein scheinen. Zu diesem Bereich gibt es bald auch neue Artikel.</p>
<h3>Einnahmen durch den Blog</h3>
<p>Tja, zu diesem Thema lässt sich noch nicht sehr viel sagen, denn Einnahmen gibt es so gut wie gar nicht. Zwar sind in einigen älteren Artikeln Google AdSense Blöcke eingebunden, die bringen aber eben nur kleinere Cent-Beträge, also nicht erwähnenswert. Trotzdem steht das Thema für die Zukunft auf meiner To-do-Liste. Es wird nicht darum gehen, hier alle freien Flächen mit blinkenden und störenden Werbebannern vollzupflastern, sondern <a href="http://frontand.de/blogmonetarisierung-mit-der-eigenen-website-geld-verdienen/">geeignete Monetarisierungsmöglichkeiten</a> für Blogs, speziell für meinen, zu finden. Es wird also nicht einfach passieren, sondern ich werde etwas zu den Möglichkeiten und später zu meinen Erfahrungen schreiben.</p>
<h3>Fazit und Ziele für die nahe Zukunft</h3>
<p>Obwohl ich mit der Anzahl der neu erschienenen Artikel nicht zufrieden bin, überzeugen mich die Zahlen zum größten Teil dann doch. Auch wenn der ein oder andere Wert gesteigert werden muss, sieht die Entwicklung weiterhin positiv aus. Das Potenzial sollte noch lange nicht ausgeschöpft sein und so werde ich mir für das kommende Halbjahr einige Ziele stecken, die mich anspornen sollen. Diese Ziele lauten: 12.000 eindeutige Besucher, 30.000 Seitenaufrufe, über 100 Abonnenten des <a href="http://frontand.de/feed/">RSS-Feeds</a> und natürlich viele fröhliche Leser.</p>
<h3>Jetzt kommt ihr!</h3>
<p>Auch euch würde ich im Rahmen dieser Zwischenbilanz gerne fragen, ob ihr Anmerkungen, Kritik, Lob oder Fragen habt, die euch zu mir oder zu diesem Blog auf der Seele liegen. Wenn ja, dann raus damit, ich freue mich über jedes Feedback und danke euch, dass ihr hier so fleißig vorbei schaut!</p>
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		<title>Who See Ads: Werbung in WordPress schalten und regeln</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 08:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
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		<category><![CDATA[Regeln]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Who See Ads sorgt dafür, dass einzelnen Werbeblöcken Regeln zugewiesen werden können, so dass diese nicht immer und überall erscheinen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werbeanzeigen auf Websites ist ein heikles Thema und wirkt bei Verlagen neben den sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paywall">Paywalls</a> oft als verweifelter Schritt, mit dem eigenen Webangebot irgendwie Geld zu verdienen. Nicht selten <a href="http://blog.readability.com/2011/05/and-what-of-art-direction/">leidet darunter der Besucher</a>, der im schlimmsten Fall nicht mehr ohne Umwege an den gewünschten Content gelangt und deshalb verständlicherweise zum AdBlocker greift.<br />
Ein Grund mehr, ganz genau darauf zu achten, wie man Werbeanzeigen im eigenen Blog integriert und wen man &#8220;belästigt&#8221;. Seit ein paar Tagen habe ich hier mit dem WordPress-Plugin <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/ozh-who-sees-ads/">Who See Ads</a> eine <a href="http://www.perun.net/2008/07/29/adsense-fuer-stammbesucher-ausblenden/">Empfehlung von Perun</a> im Einsatz und bin begeistert von der Einfachheit der Bedienung. Das Plugin sorgt trotz seines Alters hervorragend dafür, dass einzelnen Werbeblöcken bestimmte Regeln zugewiesen werden können, so dass diese nicht immer und überall erscheinen.</p>
<p>Nach der Installation sind keine großen Änderungen notwendig und man kann eigentlich sofort loslegen. Der untere Screenshot zeigt die Einstellmöglichkeiten im Backend, die quasi unendlich viele Regel-Kombinationen bieten, um Werbung ganz bestimmten Besuchergruppen in ganz bestimmten Situationen zu präsentieren. Nach der Konfiguration der Regeln und der Eingabe des Ad Codes (z.B. AdSense) erhält man zwei verschiedene Code-Schnipsel. Einen für die direkte Integration in den HTML-Code, um eventuell immer an der gleichen Stelle in Artikeln Werbung erscheinen zu lassen. Den anderen für eine manuelle Platzierung in Artikeln, bequem über den Editor.</p>
<p><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2011/05/who-see-ads-bedingungen.jpg" alt="" title="who-see-ads wordpress plugin Einstellungen" width="575" height="400" class="alignnone size-full wp-image-3351" /></p>
<p><strong>Beispielanwendung:</strong> Ich zeige in Artikeln erst Werbung an, wenn sie älter als 30 Tage sind und die Besucher über Suchmaschinen zu mir kamen, so dass Stammleser von diesen Einblendungen kaum betroffen sein sollten und hoffentlich keine störende Wirkung entsteht. </p>
<p>Eine allgemeingültige Formel für den Erfolg mit Werbeanzeigen bietet natürlich auch Who See Ads nicht, bringt das ganze aber einen großen Schritt weiter und lässt Experimente auf dem Weg zur eigenen Formel zu. Viel Spaß beim Ausprobieren!</p>
<p><strong>Stört euch eigentlich die Werbung hier auf frontand.de?</strong></p>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/0730627254a44696b4d5a174abaf7734" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Themenfindung für neue Artikel im eigenen Blog</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 10:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Kontinuität]]></category>
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		<description><![CDATA[Zu den wichtigsten Eigenschaften eines Blogs zählen Kontinuität und Relevanz. Um diese Punkte als Blogger erfüllen zu können, sind möglichst viele und gefragte Themen-Ideen notwenig, die sich für neue Artikel eignen. Oft ist es so, dass interessante Fundstücke oder Neuigkeiten, auf die man beim Surfen stößt, zum Bloggen ermuntern. Manchmal fehlt aber auch gerade dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den wichtigsten Eigenschaften eines Blogs zählen Kontinuität und Relevanz. Um diese Punkte als Blogger erfüllen zu können, sind möglichst viele und gefragte Themen-Ideen notwenig, die sich für neue Artikel eignen. Oft ist es so, dass interessante Fundstücke oder Neuigkeiten, auf die man beim Surfen stößt, zum Bloggen ermuntern. Manchmal fehlt aber auch gerade dann ein passendes Thema, wenn Zeit und Lust zum Verfassen eines neuen Artikels vorhanden sind. Aus diesem Grund habe ich ein paar Möglichkeiten zusammengesucht, die euch Anregungen geben sollen, wie man neue Themen suchen und finden kann.</p>
<ul>
<li><strong>Besucherstatistiken auswerten</strong><br />
Viele Statistik-Tools wie Google Analytics bieten Einblicke in die <strong>Suchbegriffe</strong>, durch die Besucher auf die eigene Seite gekommen sind. Wenn man sich diese genauer anschaut (sollte man regelmäßig tun), kann man unter Umständen gut erkennen, mit welchen Erwartungen Nutzer suchen und wie häufig zu bestimmten Themen und Fragen gesucht wird. Findet man z.B. viele Anfragen zu einem bestimmten Thema, lohnt es sich, dazu vielleicht noch ausführlichere oder weiterführende Artikel zu schreiben. Erkennt man, dass bei bestimmten Keywords geringe <strong>Verweilzeiten</strong> ausgegeben werden, ist das Thema eventuell noch nicht ausführlich genug beleuchtet worden.<br />
Sowieso lässt sich anhand der Keyword-Statistiken ganz gut ablesen, wie sich der eigene Blog so im Netz positioniert hat.
</li>
<li><strong>Im Netz nach interessanten Fragen suchen</strong><br />
Diese Methode eignet sich besonders gut für spezialisierte Themenblogs. In Foren, Frageportalen, wie z.b. <a href="http://www.quora.com/">quora</a>, oder auch anderen themennahen Blogs finden sich oft Fragen und Themen, mit denen sich die Zielgruppe aktuell beschäftigt. Für neue Artikel eignen sich natürlich Fragen, die noch nicht beantwortet wurden, prefekt. Vielleicht kann aber auch eine Zusammenfassung eines viel diskutierten Bereichs für viele Leser sehr hilfreich sein, denn nicht jeder möchte seitenlange Foren-Diskussionen durchforsten, um sich die beste Lösung herauszupicken.</li>
<li><strong>Einfach mal direkt fragen</strong><br />
Häufig hilft es auch, die eigenen Leser einfach direkt zu fragen, was für Themen gewünscht sind oder welche Fragen beantwortet werden sollten. Das kann man in eigenen Artikeln machen oder vorhandene Tools wie <a href="http://www.formspring.me/">Formspring</a> dafür nutzen.</li>
<li><strong>Blogger-Aktionen</strong><br />
Mittlerweile werden regelmäßig Aktionen wie der <a href="http://www.webmasterfriday.de/">Webmaster-Friday</a> ausgerufen, die sich an alle Blogger richten, die Lust haben, zu einem bestimmtem Thema oder einer Fragestellung (fachlich, lustig oder auch privat) einen Artikel zu veröffentlichen. Das ist nicht unbedingt Jedermanns Ding, kann aber sicherlich helfen, wenn mal partou nichts einfällt.</li>
</ul>
<p>Ich hoffe, ich konnte euch ein bisschen weiterhelfen und neue Vorschläge für die Themenfindung für neue Artikel geben. Ab sofort sollten euch Situationen, in denen alles bereit liegt und nur noch ein Thema fehlt, nicht mehr schocken.  </p>
<p><strong>Habt ihr noch weitere Tipps und Tricks, wie ihr euch Themen für neue Artikel überlegt?</strong></p>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/f24058a2883c4117aa0b1c2122a0d13d" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<item>
		<title>Flattr ein Jahr später &#8211; #republica11</title>
		<link>http://frontand.de/flattr-ein-jahr-spaeter-republica11/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 10:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bezahlmodell]]></category>
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		<category><![CDATA[Peter Sunde]]></category>
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		<category><![CDATA[Resumee]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Jahr auf der re:publica 2010 stellte Peter Sunde mit Flattr einen Service vor, der viel Hoffnung weckte, von vielen jedoch genauso skeptisch beäugt wurde. Das erste social micro-payment system sollte endlich schnelles und einfaches &#8220;Spenden&#8221; von kleineren Beträgen für interessante Inhalte ermöglichen und so Blogger und andere Content-Produzenten an ihren Produkten ohne Werbung verdienen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2011/04/flattr-logo1.jpg" alt="" title="Flattr - logo" width="200" height="100" class="alignright size-full wp-image-3150" /></p>
<p>Letztes Jahr auf der re:publica 2010 stellte <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Peter_Sunde">Peter Sunde</a> mit <a href="http://flattr.com/">Flattr</a> einen Service vor, der viel Hoffnung weckte, von vielen jedoch genauso skeptisch beäugt wurde. Das erste <em>social micro-payment system</em> sollte endlich schnelles und einfaches &#8220;Spenden&#8221; von kleineren Beträgen für interessante Inhalte ermöglichen und so Blogger und andere Content-Produzenten an ihren Produkten ohne Werbung verdienen lassen. Das System kann allerdings nur über Reichweite funktionieren, wenn der Service also fast von jedem genutzt wird.</p>
<p>Letzten Donnerstag, ein Jahr später, war Peter Sunde wieder in Berlin. <a href="http://www.flickr.com/photos/re-publica/5618409129/in/photostream">Barfuss</a> zog er auf der Bühne im Friedrichspalast im Rahmen <a href="http://re-publica.de/11/">re:publica 11</a> Resumee über das vergangene Jahr und stellte gleichzeitig <a href="http://blog.flattr.net/2011/04/flattr-reloads-the-cannons/">neue Funktionen und Pläne</a> für die nächsten Monate vor. Die Bilanz der letzten 12 Monate ist, laut Peter Sunde, durchaus sehr positiv, so steigt die Verbreitung stark und besonders auffällig in Deutschland. Top-Blogs weltweit würden Falttr einsetzen und zum Teil auch hohe Erträge (4-stellig im Monat) damit einnehmen, in keinem anderen Land sei der Service aber so schnell angenommen worden und in so einer Breite vertreten wie in Deutschland. Er verriet außerdem, dass momentan ca. 100.000€ monatlich über Flattr ausgeschüttet werden.</p>
<p><strong>Und was gibt es Neues?</strong> Flattr ist zum Beispiel ab sofort sowohl in deutscher, als auch in französischer und schwedischer Sprache verfügbar.<br />
Die zwei wichtigsten neuen Funktionen haben das Potenzial, den Service wirklich weiter nach vorne bringen. So soll die <em>Revshare partner integration</em> die Möglichkeit bieten, als Service-Anbieter Flattr-Buttons auch für Dritte einzubinden und an den Einnahmen der eigenen Nutzer mitzuverdienen.<br />
Mit der <em>Reverse service integration</em> soll ab Mai damit begonnen werden die Reichweite zu erhöhen indem im Prinzip jede Art von Inhalten Flattr-fähig gemacht werden soll. Den Anfang macht Twitter, so dass in Zukunft jeder Tweet geflatterd werden kann und für den Content-Produzenten, also den Besitzer des Twitter-Accounts, quasi Geld hinterlegt wird, das mit einer Anmeldung bei Flattr abgeholt werden kann. Wie das technisch funktioniert ist noch unklar. </p>
<p>Anfänglich war ich noch etwas skeptisch, ob das Ganze funktionieren kann und habe mich lange zurückgehalten Flattr selber einzubinden. Mittlerweile ist das Konzept aber schon bei so vielen Bloggern angekommen, dass ich denke, dass es sich lohnt und die weitere Verbreitung unterstützenswert ist. Aus diesen Gründen könnt ihr ab sofort auch hier flattern!</p>
<p><em>Wem Flattr noch gar nichts sagt, sollte schnell <a href="http://www.youtube.com/watch?v=9zrMlEEWBgY">dieses Video</a> schauen, sich anmelden und Flattr bei sich einbinden.</em></p>
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		<item>
		<title>Wieso Denn Bloß?</title>
		<link>http://frontand.de/wieso-denn-bloss/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 15:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Überschrift]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebelfisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Im neusten Zwiebelfisch-Artikel auf Spiegel Online &#8220;Liebling, Was Wird Nun Aus Uns Beiden?&#8221; kritisiert Bastian Sick die neue Eigenart, in Lied-Titeln alle Wörter groß zu schreiben. Angefangen haben damit die großen Datenbank, warum auch immer. Leider beobachte genau diesen Trend zunehmend auch bei Überschriften in vielen Blogs. Meist sind es englische, aber auch die deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im neusten Zwiebelfisch-Artikel auf Spiegel Online &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,723999,00.html">Liebling, Was Wird Nun Aus Uns Beiden?</a>&#8221; kritisiert Bastian Sick die neue Eigenart, in Lied-Titeln alle Wörter groß zu schreiben. Angefangen haben damit die großen Datenbank, warum auch immer.</p>
<p>Leider beobachte genau diesen Trend zunehmend auch bei Überschriften in vielen Blogs. Meist sind es englische, aber auch die deutschen Blogs fangen damit an. Ich kann nicht ganz nachvollziehen, was damit bezweckt werden soll. Meine einzige Vermutung ist, den Überschriften soll so mehr Bedeutung eingehaucht werden.<br />
Ich kommen aber zu einem ähnlich Schluss wie Herr Sick: Diese Überschriften sind einfach orthographisch falsch, wirken eher befremdlich und die Lesbarkeit leidet enorm unter der falschen Schreibweise.</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Andererseits verstärkt die Allwortgroßschreibung die heute ohnehin schon starke Verunsicherung in Bezug auf unsere Schriftsprache. Wenn ein außenstehender Betrachter sieht, dass in E-Mails offenbar jedes Wort kleingeschrieben werden darf, während in Liedertiteln alles großgeschrieben wird, muss er zu dem Schluss kommen, dass sich die Rechtschreibung nicht nach Schulstandard richtet, sondern nach dem Medium.&#8221;</em></p></blockquote>
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		</item>
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		<title>Gewinnspiel &#8211; Rework von den 37signals-Gründern</title>
		<link>http://frontand.de/gewinnspiel-rework-von-den-37signals-grundern/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 13:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie bereits zum Blog-Jubiläum angekündigt, möchte ich den kleinen Meilenstein zum Anlass nehmen, etwas unter euch Lesern zu verlosen. Das ist das erste Gewinnspiel hier (bestimmt nicht das letzte) und würde mich über eine rege Teilnahme freuen. Jetzt geht&#8217;s los! Was gibt es zu gewinnen? Zu gewinnen gibt es für den Anfang ein Exemplar des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits zum Blog-Jubiläum <a href="http://frontand.de/100-blog-jubilaum-und-ausblick/">angekündigt</a>, möchte ich den kleinen Meilenstein zum Anlass nehmen, etwas unter euch Lesern zu verlosen. Das ist das erste Gewinnspiel hier (bestimmt nicht das letzte) und würde mich über eine rege Teilnahme freuen. <strong>Jetzt geht&#8217;s los!</strong></p>
<p><strong>Was gibt es zu gewinnen?</strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0307463745?ie=UTF8&#038;tag=nhellbergde-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=0307463745"><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2010/09/rework-37signals.png" alt="rework-37signals" title="rework-37signals" width="150" height="226" class="alignright size-full wp-image-1899" /></a>Zu gewinnen gibt es für den Anfang ein Exemplar des Buches <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0307463745?ie=UTF8&#038;tag=nhellbergde-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=0307463745">Rework</a> von den beiden <a href="http://37signals.com/">37signals</a>-Gründern Jason Fried und David Heinemeier Hansson. Rework ist in englischer Sprache und die beiden Autoren schreiben in relativ kurzen und kurzweiligen Kapiteln über den Erfolg als Unternehmer und sind dabei durchaus radikal. Durch Illustration und die kurzen Texte lässt sich das Buch ziemlich gut zwischendurch lesen. Stimmen zum Buch, ein paar kurze Videos und ein Inhaltsverzeichnis findet ihr <a href="http://37signals.com/rework/">hier</a>. </p>
<p><a href="http://sethgodin.typepad.com/">Seth Godin</a> sagt: <em>&#8220;Ignorieren des Buches auf eigene Gefahr&#8221;</em>.</p>
<p><strong>Wie kann ich mitmachen?</strong><br />
Wenn ihr teilnehmen wollt, gibt 2 ziemlich einfache Möglichkeiten. Um in die Auswahl zu kommen, schreibt entweder unter diesen Artikel einen Kommentar oder twittert den Link zu diesem Artikel (Erscheint dann hier automatisch als Kommentar). Wenn ihr hier kommentiert, gebt bitte eine gültige Email-Adresse an, damit ich euch erreichen kann.<br />
Bis zum <strong>2. Oktober um 22 Uhr</strong> könnt ihr teilnehmen, danach werde ich den Gewinner ausgelosen.</p>
<p>Ich wünsche euch viel Spaß und natürlich auch viel Glück!</p>
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