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	<title>FRONTAND &#187; Allgemeines</title>
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		<title>Sommer, London, Olympische Spiele, AKQA</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 21:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin mir ziemlich sicher, dass der diesjährige Sommer sehr gut werden wird! In meinem vorletzten Post hatte ich ja bereits erwähnt, dass ich demnächst ins Ausland gehe und jetzt steht endlich fest, wohin (bisher war es auch für mich unmöglich, etwas für die Sommermonate zu planen): Ich werde für 3 Monate bei AKQA!!! in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2012/05/akqa-london.jpg" alt="" title="akqa london" width="575" height="127" class="alignnone size-full wp-image-4915" /><br />
Ich bin mir ziemlich sicher, dass der diesjährige Sommer sehr gut werden wird! In meinem <a href="http://frontand.de/englisch-bloggen/">vorletzten Post</a> hatte ich ja bereits erwähnt, dass ich demnächst ins Ausland gehe und jetzt steht endlich fest, wohin (bisher war es auch für mich unmöglich, etwas für die Sommermonate zu planen):<br />
Ich werde für 3 Monate bei <a href="http://www.akqa.com/">AKQA</a>!!! in London sein und hoffentlich einiges an Erfahrungen und Arbeiten für mein Portfolio mitnehmen können. AKQA war mein absoluter Wunsch und ich hatte wirklich nicht damit gerechnet, dass es klappt. Innerlich war ich schon auf Amsterdam (von der Stadt her sicherlich ähnlich cool) eingestellt! Jetzt ist es doch London geworden und ich bin überglücklich. Es dürfte wohl auch nicht so schlecht sein, während den Olympischen Spielen in London zu leben.</p>
<p>Ich suche noch zusammen mit meiner Freundin eine Unterkunft für die Zeit von Anfang Juli bis Mitte September. Wenn ihr Tipps habt oder Leute kennt, die Wohnung/Zimmer vermieten, wäre ich super dankbar! </p>
<p><em>(Was ich in London so mache, erlebe und sehe, werdet ihr natürlich auch hier verfolgen können)</em></p>
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		<title>Auf Englisch bloggen?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 11:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Als ich hier anfing zu bloggen, stand für mich völlig außer Frage, dass ich in einer anderen Sprache als meiner Muttersprache, also Deutsch, schreiben könnte. Bis zum letzten Sommer hatte sich an der Meinung auch nichts geändert, danach hat sich bei mir allerdings sprachlich ein bisschen was getan. Ich fing an der Miami Ad School [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich hier anfing zu bloggen, stand für mich völlig außer Frage, dass ich in einer anderen Sprache als meiner Muttersprache, also Deutsch, schreiben könnte. Bis zum letzten Sommer hatte sich an der Meinung auch nichts geändert, danach hat sich bei mir  allerdings sprachlich ein bisschen was getan. Ich <a href="http://frontand.de/veraenderungen/">fing an der Miami Ad School an</a> und musste auf einmal täglich Englisch sprechen, schreiben, denken und lesen. Auch die verschiedenen Texte, die ich momentan im Internet lese, sind zu bestimmt 60-70% auf Englisch. </p>
<p>Seitdem hatte ich deshalb ein paar Mal den Gedanken, dass ich hier auf Englisch schreiben könnte. Ich wurde auch von meinen Klassenkameraden, die fast alle kein Deutsch können, gefragt, warum ich nicht auf Englisch blogge. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich den Gedanken immer wieder verworfen habe, weil ich es mir nicht zugetraut habe.</p>
<p>Jetzt hat vor ca. zwei Wochen <a href="http://visuellegedanken.de/2012-04-20/switching-to-english/">Martin Wolf angekündigt</a>, den folgenden Monat auf Englisch zu bloggen, dann ein Fazit zu ziehen und eventuell ganz zu wechseln. Marcel &#8220;<a href="http://uarrr.org/">UARRR</a>&#8221; Wichmann folgte dem Beispiel. Mir macht das irgendwie Mut und die Idee ist wieder da. In zwei Monaten steht ein Schritt für mich an, denn ich werde im Sommer definitiv ins Ausland gehen und dort in einer Agentur arbeiten. Vielleicht wäre das eine gute Gelegenheit, in diesem Rahmen das Englisch-Experiment zu starten. </p>
<p><strong>Vorteile</strong> der ganzen Aktion wären, dass ich mein Englisch, gerade im schriftlichen Bereich, verbessern und theoretisch eine größere Zahl an Lesern erreichen könnte. Wenn ich mich auf englische Artikel beziehe, wäre ein weiterer Vorteil, dass ein Dialog einfacher möglich ist. Ein Beispiel ist mein Artikel <a href="http://frontand.de/muss-design-begruendbar-sein/">Muss Design begründbar sein</a>, in dem ich mich auf <a href="http://blog.laurakalbag.com/">Laura Kalbag</a> bezog. Laura musste dann, um auf meinen Kommentar zu antworten, den Artikel erstmal mit Google Translate übersetzen.<br />
<strong>Nachteile</strong> könnten sein, dass mein Englisch natürlich noch ausbaufähig ist und die sprachliche Qualität hier abnimmt und ich vielleicht weniger Artikel veröffentliche, weil ich länger zum Schreiben brauche.</p>
<p><strong>Bevor ich mich aber überhaupt zu einer Entscheidung durchringen möchte, würde ich euch gerne fragen, ob überhaupt Interesse an englischen Artikeln besteht. Ist der Gedanke spannend oder ist es eine blöde Idee? Wäre eine Mischung ok oder wenn schon Englisch, dann komplett?</strong></p>
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		<title>Jan Delay &#8220;Hamburg brennt!!&#8221; Konzert-DVD</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:19:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war neben den Auftritten von Peter Fox das beste Konzert, das ich bisher erleben durfte: Jan Delays Abschiedskonzert am 17. August 2011 in seiner Heimatstadt Hamburg (auf der Trabrennbahn). Die Stimmung war unglaublich, woran neben der megamäßigen Performance von Jan Delay auch die auftretenden Überraschungsgäste (Das Bo, Deichkind, Denyo, Samy Deluxe, Marteria, H.P. Baxter) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2012/05/jan-delay-2011-trabrennbahn.jpg" alt="" title="jan-delay-2011-trabrennbahn" width="575" height="429" class="alignnone size-full wp-image-4842" /><br />
Es war neben den Auftritten von Peter Fox das beste Konzert, das ich bisher erleben durfte: <strong>Jan Delays Abschiedskonzert am 17. August 2011 in seiner Heimatstadt Hamburg</strong> (auf der Trabrennbahn). Die Stimmung war unglaublich, woran neben der megamäßigen Performance von Jan Delay auch die auftretenden Überraschungsgäste (Das Bo, Deichkind, Denyo, Samy Deluxe, Marteria, H.P. Baxter) wohl nicht ganz unschuldig gewesen sein dürften. Wir hatten kaum die ersten Gästeauftritte verdaut, da kam schon das nächste Highlight.<br />
Das coolste an der ganzen Sache ist, dass genau dieses Konzert aufgezeichnet wurde und nun als DVD erscheint, bäm! Leider ist es erst im Juni soweit, man kann die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B007U6AG8S/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=nhellbergde-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B007U6AG8S">normale Live-DVD &#8220;Hamburg brennt!!&#8221;</a> oder die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B007U6AFZW/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=nhellbergde-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B007U6AFZW">limited Edition</a> aber schon jetzt vorbestellen und sich den Trailer hier unten anschauen. </p>
<p><iframe width="575" height="322" src="http://www.youtube.com/embed/HPFFkk26CgQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ich habe beides bereits erledigt :)</p>
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		<title>Google+ mit neuem Design</title>
		<link>http://frontand.de/google-plus-redesign/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 22:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Redesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne große Vorankündigungen hat Google heute seinem sozialen Netzwerk Google+ ein neues Design verpasst. Die größten Veränderungen: Der Inhalt wird nicht mehr zentriert sondern linksbündig dargestellt. Die Hauptnavigation wandert ebenfalls nach Links und ist jetzt nicht mehr horizontal über der Timeline zu finden. Die einzelnen Nachrichten in der Timeline erhalten ein Update. Größere Fotos und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne große Vorankündigungen hat Google heute seinem sozialen Netzwerk <a href="http://plus.google.com">Google+</a> ein <a href="http://googleblog.blogspot.de/2012/04/toward-simpler-more-beautiful-google.html">neues Design</a> verpasst. </p>
<p><a href="http://frontand.de/wp-content/uploads/2012/04/redesign-google-plus.png" rel="lightbox[4709]"><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2012/04/redesign-google-plus-575x503.png" alt="" title="redesign google plus" width="575" height="503" class="alignnone size-medium wp-image-4722" /></a></p>
<p>Die größten Veränderungen: </p>
<ul>
<li>Der <strong>Inhalt</strong> wird nicht mehr zentriert sondern <strong>linksbündig</strong> dargestellt.</li>
<li>Die <strong>Hauptnavigation</strong> wandert ebenfalls nach Links und ist jetzt nicht mehr horizontal über der Timeline zu finden.</li>
<li>Die einzelnen Nachrichten in der Timeline erhalten ein Update. Größere Fotos und übersichtlichere Diskussionen sollen mehr Aktivität schaffen.</li>
<li>Es gibt ab sofort eine <strong>Übersichtsseite für Hangouts</strong>, auf der öffentliche Hangouts und Einladungen gesammelt werden. </li>
</ul>
<p><iframe width="575" height="322" src="http://www.youtube.com/embed/A3Atj57r15U" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ob das Redesign helfen wird, die Nutzer zu mehr Aktivität zu bewegen, bleibt abzuwarten. Denn auch wenn die offizielle Ankündigung mit dem Fakt beginnt, dass mittlerweile mehr als 170 Millionen Nutzer bei Google+ angemeldet sind, ist diese Zahl wohl nicht ganz ernst zu nehmen. In letzter Zeit wurde immer wieder über Googles Praktiken der User-Gewinnung <a href="http://arstechnica.com/gadgets/news/2012/01/google-doubles-plus-membership-with-brute-force-signup-process.ars">diskutiert</a>, nachdem z.B. bekannt wurde, dass für jeden Google-Nutzer automatisch auch ein Google+ Konto angelegt wird. Trotz alledem muss man sagen, dass Google+ im Bereich Design den richtigen Weg geht und durchaus mit Facebook mithalten kann, wenn nicht sogar die Nase vorn hat. </p>
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		<title>Buchreview: E-Mail an alle</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 11:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Buchreview]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail an alle]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Beaumont]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war letzte Woche für 2 Tage auf Föhr und hatte mal wieder Zeit ein Buch an einem Stück zu lesen. Auf Empfehlung einer meiner Lehrer hatte ich mir E-Mail an alle von Matt Beaumont mitgenommen, ein Buch über das alltägliche Leben innerhalb einer Werbeagentur. Im Stil von Gut gegen Nordwind wird das Leben im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2012/04/Email-an-alle-Matt-Beaumont.jpg" alt="" title="Email an alle von Matt-Beaumont" width="200" height="200" class="alignright size-full wp-image-4635" />Ich war letzte Woche für 2 Tage auf Föhr und hatte mal wieder Zeit ein Buch an einem Stück zu lesen. Auf Empfehlung einer meiner Lehrer hatte ich mir <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3548258166/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=nhellbergde-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3548258166">E-Mail an alle</a> von Matt Beaumont mitgenommen, ein Buch über das alltägliche Leben innerhalb einer Werbeagentur.</p>
<p>Im Stil von <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3552060413/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=nhellbergde-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3552060413">Gut gegen Nordwind</a> wird das Leben im londoner Ableger der fiktiven Agentur <em>Miller Shanks</em> anhand des internen Email-Verkehrs erzählt. Man ist quasi Empfänger aller Mails, die von den Mitarbeitern so verschickt werden.<br />
Sehr überspitzt und humorvoll beschreibt Matt Intrigen, Machtspiele und die teilweise katastrophale Arbeitseinstellung der Kreativen. Auch Nachtschichten und unzählige Überstunden dürfen natürlich nicht fehlen. Trotz der sehr übertriebenen Darstellung findet man in der Geschichte doch erstaunlich viele Wahrheiten. </p>
<p>Zur Story muss ich gar nicht so viel sagen. Es reicht, glaube ich, zu erwähnen, dass der inhaltlichen Rahmen durch eine historische Chance für <em>Miller Shanks</em>, dem bevorstehenden Pitch für den britischen Coca-Cola-Etat, gebildet wird. Um die Organisation und Schwierigkeiten der Vorbereitung für diesen Pitch ranken sich die witzigen Nebengeschichten und Ausflüge. Mehr verrate ich erstmal nicht, alles weitere erfahrt ihr, wenn ihr anfangt zu lesen.</p>
<p>Auch wenn das Buch sicherlich kein literarisches Meisterwerk ist (das mag unter anderem auch an der Übersetzung liegen), hat es mich doch gefesselt und ich konnte über viele Szenen schmunzeln. Das wird wahrscheinlich denjenigen unter euch auch so gehen, die in der Werbebranche arbeiten oder sich ein bisschen in der Agenturlandschaft auskennen. Sollte das der Fall sein, bietet dieses Buch wirklich gute Unterhaltung und lässt sich gut weglesen: Leseempfehlung. </p>
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		<title>Arte-Doku über geplante Obsoleszenz</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 16:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Arte]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
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		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Wegwerfgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis vor 2 Stunden wusste ich nicht, dass es eine Begrifflichkeit für das Produzieren von Produkten mit vorbestimmter Lebensdauer gibt. Diese Dokumentation, die vor kurzem auf Arte lief, beschreibt diese unglaubliche Vorgehensweise, die unsere Wirtschaft am Laufen halten und ständiges Wachstum bringen soll. Sehr sehenswert und ganz schön erschreckend. via]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis vor 2 Stunden wusste ich nicht, dass es eine Begrifflichkeit für das Produzieren von Produkten mit vorbestimmter Lebensdauer gibt. Diese Dokumentation, die vor kurzem auf Arte lief, beschreibt diese unglaubliche Vorgehensweise, die unsere Wirtschaft am Laufen halten und ständiges Wachstum bringen soll. Sehr sehenswert und ganz schön erschreckend.</p>
<p><iframe width="575" height="322" src="http://www.youtube.com/embed/tI798T2tRrQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://picomol.de/2012/02/08/arte-dokumentation-kaufen-fur-die-mullhalde/">via</a></p>
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		<title>Dropbox-Speicherplatz kostenlos auf über 20GB erweitern</title>
		<link>http://frontand.de/dropbox-speicherplatz-kostenlos-auf-20gb-erweitern/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 11:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[backup]]></category>
		<category><![CDATA[Dropbox]]></category>
		<category><![CDATA[Erweiterung]]></category>
		<category><![CDATA[Speicherplatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile ist Dropbox* wohl in vielen Bereichen eine viel genutzte Software zur Arbeitserleichterung und Backup-Erstellung. Meine Schwester nutzt es in der Uni, in meiner ehemaligen Agentur lief ein Großteil des Datenaustauschs darüber und auch jetzt in der Schule ist Dropbox zum Sammeln von Arbeiten eine große Hilfe. Der kostenlose Account bietet am Anfang nur 2GB [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2012/02/dropbox-speicherplatz.jpg" alt="" title="dropbox speicherplatz erweitern" width="250" height="250" class="alignright size-full wp-image-4328" /><br />
Mittlerweile ist <a href="http://db.tt/yrBishz">Dropbox</a>* wohl in vielen Bereichen eine viel genutzte Software zur Arbeitserleichterung und Backup-Erstellung. Meine Schwester nutzt es in der Uni, in meiner ehemaligen Agentur lief ein Großteil des Datenaustauschs darüber und auch jetzt in der Schule ist Dropbox zum Sammeln von Arbeiten eine große Hilfe.<br />
Der kostenlose Account bietet am Anfang nur 2GB Speicherplatz, der erstmal wohl für die meisten ausreicht. Wenn es aber darum geht Bilder, Musik oder gar Videos zu speichern, dann wird es schnell eng. Wer nicht gleich auf einen kostenpflichtigen Accout upgraden will, für den gibt es ein paar Möglichkeiten, den Speicherplatz auch kostenlos um mehrere GB zu erweitern:</p>
<ul>
<li>Die einfachste Möglichkeit ist wohl, diese <a href="http://www.dropbox.com/free">Seite</a> aufzurufen und seinen Dropbox-Account mit Facebook und Twitter zu verknüpfen oder in einem Satz zu posten, warum man Dropbox liebt. Für jede durchgeführte Aktion gibt es <strong>jeweils 128MB</strong> extra Speicher.</li>
<li><a href="http://www.dropbox.com/referrals">Neue Mitglieder werben</a> ist ebenfalls eine relativ einfache Möglichkeit, für die man <strong>250-500MB</strong> neuen Speicher pro geworbenen Nutzer erhält.</li>
<li>Satte <strong>5GB</strong> gibt es, wenn man die neue <a href="http://www.schnaeppchenfuchs.com/blog/geschenktes-geld-verdienen/dropbox-insgesamt-5gb-speicher">Fotofunktion</a> testet, die sich momentan noch in der Beta-Phase befindet.</li>
<li>Für Studenten, die eine .edu-Email-Adresse besitzen bietet Dropbox einen richtig guten Service, der einem <strong>bis zu 18GB</strong> Speicherplatz bringt. Wie das genau geht, erklärt <a href="http://stadt-bremerhaven.de/dropbox-space-kostenlos-verdoppeln-oder-bis-auf-18-gigabyte-leveln/">Cachy</a>.</li>
<li>Ein bisschen komplizierter wird es, wenn man von einer Samsung-Aktion profitieren möchte. Sie befindet sich außerdem in der Grauzone, da man eigentlich ein Samsung-Gerät besitzen muss, was aber mit einer generierten ID relativ einfach zu faken ist. Da das ganze auch nur in Brasilien angeboten wird und somit auf Portugiesisch ist, hilft diese <a href="http://stadt-bremerhaven.de/mal-wieder-2-gb-zusaetzlicher-speicher-fuer-dropbox/">Anleitung</a>, um die <strong>2GB</strong> Speicherplatz zu bekommen.</li>
<li><span style="color:red; font-weight: bold;">NEU:</span> Wer noch weitere 3GB bekommen möchte, folgt dieser <a href="http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=1511381">Anleitung</a>. Man muss einmalig eine spezielle Dropbox-App installieren, die das eigene Smartphone als Gerät mit HTC Sense ausgibt. Schon ist der erweiterte Speicherplatz verfügbar! Kleiner Haken, die 3GB sind nur 12 Monate gültig.</li>
<li><em>Wenn ihr Dropbox bisher noch gar nicht nutzt und jetzt anfangen wollt, gibt es außerdem noch eine Möglichkeit, mit der ihr mit zusätzlichen <strong>250MB</strong> startet. Dafür müsst ihr euch einfach über diesen <a href="http://db.tt/yrBishz">Link</a>* registrieren. (Ich profitiere ebenfalls und erhalte 250MB)</em></li>
</ul>
<p>Insgesamt kann man seinen Account also locker auf über 20GB aufrüsten, ohne dafür gleich einen Pro-Account bezahlen zu müssen.</p>
<p>Kennt ihr noch weitere Tricks um den Dropbox-Speicherplatz zu vergrößern?</p>
<p class="small">* Referrer-Link</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>James Vincent McMorrow</title>
		<link>http://frontand.de/james-vincent-mcmorrow/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 16:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[James Vincent McMorrow]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, warum ich nicht schon letztes Jahr über James Vincent McMorrow geblogt habe. Ich hatte mir fest vorgenommen nach dem Konzert im November etwas zu ihm und seiner Band zu schreiben&#8230; naja, dann tue ich das halt jetzt. Vielleicht kennen ihn einige von euch bereits und ich langweile euch damit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2012/01/james-vincent-mcmorrow.jpg" alt="" title="james-vincent-mcmorrow" width="575" height="236" class="alignnone size-full wp-image-4294" /><br />
Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, warum ich nicht schon letztes Jahr über <a href="http://www.youtube.com/artist/James_Vincent_Mc_Morrow">James Vincent McMorrow</a> geblogt habe. Ich hatte mir fest vorgenommen nach dem Konzert im November etwas zu ihm und seiner Band zu schreiben&#8230; naja, dann tue ich das halt jetzt.<br />
Vielleicht kennen ihn einige von euch bereits und ich langweile euch damit. Ich bin aber erst im letzten Herbst durch das Video <a href="http://vimeo.com/31159101">&#8220;A year in New York&#8221;</a> auf ihn aufmerksam geworden. Danach hörte ich sein ganze <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004S3ZJA6/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=nhellbergde-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B004S3ZJA6">Album</a>, war begeistert, ging mit meiner Freundin ins Knust in Hamburg, wo wir ihn mit seiner Band live gesehen haben, und war begeistert.<br />
Nicht nur sein Aussehen zeigt seine irische Herkunft, auch sein trockener Humor und seine anfängliche Wortkargheit auf dem Konzert passten total. Sympathisch. Das Album gehört außerdem zu der Sorte von Platten, von der man wirklich alle Lieder hören kann.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/31159101?portrait=0&amp;color=ff9933" width="574" height="323" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p><iframe width="574" height="292" src="http://www.youtube.com/embed/c__noWWtdZg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="575" height="420" src="http://www.youtube.com/embed/e2XPDP6KkkE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Was ich 2012 so vorhabe</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 07:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
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		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie vor einem Jahr habe ich die Tage über Silvester mit ein paar Freunden in Dänemark verbracht und dazu genutzt wirklich auszuspannen, denn Urlaub kam im letzten Jahr ein wenig zu kurz. Obwohl ich mir eine Erkältung einfing, haben Lesen, im Pool planschen und einige Gesellschaftsspiele wahre Wunder gewirkt und so konnte ich richtig entspannt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2012/01/daenemark-2012.jpg" alt="" title="dänemark 2012" width="575" height="271" class="size-full wp-image-4267" /><br />
Wie <a href="http://frontand.de/zuruck-inspiriert-und-motiviert/">vor einem Jahr</a> habe ich die Tage über Silvester mit ein paar Freunden in Dänemark verbracht und dazu genutzt wirklich auszuspannen, denn Urlaub kam im letzten Jahr ein wenig zu kurz. Obwohl ich mir eine Erkältung einfing, haben Lesen, im Pool planschen und einige Gesellschaftsspiele wahre Wunder gewirkt und so konnte ich richtig entspannt und motiviert ins neue Jahr starten. </p>
<p>2011 war ein spannendes Jahr, in dem ich <a href="http://frontand.de/veraenderungen/">aus meinem Job zurück in die Schule</a> gewechselt bin. Das nun angebrochenen Jahr wird voraussichtlich nicht weniger spannend werden. Ein paar große Veränderungen stehen an. Ende Januar werde ich mit meiner Freundin endlich wieder nach Hamburg ziehen. Ein bisschen näher an die Miami Ad School als jetzt in Stade und auch wenn es erstmal nur 5 Monate sein werden, freue ich mich wieder auf die Großstadt und das Ende des Pendelns.<br />
Im Sommer wird es uns ins Ausland ziehen, denn dann fangen meine 3 praktischen Quartale an, die ich hoffentlich in Stockholm, Amsterdam, New York, San Francisco oder wo auch immer auf der Welt verbringen kann. Es muss noch einiges geplant werden aber aufregend wird es wohl in jedem Fall.</p>
<p>Das soll es auch hier auf FRONTAND.de werden. Gerade von den Auslandsaufenthalten verspreche ich mir einige interessante Artikel, die neben den normalen Themen auch das jeweilige Land oder Agenturleben beinhalten. Ein paar konkrete Ziele hatte ich ja auch schon im <a href="http://frontand.de/frontand-de-2011-ein-blick-in-die-statistiken/">Jahresrückblick 2011</a> erwähnt. Ich hoffe einfach, dass ich euch 2012 hier einiges bieten kann.</p>
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		<title>Eine SSD für mein MacBook Pro</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 14:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niclas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aufrüsten]]></category>
		<category><![CDATA[festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Intel]]></category>
		<category><![CDATA[MacBook Pro]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[SSD]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich besitze noch ein MacBook Pro aus dem Jahr 2008 (early) und merkte in den letzten Wochen und Monaten immer wieder, dass ich trotz der damaligen Entscheidung, gleich auf 4GB Arbeitsspeicher aufzustocken, an die Grenzen des Gerätes stieß. Ich stand also vor der Frage, ob es langsam Zeit für ein neues MacBook ist oder ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich besitze noch ein MacBook Pro aus dem Jahr 2008 (early) und merkte in den letzten Wochen und Monaten immer wieder, dass ich trotz der damaligen Entscheidung, gleich auf 4GB Arbeitsspeicher aufzustocken, an die Grenzen des Gerätes stieß. Ich stand also vor der Frage, ob es langsam Zeit für ein neues MacBook ist oder ich noch mal versuche, das vorhandene Gerät auf Vordermann zu bringen. Da bisher eigentlich alles bis auf den Akku problemlos funktioniert, entschied ich mich erstmal für eine neue Festplatte, eine SSD, die ich später einfach in ein neues MacBook einbauen kann (spätestens nächstes Jahr wird wohl eine Neuanschaffung nötig sein). Davon versprach ich mir gerade bei der Arbeit mit Grafikprogrammen eine Performance-Verbesserung. </p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004TFXBPS/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=nhellbergde-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B004TFXBPS"><img src="http://frontand.de/wp-content/uploads/2011/11/intel-ssd.jpg" alt="" title="intel ssd 160gb" width="575" height="180" class="alignnone size-full wp-image-4146" /></a></p>
<h2>Die SSD</h2>
<p>Nach einiger Recherche fiel meine Wahl auf eine <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004TFXBPS/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=nhellbergde-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B004TFXBPS">160GB SSD von Intel</a>, die für meinen Geschmack mit 235€ ein ganz gutes Verhältnis zwischen Größe und Preis aufweist. Momentan ändern sich die SSD-Preise fast täglich, darum lohnt es sich, verschiedene Shops über mehrere Tage zu vergleichen.</p>
<p>Da ich sowieso keine Garantie mehr auf das Gerät habe und ich mir zutraute dieser Anleitung zu folgen, nahm ich den Einbau selber vor. Das klappte soweit auch sehr gut und hat ca. 30 Minuten gedauert. Bei einem neuen Gerät würde ich das eher machen lassen.</p>
<p><iframe width="575" height="322" src="http://www.youtube.com/embed/K9r1UAVq9AU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ich habe im Vorfeld keine Datenmigration gemacht, da ich eine komplette Neuinstallation von Lion* vornehmen wollte. </p>
<h2>Mein Fazit</h2>
<p>Seit gut 2 Wochen ist mein MacBook nun mit der SSD bestückt und mit Lion aktiv. Lion hatte mich bisher nicht sonderlich gereizt und auch jetzt ist für mich lediglich das neue Mail ein Grund für einen Wechsel. Aber nun zur SSD. Natürlich darf man kein Wunder erwarten, denn die Performance hängt nun mal nicht nur von der Festplatte ab. Dennoch bin ich hochzufrieden. Besonders beim Starten des Systems (etwa 10 Sekunden) und von Programmen merkt man den Turbo deutlich. Photoshop, Illustrator und co sind nach ca. 3-5 Sekunden geöffnet, auch große Dateien sind sehr schnell verfügbar und der Browser mit mehreren geöffneten Tabs ist sofort da. Ich bilde mir ein, dass insgesamt alles irgendwie flüssiger läuft und keine größeren Aussetzer mehr zu spüren sind. In Spielen oder bei z.B. größeren Flash-Anwendungen gibt es verständlicherweise keinen Unterschied zu früher, da hier hauptsächlich Prozessor oder Grafikkarte gefragt sind.<br />
Das alles reicht um meine Arbeitsprozesse spürbar zu beschleunigen und angenehmer zu machen. Vor dem Hintergrund, dass die Festplatte auch für ein neues MacBook im nächsten Jahr eine sinnvolle Anschaffung war, war der Schritt, erstmal auf eine SSD zu setzten, genau richtig.</p>
<p>*Cashy beschreibt ziemlich gut, wie man auf einem Mac, <a href="http://stadt-bremerhaven.de/mac-os-x-lion-download-des-installers-mac-os-x-ohne-apple-hardware">bei dem Lion bereits installiert ist, die Installationsdatei aus dem Mac App Store bekommt</a> und davon eine <a href="http://stadt-bremerhaven.de/mac-os-x-lion-von-usb-stick-oder-dvd-installieren-geht-doch-alles-irgendwie">bootfähige Installations-DVD</a> erstellt</p>
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